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Emma

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Re: Emma &' Nevenka | Auf der Willkommensfeier

von Emma am 01.07.2026 09:40

Ein leises selbstsicheres Lachen war die Antwort auf Nevenkas steigende Erwartungen, das vermutlich auch über den leichten Wind noch bis nach vorn dringen würde. Doch da besagte Ecke eben gleich da war, würde der Austauschschülerin vermutlich nicht mehr viel Zeit bleiben darauf zu reagieren. Denn hinter der Ecke, eben eine Außenecke des Schulgebäudes, lag die Westseite des Berges, welche nicht nur, da wenig bewachsen, einen fantastischen Ausblick auf die Ländereien unterhalb bot, sondern eben aufgrund der Lage die letzten Augenblicke der untergehenden Sonne einfing, bevor sie hinter dem Horizont verschwand. Im schummrigen letzten Licht des Tages also war vor den Mauern des Gebäudes eine kleine Fläche, vieleicht 4 qm, zwischen Bergabhang und Schlossmauer, welche von sommerlich saftigen grünen Gras und Wildblumen in allen Farben und Formen bewachsen war. Vor der Mauer, mit Blickrichtung tal, stand eine kleine weiß gestrichene Holzbank. Diese hatte Emma in ihrem zweiten Jahr mit sehr viel Mühe hier hern levitiert, nachdem sie es leid war, auf dem Boden zu sitzen. Welcher zwar schon immer grasig war, aber erst mit Blumen bewachsen, nachdem Emma bereits im erstern Jahr Samen hier vertreut hatte. Ohne einen grünen Daumen ein Wagnis, die Rechnung ging allerdings voll auf, als im nächsten Jahr ein buntes Blühen begann, dass seither in jedem Frühling zurück kehrte. Die kleine Lichtung endete am Rand den näher am Schloss liegenden Abgrund, sodass die Fläche wie ein Halbkreis verlief, vor den Mauern des Schlosses, begrenzt außen von den niedrig bewaldeten Berghängen. Da hier nun wieder mehr Platz war, schlich sich die Blondine mit einem triumphierenden Lächeln an ihrer Begleitung vorbei und gng zur Bank. Mit einem Revelio wurde eine kleine Kiste unter der Bank sichtbar, aus welcher Emma ein Glas, da sie ja sonst allein war, und eine Flasche Butterbier, vor wenigen Stunden frisch hier platziert, herausholte und Nevenka präsentierte. "Mund zu, sonst kommen Fliegen rein." War ihre, mit sich sehr zufriedenen, Aussage zu dieser nur.

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Emma

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Re: Beziehungen von Lumi Rajamaa

von Emma am 18.06.2026 14:45

Emma: passt

Vlt für Edith eher was mit der Bezeichnung Lieblingsschüler? Da Bekannte auch irgendwie seltsam klingt bei Schüler-Lehrer Kombis

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Re: Beziehungen von Lumi Rajamaa

von Emma am 09.06.2026 12:23

Toller Char ^^
Ich muss dir meine Ladys vorwerfen.
Mit Prof Sayre könnte sie sich super verstehen, da sie ähnlich Pflichtbewusst ticken.
Emma hingegen, wird eine andere Diva eher kritisch beäugen, vlt was in die Richtung vorgespielte Freunde oder gleich Feinde (Blutsstatus und so)
Wir können gern per PN quatschen.

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Re: Entweder oder

von Emma am 08.06.2026 12:46

Jonny Depp (Mads war in seinem Rahmen wirklich toll, aber er wird halt nie Jonny sein ;)

Amortentia oder Felx Felicis?

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Re: Emma &' Tyrone | Emmas Zimmer | kurz vor der Einschulung

