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Re: Ungenutztes Klassenzimmer
von Emma am 14.05.2026 13:42Emme hörte der Jüngeren zu und nickt ab und zu verstehend und zustimmend. "Eine super Idee mit der Skala, simpel aber aussagekräftig. Vieleicht ließe sich das auch als Antwortskala auf die anderen Fragen übernehmen. Immer nur ja oder nein deckt leider nicht viel Spektrum ab. Aber für alle andren Fragen vieleicht nur von 1 bis 5. 3 ist neutral oder keine Meinung und dann gibts jeweils zwei nach unten und oben. Zu viel Auswahlmöglichkeiten überfordern nur. Also zumindest für solche Fragen, bei denen sich eine diffenrenziertere Antwort anbietet." Das blonde Mädchen krizelte auf ihr Notizblatt an den oberen und unteren Blattrand eine lange Linie mit jeweils 10 kleinen Strichen darauf. Ihr half es immer sehr zu visualisieren. manche Ideen klangen im Wort besser oder schlechter, als dann umgesetzt. Und es wäre sehr ärgerlich, wenn sie am Ende feststellen würden, dass das so gar nicht ging und nochmal von vorn anfangen müssten. "Hm...Aber wenn diese Abfrage am Anfang und Ende stattfinden soll.." Emma tippte mit dem Stift auf die Skala am oberen Blattrand. "..müsste man zwischenrein das Infoblatt lesen. Das könnte etwas ablenkend sein, denkst du nicht?" Fragte sie Arabella. Immerhin war es ihre Idee, vieleicht hatte sie das schon durchdacht oder Emma überdachte mal wieder. Und das war ja der Sinn daran, eine Idee zu diskutieren. Neue Perspektiven, ein anderer Blickwinkel, etwas das man vorher nicht bedacht hatte, denn selbst kam man ja aus seinen eigenen Denkmuster schlecht raus. Und mit Arabella zu diskutieren war auch gleich viel angenehmer, als beispielsweise in ihrer Clique. Das Mädchen hier war schlau und spiffig und dachte weiter als nur bis zur gepuderten Nasenspitze.
Re: Assoziationskette
von Emma am 13.05.2026 11:43Zähne
(Das mag weit hergeholt klingen, macht aber Sinn, weil es aus einem Sketch von Herricht&Preil zum Thema "Wie nennt man die Zacken am Rande einer Briefmarke: Zähne" kommt ;)
Re: Ungenutztes Klassenzimmer
von Emma am 12.05.2026 12:01"Hm." War alles, was von Emma auf Arabellas doch recht wortreiche Zusammenfassung ihrer Beobachtungen zurück kam. Nicht unbedingt, die Antwort die die Blondine erhofft hatte. Für jemand geschäftigen wie ihren vater war es auf jeden Fall beachtlich ungewöhnlich, jedoch zweifelte sie nicht daran, dass auch die belgische Botschafterin mehr als genug zu tun und zu reden hatte. Vermutlich hatte Emma ein paar zu viele Gedanken auf dieses Thema verschwendet und angefangen sich irgendwas einzureden in Ermangelung echter Tatsachen und Beweise. "Wird wohl so sein."Beendete sie also in bestimmtem Ton das Thema unnd zog ihre gefundenen Unterlagen aus der Tasche. Jetzt war nicht die Zeit über Eltern nachzudenken, eigentlich sollte dafür nie Zeit sein in dem Alter. "Widmen wir uns lieber einem erfreulicherem Thema." Mit einem "Tadaa" präsentierte sie ihre Namensliste, eine fein säuberliche Untereinanderreihung diverser Namen und eine weitere Liste an "Ausweichkandidaten" falls die erstwahl nicht verfügbar oder unwillig sein sollte. Da Emmma allerdings kalr war, dass das Schuldfremnde Mädchen mit den Namen wenig anfangen konnte, verschwendete sie auch nicht weiter Zeit damit, sondern zog gleich den nächsten Zettel im Stapel hervor, der mit verschiedenen gekritzelten Notizen bedeckt war. "Weiter zu unserem Fragebogen. Mir ist auf jeden fall wichtig, dass er so direkt wir möglich formuliert ist, sprich dass sich der Leser, also unsere Mitschüler angesprochenen, ernstgenommen und wichtig fühlen. Natürlich zum einen, weil sie das Fach belegen sollen, wessen Meinung zählt also mehr als ihre. Aber auch, weil sie dann den Fragebogen auch entsprechend ernst nehmen, wenn sie sich ein wenig gebauchmietzelt fühlen. Das letzte was wir brauchen sind halbgekautes und flappsige Antworten, weil sie es schnell rum haben wollen." Führte das blonde Mädchen einen Gedanken aus, der ihr über das Brüten der eigentlichen Fragen gekommen war. schließlich wollten sie ihre bisherige Arbeit nicht einfach so zunichte machen. So langsam wurde ihr mehr und mehr bewusst, was man eigentlich alles bedenken sollte, wenn ein solch großes Projekt Erfolg haben sollte. Aber das machte ihr keine Sorgen, im Gegenteil heizte es eher ihre Entschlossenheit an. Einfach konnte jeder, das hier würde etwas besonderes werden.
Re: Ungenutztes Klassenzimmer
von Emma am 09.05.2026 19:36Mit Schwung ging die Tür auf und Emma glitt durch den Spalt, das Holz auch sogleich ins Schloss fallend. "Wie die Aaßgeier." Murmelte das blonde Mädchen, seufzte, drehte sich in den Raum und musste sogleich heftig nießen. Sie zog ein Taschentuch aus ihrem Umhang, wedelte damit etwas theastralisch vor ihrem Gesicht herum und hielt es sich anschließend vor die Nase, welche inzwischen etwas gerümpft war. Die ortkundige Schülerin hatte mit absicht diesen Raum vorgeschlagen, wusste sie genau, dass hier niemand auch nur aus Versehen rein stolpern würde und damit perfekt war für dieses kleine Geheimtreffen. Denn es würde irgendwann auffallen, wenn die beiden Mädchen sich regelmäßig im Gemeinschaftsraum, der Bibliothek oder auch nur an irgendeinem anderen öffentlichen Ort treffen würden und wenngleich es nichts ungewöhnliches war, Emma war vertrauensschülerin und für Austauschstudenten verantwortlich und Arabella war eine solche. Irgendwann würde es doch auffallen, dass sie nunja auffällig viel Zeit miteinander verbrachten, was aufgrund ihrer gemeinsamen Projektplanung auch dringend notwenig war, aber eben nicht gleich die Runde machen sollte. Nachdem sich Emmas Lunge an die Staubbelastung des Raums gewöhnt hatte, war sie immerhin ein verwöhntes reinliches Kind, wandte sie sich zu eben jener. "Manche Leute brauchen echt viel Aufmerksamkeit, und ich meine nicht mich, wenn dem auch so sein möge." Lästerte sich Emma kurz von der Seele, nicht dass es Arabella interessieren würde, aber Emma redete eben gern über sich und an Herdrücken war sie auch noch nicht gestorben. dann ging sie an den Tisch, an den auch Arabella sich gesetzt hatte, machte den Stuhl etwas sauber und ließ sich nieder. "Fandest du nicht auch, dass unsere Eltern sich etwas zu viel unterhalten haben auf dem Bankett?" Fragte sie nun, in ihrer Tasche nach ihren Unterlagen suchend. Eine Frage die ihr seit dem Abend nicht mehr aus dem Kopf gegangen war, es interessierte sie sehr, die Meinung der anderen zu den Angewohnheiten ihrer Mutter und ob sich das die Blondine nur etwas eingebildet hatte.
Re: Emma &' Tyrone | Emmas Zimmer | kurz vor der Einschulung
von Emma am 09.05.2026 19:22Das Mädchen folgte mit dem Blick ihrem Vater, welcher natürlich sofort den Koffer bemerkte. Seine Gedanken dazu konnte sie sich auch auch bildlich vorstellen, weshalb sie ihre Übervorsicht nun verfluchte. "Ja, Vater. Und ich kann mit absoluter Sicherheit sagen, dass auch nichts fehlt." Antwortete sie deshalb eifrig, in der Hoffnung eines guten Eindrucks, dessen Erfolges sie allerdings bereits jetzt als mäßig einstufte. Sicher war es wichtig auf Nummer sicher zu gehen, doch zu lange zu grübeln führte zu nichts und es zeugte auch von wenig Selbstvertrauen, nochmal und nochmal etwas zu kontrollieren, und das würde natürlich nicht gerade positiv aussehen. Sei es drum, wegen des Packzustandes ihres Koffers war ihr Vater sicher nicht gekommen, den würde sie auch morgen früh nochmal mit Mutter durchgehen. Immerhin war es ihr erstes Mal Koffer packen und auch wenn Emma natürlich über die Ferien heim kommen würde, war es doch eine Menge Zeit die abzudecken war bis dahin und an vieles zu denken, vor allem wenn man eben keine Erfahrung hatte. "Womit kann ich dir helfen?" Fragte das kleine blonde Mädchen in höflich neutralem Ton nun weiter, denn wie gesagt, wegen etwas bestimmten musste er ja hier sein und der Koffer war es nicht. Eine Unterhaltung war möglich, wenngleich unwahrscheinlich, ihr Vater war kein Plapperer, er konnte reden, stundenlang, geschäftlich, oder Ansprachen handeln, aber das hier war nicht der übliche Rahmen. Natürlich verbrachte Emma sehr gern Zeit mit ihrem Vater, welcher zwar streng war aber sehr viel zu lehren hatte und vor allem sein Selbstvertrauen bewunderte das Kind sehr. Genauso wie ihr ältester Bruder als erster Sohn, wurden von ihr als erste Tochter auch mehr erwartet als von den anderen Kindern, was Em stolz machte und bisher auch vom Druck aushaltbar war. Ob sich dass nun mit ihrer magischen Ausbildung ändern würde? So war sie allerdings guter Dinge und von einer gewissen kindlichen Fröhlichkeit, dass ihr Vater sich Zeit für sie genommen hatte.