von Emma am 01.06.2026 16:16

Natürlich gab sich Emma alle Mühe, auf besagten Events die von ihr erwartete Performance zu liefern. Aber sie war eben doch ein Kind, gut geschult und getrimmt, aber ein Kind. Ihre Aufmerksamkeitsspanne ließ zu wünschen übrig und Übung bekam sie auch nicht wirklich, denn alle Erwachsenen mieden sie meistens direkt nach der Begrüßung, was wollte man auch schon von einem kleinen Mädchen, welches nur Gast auf derlei Veranstaltungen war. Und gleichaltrige gab es wenige und wenn man sich dann auch nur eine handvoll mal im Jahr sah, wuchsen daraus auch keine Beziehungen, selbst wenn Kinder im Allgemeinen und Emma im speziellen gut und schnell waren im Freunde machen, was wohl bereits eine Folge der Erziehung war, die ihr Vater eben anklingen ließ. Aufmerksam, und bemüht so still wie möglich zu sitzen, hörte sie ihrem Vater zu. So streng er auch zuweilen sein konnte, von seinen immens hohen Erwartungen, wie gerade eben sein Ton wieder mal implizierte, abgesehen, war Em trotzdem immer die Prinzessin der Familie aber viel mehr waren es trotzdem solche Momente, in denen eine jahrelange Erfahrung und erlerntes Feingefühl in dem unendlich hilfreichen und bildenden Rat ihres Vaters mitschwang, in denen das blonde Mädchen unendlich stolz auf ihren Papi war, oder eher so jemanden als Vater zu haben. Denn weil man sie so viel mitnahm, hatte sie schnell bemerkt, dass sie über die Maße privilegiert war, sowohl von ihrem familiären Stand, als auch von der Weisheit ihrer Familie von der sie so profitierte. Die Bewunderung war Emma auch deutlich ins Gesicht geschrieben, als sie den Anweisungen, verpackt in weniger streng klingende hilfreiche Worte, lauschte und am Ende eifrig nickte, fest entschlossen, in der Umsetzung ihrer sozialen Pflichten genauso erfolgreich zu sein, wie in ihren schulischen Leistungen, welche wie gesagt auch eher weniger das Problem waren. "Du wirst stolz auf mich sein können." Bestätigte sie auch im Wort, um ihrem automatischen Nicken noch Gewicht zu verleihen.

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Re: Ungenutztes Klassenzimmer

von Emma am 27.05.2026 14:59

"Perfekt, dann machen wir das so." Stimmte Emma gut gelaunt zu und finalisierte den Entschulss mit einem kleinen Häkchen neben der Skala am Ende des Blattes vor ihr. Wer hätte gedacht, dass Arbeit, und im Grunde war das hier ja nicht anderes, denn es war Schulzeug und sie erledigtene s in ihrer eigentlichen Freizeit, so leicht von der Hand gehen konnte, wenn man den richtigen Partner hatte. Und wer hätte gedacht, dass Emma idealer Arbeitspartner ein jüngeres Mädchen aus dem Ausland sein konnte. Zugegeben war die Blondine am Anfang sehr skeptisch gewesen, als es hieß, es werden Austauschschüler hier her kommen um gemeinsam unterrichtet zu werden. Zum einen hatten die anderen Schulen trotzdem andere Standarts und zum anderen deren Schüler auch vom Mindset her meist ganz anders als die hießige Schülerschaft. das es zu reibungen kommen musste, war voraus zu sehen. Aber niemand hatte ja die Schüler gefragt, ob sie gern neue Klassenkameraden haben wollten. Und die Erwachsenen sahen ja nur die schönen Vorteile, das was sie eben sehen wollten, oder eben nur eine naheliegende und vor allem einfache Lösung für ihre politischen Probleme. Natürlich hatte Emma dazu nichts gesagt, als ihr Vater ihr damals noch vor den meisten anderen, diese Neuigkeiten verkündet hatte, zumindest nichts als geheuchelte Freude und Lob. Manchmal waren ihre schauspielerischen Fähigkeiten wirklich besser, als für sie gut war. Nichts desto trotz war sie doch froh, dass es mehr oder minder ruhig startete und auch sonst weniger schief lief als es hätte können. Immerin hatte sie auch so Nevenka in einer weniger gestellten Umgebung wieder getroffen, auch wenn sie noch nicht ganz sicher war, ob das für sie persönlich nun wirklich gut war oder eher unpraktisch. Mit einer schulischen Verbündeten, die sie in Arabella zu sehen begann, hatte das Mädchen allerdings überhaupt nicht gerechnet. "Darf ich das Merkblatt sehen?" Fragte sie im Anschluss an ihre Notizen und deutete mit einem Lächeln, das weniger gestellt war als üblich, wenn sie etwas wollte, auf das Blatt vor ihr.