Re: Emma &' Tyrone | Emmas Zimmer | kurz vor der Einschulung
von Emma am 09.05.2026 16:53Morgen würde Emma endlich zur Schule gehen. Aber nicht irgendeine langweile normale No-Maj Schule, nein, sie würde nach Ilvermorna gehen, um Zauberei zu lernen. Ihre magischen Fähigkeiten waren in den letzten Jahren nicht zu leugnen gewesen, wenngleich sie sich auch zwar nur wie kleine Funken und Glitzer auswirkten, wenn das Mädchen glücklich war, was von da an reichlich häufig vorkam. Und nun war sie endlich alt genug, ihren beiden älteren Brüdern an die Schule zu folgen. Der einzige Nachteil, seit die Einladung gekommen war, war ihr Vater nun noch strenger. Sie hatte bereits die alten Schulbücher ihrer Brüder in die Hand gedrückt bekommen und allerlei andere Lektüre zu magischen Themen. Zwar waren diese Bücher willkommene Abwechslungen zu ihrem Sprachunterricht oder den anderen Themen, hauptsächlich alles was No-Maj Kinder in der Schule lernten, denn Emma sollte runherum gebildet werden, nicht eben nur in den magischen Fächern. da aber von Anfang an erwartet wurde, dass sie ab diesem jahr eben mit ihrer mgaischen Ausbildung beschäftigt sein würde, hatte sie alles andere eben vorher lernen müssen. Zum Glück war das Kind sehr lernbegierig und auch mit einer raschen Auffassungsgabe gesegnte, sodass ihr das lernen an sich, aber auch das stillsitzen an sich wenig ausmachte. Nur des nachts, wenn sie nicht lesen, üben oder trainieren musste, träumte sie von dieser Schule und all den tollen Dingen, die sie bald vollführen könenn würde und vom Besen fliegen. Ihr nächstältester Bruder hatte eine echte Begabung, das hatte man auch bereits in seinem ersten Jahr festgestellt und Emma liebte es sehr, ihm voim Fenster aus bei seinen Runden um das Anwesen, des Nachts damit neimand es etwas sah auch wenn das Haus der Familie etwas abseits und mit hohen Mauern umgeben, stand. Und nun war es soweit, morgen war es soweit. Und so war Emma nach dem Abendessen in ihr Zimmer gehüpft und überprüfte zum gefühlt tausendsten Mal ihren Koffer, damit sie auch nicht vergessen möge. Nicht ganz unerwartet klopfte es dann an ihrer Tür. Natürlich klopfte in diesem Haus jeder und keiner würde eintreten, wenn er nicht eingebeten wäre, und so hatte Em gelernt am Klopfen den besucher zu erkennen. das Mädchen fror vor ihrem Kleiderschrank kurz fest, eilte dann aber schließlich schnell zur Tür, öffnete und trat sogleich beiseite, um den Vater mit einem "Bitte komm herein." höflich zu begrüßen, wobei ihre Stimme aus Nervösität etwas dünner war als sonst.
Re: Festsaal
von Emma am 08.05.2026 16:03Nach einem taktischen Blick zu ihrem Vater, der sich immernoch mit der anderen Botschafterin unterhielt, und sie damit nicht beachtete, gut für Emma, würde sie wohl nun also den gesamten Abend für sich haben können. Nach dem Hin und her, Hände schütteln und Lächeln bis das Gesicht weh tat, hatte sich die Blondine nun endlich ihre Auszeit erkämpft. Obwohl das nicht gerade der richtige Begriff war, denn sie wurde ihr ja von Arabellas Mutter geschenkt. Sie wusste, wenig von der Frau, da Arabella sie in ihrer bisherigen Unterhaltungen wenig erwähnt hatte, aber wer redete schon gern über seine Eltern, zumindest in dem Alter, daher auch nicht weitert ungewöhnlich und so wusste Emma ja auch nicht, was zu dieses seltsam endloses Unterhaltung geführt haben mochte, aber es war auch total egal. Sollte es um wichtige geschäftliche Angelegenheiten gehen, würde ihr Vater ihr schon sagen, was er für sie zu wissen als angebracht und wichtig empfand, wenn nicht, konnte sie relativ sicher sein, dass es sich nur um Belanglosigkeiten gehandelt haben musste und die junge Frau hatte mit ihrem eigenen Leben genug zu tun und musste sich nicht noch nach dem Privatleben ihres Vaters richten. Das sich jeder, vor allem in der Familie, nach seinem Geschäftsleben zu richten hatte, reichte völlig aus. So hatte Emma also alle Zeit und vor allem Ruhe der Welt, um mit ihrer Sitznachbarin die ungemein spannende Unterhaltung zu ihren Sprachkenntnissen fortzuführen zu lange der Abend weilen mochte. "Na dann wird die spanisch vorkommen wie ein Witz, das verspreche ich dir. Sag gern Bescheid, wenn du trotzdem eine kleine Einführung brauchst oder jemanden zum gegenseitig die Aussprache üben." Bot das Mädchen auch sogleich an, ihre sonstige Arroganz war nun kaum noch hörbar, so warm war sie inzwischen mit der anderen geworden. Und natürlich genoß Emma es sehr, intellektuelle Unterhaltungen mit jemanden zu führen, der ähnlich tickte, ähnlich lebte und vor dem man nicht durchweg die Alphaglucke rauslassen musste, wie vor ihrer Clique. Natürlich genoß Emma auch das, aber es zuweilen auch anstrengend. "Eine zauberhafte Idee, das Angebot nehme ich nur zu gern an." Entgegnete sie freudestrahlend, während der Hauptgang serviert wurde. Natürlich hatte sie weniger rumlametieren noch Arabella zu irgendwas unterschwellig verleiten wollen, da sie allerdings sicher war, dass diese zu schlau für derlei Spielchen war, machte sich Em auch keine Vorwürfe.
So nahm über endlose Gespräche und gutes, und zu viel, Essen, der Abend seinen Lauf und endete nach dem Bankett, einer weiteren Rede, beider es mit gefülltem Magen noch schwerer war die Augen offen zu halten, und einem wundervollen Feuerwerk für die Mädchen müde aber glücklich.
Re: Eingangsbereich
von Emma am 07.05.2026 07:25Die Rede war genau so öde, wie die Geschäftsgespräche oer der Smalltalk hier. Nicht weil sich Emma nicht für die Geschäfte in dieser Riege der hier anwensenden Personen interessieren würde. Das war der gegenteilige Fall. Auf solchen Veranstaltungen sprach man aber natürlich nicht direkt über brisante Themen, sondern plantschte nur am flachen Rand. Das war dann wiederrum weder informativ noch interessant. Nun war die Rede zwar mehr on point zu dier eigentlichen hießigen Veranstaltung, allerdings war es wie bei alen großen Reden, man schweifte in ermangelung besserer Beispiele immer schnell meilenweit vom Thema ab. Dabei konnte Politik so viel spannender sein. Man, ihr Vater hatte bereits ihren Verstand mehr vergiftet, als Emma zugeben wollen mochte. Mit einem Kopfschütteln über sich selbst folgte sie, nach Beendigung der Rede, ihren Familien zum Bankett. Zwar aß das blonde Mädchen, zum wohle ihrr Modellfigur nie viel, aber dennoch aß sie gern gut und bei einem Treffen von so hochrangigen Tieren hatte man sich noch nie lumpen lassen. Während der Vorspeise, Emma war schnell fertig damit da sie nicht viel aß, um nicht zu voll für den Hauptgang zu sein, nahm das Mädchen neben ihr wieder die Unterhaltung auf. "Spanisch, Portugisisch, aber die sind ja auch nicht schwer und französisch, etwas schwerer aber nicht im Vergleich zu Mandarin." Antwortete sie Blondine. Zwar gehörte Bescheidenheit nicht zu ihren großen Tugenden, jedoch machte es ja auch keinen Sinn, die Wahrheit zu verschleiern. " Es mangelt mir jedoch an Übung, da meistens mein Bruder Vater begleitet, bekommt er mehr davon und ich verbleibe dei der Theorie, aber immerhin kann ich verstehen, wenn jemand was sagt." Es handelte sich bei der Aussag weniger um ein Zugeständnis ihrer Unkenntnisse als mehr über Unmut über ihre schlechten Fortschritt mehr zu lernen, ehrgeizig vor allem lernbegierig wie das Mädchen nunmal war.