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Re: Emma &' Nevenka | Auf der Willkommensfeier

von Emma am 21.05.2026 16:59

Natürlich hätte Emma auch direkt voran gehen können, so wie sie es gewohnt war immer zu tun und es ihre Clique auch von ihr erwarten würde. Natürlich hatte sie trotzdem nicht direkt darauf abgezielt, dass sich das andere Mädchen so Nahe an ihr vorbei bewegen würde. So viel Schelm hatte die Blondine dann doch nicht in sich. Es wäre allerdings trotzdem gelogen, das wäre nicht abzusehen gewesen und Emma wäre es nicht bewusst gewesen, dass es passiren würde, als sie ihr den kleinen Abenteuerparcous präsentierte. Mit nach wie vor hochgezogener Braue und einen versucht versteckten Lächeln sah sie also Nevenka dabei zu, wie diese an ihr vorbei, sehr deutlich spürte sie Hand an ihrer Seite, und über die Brücke auf die andere Seite ging. Mit selbstbewusster Haltung, denn Em hatte nicht nur die Maße eines Models sondern auch dessen Körperbeherrschung, überquerte sie ebenfalls den Stamm, auch ohne dabei ihr Kleid beiseite zu halten um ihre Füße zu sehen. Und dank ihrer nicht zu verachtenden sportlichen und Besenflugfähigkeiten war auch das Gleichgewicht auf dem dünnen Weg kein Problem. Auf der anderen Seite angekommen, sah das Mädchen kurz zurück, entschied sich aber dann den Stamm da zu belassen für den Rückweg. Niemand würde heute sich hier her verirren und den Weg entdecken, so viel war mit dem laufenden Fest im inneren der Mauern neben denen die beiden standen ziemlich sicher. Auch war es dafür inzwischen schon zu dunkel und von den Einheimischen kamen hier sonst keine hin. Hier oben so weit am Rande des Berges ging der Wind auch etwas wahrnehmbarer und kühlte die Sommerhitze angenehm, sodass ein Kleid gerade die richtige Menge an Stoff bot. Mal abgesehen davon, dass Em jede Gelegenheit genoß Kleider zu tragen. "Nur noch um die Ecke da vorn." Deutete das Mädchen an Nevenka vorbei auf besagte Turmrundung, der Weg herum besonders schmal, weshalb sie auch nicht wieder den Vormarsch ergriff. Auch weil es noch weniger Platz gab um aneinander vorbei zu kommen als vor der Brücke und in der allgemeinen Ablenkung einer weiteren derartigen Berührung der Platz wohl doch etwas bedrohlich zu schmal sein mochte.

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Re: Ungenutztes Klassenzimmer

von Emma am 21.05.2026 15:24

Mit ihrem Stift tippte Emma whrend der Unterhaltung geistesabwesend auf dem Blatt Notiz herum, mal verharrte ihr Stift am Text, mal im leeren Zwischenraum. Ein etwas merkwürdiger Tick, der begonnen hatte als sie zum Beginn ihrer Schulzeit damit angefangen hatte sich im Unterricht immer Notizen zu machen, seither brauchte sie immer einen Stift in der Hand, inziwschen musste sich mal mher drüber nachdenken, was und das sie etwas notierte, es passierte automatisch und auch ohne das das Mädchen hinsehen musste, war ihre Handschrift gut leserlich. Das mysteriöse Kriesen mit dem Stift folgte kurz danach, es half Emma bei viel Informationsmenge sich auf gewisse Passagen zu konzentrieren oder sich zu markieren, woran sie noch einmal arbeiten wollte oder manchmal kamen auch Ideen zu dieser bestimmten Passage an der sie fest hing. Es war mittlerweile so in Fleisch und Blut übergegangen, dass sie es gar nicht mehr mitbekam und sich auch, da ihre Clique bereits im Bilde war, keine Gedanken mehr darüber machte, was andere dazu fanden. das hatte sich sich in ihrer erkämpften Position als Vorzeigeschülerin und Strahlegirlie der Schule auch verdient. Wie aufs Stichwort notierte der Stift auch gleich die 5 Bewertungsreiter, als Arabella ihrem Vorschlag zustimmte. Selten war arbeiten so einfach gewesen, wie mit diesem Mädchen. "Davor, sehe ich genauso. Zwei mal liest das keiner und keiner geht zwei mal den Fragebogen durch, um seine Antwort zu korrigieren. Schüler sind faul." war ihre von Schulterzucken begleitete Aussage dazu, der Umstand dürfte keinem der Anwesenden neu sein, nun hieß es also drum herum so schlau wie möglich vorzugehen um so viel wie möglich aus der kurzen Aufmerksamkeitsspanne ihrer Mitschüler heraus zu bekommen. "Außerdem weiß ja sonst keiner worum es geht."