Re: Eingangsbereich
von Emma am 02.05.2026 11:28Nickend hörte Emma sich die Pläne von Arabella an. Auch sie beherrschte einige Sprachen, für die Kreise zu denen die beiden Mädchen gehörten auch nichts ungewöhnliches. Wenn mann mit internationalen Hexen und Zauberern zu tun hatte, waren gute Sprachkenntnisse unerlässlich und ihr Vater hatte dafür gesorgt, dass Emma ihm ja keine Schande machte. Allerdings beschränkten sich ihre Kenntnisse auf die in Amerika gängigen europäischen Sprachen. Ein paar Worte hatte sie in bulgarisch von Nevenka aufgeschnappt, abr das war ja kaum der Rede wert. Zumindst wusste das blonde Mädchen das Mandarin als eine der schwersten Sprachen bewertet wurde. Also eine ganz schöne Leistung. Anerkennend schnalzte Emma mit der Zunge. "Beeindruckend." Und wenn Arabella mit allem so gewissenhaft war, wie mit dem Unterricht und ihrem Projekt, würde sie sicher bald völlig neue Kontakte knüpfen können. "Neue Tapete, neuer Teppich, neue Deko. Wenn ich schon nicht weg darf, muss es schon ordentlich was sein." Antwortete sie nachdem ihre Gesprächspartnerin geendet hatte. Nun waren sie auch wieder am Stehtisch der Erwachsenen angekommen und Emma gab ihrem Vater mit einem höflichen Lächeln sein Getränk. Bedacht wurde sie nur mit einem Nicken, nicht mal mit dem Blick zu ihr gewandt, aber das war seine Tochter auch nicht anders gewöhnt, wenn Vater im Gespräch war und gerade unterhielt er sich, scheinbar immer noch bei so einem vielbeschäftigen Mann unüblich, mit Arabellas Mutter. Von den Gesprächsfetzen seit die beiden Mächen angekommen waren, war das Thema noch nicht eindeutig indetifizierbar, aber eigentlich war es Emma auch egal. Für den heutigen Tag hatte sie bereits genügend Geschäftsgesprächen und seichten Smalltalk gelauscht. Wie von ihr erwartet bleib sie allerdings mit einem höflich dezenten Lächeln brav neben ihrem Vater stehen.
Re: Eingangsbereich
von Emma am 01.05.2026 18:39Die anderen Gäste die den beiden Mädchen auf dem Weg vom Getränkestand entgegenkamen, grüßte die Blondine mit einem Lächeln und einem höflichen Nicken. Mehr eine einfache Geste, dass man den anderen gesehen und wahrgenommen hatte, denn wirklich begrüßt hatte sie mit ihrem Vater bereits so gut wie jeden auf dieser Party. Aber der Anstand gebot es und Emma kannte ihre Pflichten und was von ihr erwartet wurde ganz genau. Das ging inzwischen sogar alles so automatisch, dass sie aus dem Augenwinkel heraus rkannte und we gesteuert reagierte, denn ihre ganze Aufmerksamkeit lag natürlich bei ihrem Gespräch mit dem jüngeren Mädchen, dass sich nun dem Smalltalk zuwandte. Was Emma ganz recht war, jetzt wo sie zurück zu den anderen gingen und auf dem Weg an anderen neugierigen Ohren vorbei kamen, musste niemand sonst von dem Plan der beiden erfahren. Arabella dachte sicher genau so. Außerdem redete Emma natürlich furchtbar gern über sich selbst, ohne natürlich ihre Manieren zu vergessen, den anderes stets auch nach seiner Meinung zu befragen. Die meisten Menschen stellte eine Frage meist nicht aus Interesse an dem anderen, sondern weil sie selbst etwas zu diesem bestimmten Thema erzählen wollten. Dies war zwar bei Arabella nicht der Fall, sie schien keine sonderlich große Plaudertasche, aber ein wenig unverfängliches Gepänkel zwischen ihren ernsten Plangesprächen würde der Beziehung der beiden auch einen weniger geschäftlichen Touch verleihen. "Ich gestalte gerade mein Zimmer um. Nachdem ich auf die Weigerung von Vater mich am Austauschprogramm teilnehmen zu lassen meinte Ich brächte aber mal einen Tapetenwechsel, war das der, natürlich für mich kleinste, gemeinsame Nenner. Abgesehen davon, lernen für die Abschlussprüfung. Ich hoffe also deine Ferien verlaufen ereignisreicher?"







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