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Re: Emma &' Tyrone | Emmas Zimmer | kurz vor der Einschulung

von Emma am 18.05.2026 17:14

Natürlich hatte das Mädchen nichts anderes erwartet, als eine Liste von Forderungen. Denn ihr Vater bat nicht, er verlangte. Eine Eigenschaft die bereits auf ein beeinflussbares Mädchen, das Emma nun mal noch war, begann abzufärben, auch wenn sie natürlich nie zugeben würde, dass sie dezent herrisch war. Aber was konnte man auch erwartet, beim einzigen Mädchen unter vielen Brüdern war sie, nicht nur im übertragenen Sinne, eine Prinzessin. Einzig von ihren Eltern ließ sie sich etwas sagen, und das war gerade diese Situation gerade. Ob er ein solches Gespräch mit ihren älteren Brüdern geführt hatte, fragte sich Emma kurz, schob aber, um der Konzentration auf das Gespräch vor ihr, den Gedanken wieder beiseite, bevor ihre Geistesabwesenheit auffallen konnte. Denn das würde ihr Vater auch überhaupt nicht gut aufnehmen. Emma nickte eifrig. Die Noten dürften kein Problem werden, sie hatte bereits die Bücher ihrer Brüder studiert, um mit einem gewissen Vorlauf an die Dinge gehen zu können. Es war nicht einfach, aber Emma war zum Glück ziemlich pfiffig. "Natürlich werde ich Topnoten haben." Bestätigte sie, sehr von sich selbst überzeugt, ganz Prinzessin. Aberr wer hat der kann. Sorge bereitete ihr nur die andere Sache. Eine Gruppe von Freunden. Hier zuhause hatte Emma ihre Brüder und nichts liebte sie mehr, als diese herumzukommandieren. Mit anderen Mädchen hatte das bisher eher weniger gut funktioniert, in jedwedem Alter. Bei Fremden hatte sie nicht den Prinzessinnen-Bonus, Lehrer wie Mitschüler. Sie würde sich also was einfallen lassen müssen, um bei den anderen gut anzukommen. Generell schien das der einzige Weg, denn nur ein Freundeskreis würde auf dauer wohl nicht die einzige soziale Anforderung bleiben. Für den Anfang sollten die Lehrer aber weniger das Problem sein. "Und wie erreiche ich das?" Stellte das Mädchen vorsichtig und ein wenig kleinlaut ihre Frage. Natürlich würde sie alles mögliche versuchen, um ihren Vater zufrieden zu stellen. Da war es natürlich einfacher, wenn man wusste, was im Details er erwartete.

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Re: Emma &' Tyrone | Emmas Zimmer | kurz vor der Einschulung

von Emma am 14.05.2026 14:07

Natürlich war dem Mädchen klar, dass es sich keineswegs um eine echte Frage handelte, als vielmehr um eine höflich formulierte Aufforderung, dass es genauso laufen würde, wie er es wünschte. Aber es klang eben doch nach einer echten Wahl und das bewunderte das Kind bereits innig. Mit Worten jonglieren zu können, immer auf diesem schmalen Grad zwischen Höflichkeit, Freundlichkeit und unterschwelligem Befehl. Emma gab sich bereits seit einiger Zeit große Mühe, diese Kunst zu kopieren. Nun war sie allerdings einfach nur ehrlich glücklich über den Rat, den ihr Vater anbot, oder seien es auch seine Erwartungen. Denn Emma war in der tat gern vorbereitet und der nun vor ihr liegende Schritt auf groß, unbekannt und bar viele Probleme. Das Kind nickte eifrig und deutete höflich auf den angesprochenen Stuhl, bevor sie sich mit Schwung auf ihr Bett setzte, den Blick zu ihrem Vater, denn Blickkontakt bestätigte am besten ein aufmerksames zuhören. Auf ihrem kindlichen Gesicht lag immernoch der feine Hauch eines, gezügelten, Lächelns, ob ihres Lobes. Es war nicht so, dass sie nie eines bekam, aber doch nicht ständig. Aber dann auch imemr, wenn sie wirklich etwas vorzuweisen hatte, was bei einer Kinderpsyche ziemlich einfach dazu führte, dass man sich mehr Mühe gab um sich mehr zu verdienen. Natürlich war Emma inzwischen klug genug, um diese Strategie zu durchschauen, sie war relativ weit für ihr Alter, das änderte aber nichts daran, dass sie ihren Eltern gefallen wollte. Und es führte auch dazu, dass man ein besseres Gefühl für die wahre Werthaltigkeit eigener Taten bekam und das nach Erwachsenenmaßstäben. Und welches Kind wollte nicht wie ein Erwachsener behandelt werden.

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