Suche nach Beiträgen von Emma
Erste Seite | « | 1 ... 3 | 4 | 5 | 6 | 7 ... 11 | » | Letzte
Die Suche lieferte 108 Ergebnisse:
Re: Kol & Emma | Schulgebäude-Große Halle | Anfang des Schuljahres
von Emma am 16.03.2023 18:44Der Kommentar mit der Babysitterin stieß Emma etwas auf. Etwas Führung würde ihnen zwar gut tun, aber eher in formaller Hinsicht. Immhin war das hier kein Kindergarten, dass man ständig auf sie aufpassen müsste. Obwohl Em den Gedanken nun tatsächlich kurz in Betracht zog. Außerdem waren sie keine Kinder und waren sicherlich nicht glücklich darüber, wie welche behalndelt zu werden. Aber statt darauf einzugehen, wie es sonst ihre Art war, allerdings eher hönisch als höflich, konzentrierte sie sich auf ihre Manieren und das charmante Lächeln ihres Gegenüber, um ihre Sinne wiederzufinden und sich nicht das geringste anmerken zu lassen. Auch darin war sie extrem gut. "Ich glaube ihr schafft das auch allein." Beschränkte sie sich in ihrer Aussage und zwinkerte Kolja bestätigend zu. Das sich die Gruppe nun immer noch nicht vorgestellt hatte, was dem Anstand gemäß wäre, überging sie auch geflissentlich. "Die Zeremonie wird gleich stattfinden, danach kann ich euch gern herum führen. Es steht euch natürlich auch frei, das Gebäude selbstständig zu erkunden. Wenn ihr dann Fragen habt, oder den Schlafsaal nicht findet, stehe ich euch sehr gern zur Verfügung. Ihr bekommt nach der Zeremonie aber auch noch einen groben Hausplan, die Hausordnung und euren Stundenplan ausgeteilt, was insgesamt ja schon mal die wichtigen Infos sind." Antwortete Emma in ihrer üblichen perfekten Höflichkeit mit routiniertem Lächeln, dem "mann" selten wiederstehen konnte. "Die Zeremonie gebinnt in wenigen Augenblicken, wenn ihr bisher keine Fragen habt..." Sie wies auf die andere Seite der Halle, wo sich bereits die anderen neuankömmlinge versammelten, um ihren Häusern zugewiesen zu werden.
Re: Weg zur Eulerei
von Emma am 13.03.2023 18:57So viele Ausführungen hatte Emma zwar nicht verlangen wollen, aber unerwartet kamen sie auch nicht wirklich. Da Ema ja schon bei ihrerem kürzlichen Gespräch bermerkt hatte, dass Arabella sehr viel Meinung hatte und diese immer sehr wohl formuliert von sich zu geben wusste. Manchmal klang es wie auswendig gelernt. Auch weil das, was sie vortrug sich gut mit der allgemein anerkannten öffentlichen Meinung deckte. Aber gut, die allgemeine Meinung kam ja auch nur zustande, weil die Mehrheit tatsächlich diese Meinung vertrat, was ja gut und richtig war. Und Ara hatte nun scheinbar die gleiche Meinung. Mit dem Ergebnis gab sich Emma zufrieden, da sich augenblicklich nicht die Kraft besaß, sich weitere Gedanken zu machen, die ja doch unnötig waren. Denn warum sollte Ara sie anlügen, von ihrer beider Stand abgesehen, aber mit dem schien Arabelle ihrereseits sowieso nicht zu verbinden. Als Emma sich also vergewissert hatte, dass die kommende Aussage nicht in falschen Ohren enden würde, gab sie sich einen Ruck, stand auf und strich ihre Haare zurück, das Make-up war eh nicht mehr zu retten, darum würde sie sich später kümmrn müssen, bevor sie zurück ins Schlugebäude ging. "Ich habe Nachricht von Zuhause erhalten, dass mein ältester Bruder wohl irgendwie, die Umstände sind unbekannt, in eine Auseinandersetzung der beiden Interessenlager geraten ist. Er liegt im Krankenhaus und man kann noch keine endgültige Prognose abgeben." Was bei den magischen Heilfertigkeiten in einem Krankenhaus für ihresgleichen ganz und gar nicht normal war. Aber mehr wusste Emma auch nicht, weshalb sie weitere Wertung über die Fähigkeiten des dortigen Personals vorerst unterließ. "Wir stehen uns sehr nah, auch wenn wir uns selten sehen." Erklärte sie in einem Zusatz noch, warum sie deshab so besonders aufgebracht war. "Ich will dich aber echt nicht mit meinen Problemen belasten."
Re: Butterbierstand in der Eingangshalle [Willkommensfeier]
von Emma am 13.03.2023 18:45Eine Antwort wäre Emma schnell über die Lippen gekommen. Immerhin waren ihre Gefühle sehr eindeutig, auch wenn sie in unbestreitbarem Kontrast zu ihren Worten standen. Daher überlegte sie auch lieber zweimal. Sie wollte nicht zu viele Hoffnungen wecken, denn Hoffnungen konnte man leicht enttäuschen. Und sie wollte Nevenka auf gar keinen Fall enttäuschen. Andererseits wollte sie auch nicht übertreiben, um keinen falschen Anschein zu erwecken. Nun konnte sie allerdings auch nicht lügen, das wäre ihr selbst und der andere gegenüber nicht fair, die sich so hoch schätzte, auch wenn sie sie kaum kannte. Doch war es auch für Emma ein unvergleichliches, unvergessliches und vor allem schönes Erlebnis gewesen. Vermutlich galt ihre Scheu über diess Erlebnis auch eher ihr selbst und ihrer in dem Falle mangelnden Selbstbeherrschung, auf die Em sonst sehr große Stücke hielt. "Ich doch auch." Gab sie deshalb etwas kleinlaut zurück. Nevenka dabei anzuschauen wagte sie allerings nicht, hauptsächlich aber, weil es ihr doch etwas unangenhem war, dies zu offen zu gestehen. Unangenehm aber nur, weil sie wie gesagt nie wirklich ehrlich war, lieber ihre Maske wahrte und andere nicht an sich ran ließ, emotional betrachtet. "Ich würde es nur schade finden, wenn...wenn." Stotterte sie leicht. "Naja ich kenne dich ja gar nicht. Deine Familie ja, die ist bekannt. Aber so rein obektiv betrachtet war unserer Erlebnis rückblickend doch unbedeutsam. Ich habe schon gehört, wie du sonst mit sowas umgehst." Nun versagten Emma die Worte. Woher sie überhaupt gekommen waren und wie sie wenig sie selbst sein konnte, oder war das ihr wahres Selbst, wusste die Blonde nicht im Geringsten.
Re: Kol & Emma | Schulgebäude-Große Halle | Anfang des Schuljahres
von Emma am 11.03.2023 17:08Emma war auf eine Gruppe gestoßen, die optisch ziemlich nach Durmstrang aussah. Beauxbatons waren feiner gekleidet und auch an sich anmutiger in ihrer Art und weise, und Hogwarts waren lockerer drauf, als ihre nordöstlichen Kollegen. Auch wenn einer von ihnen asiatische Züge hatte, was Em jetzt nicht unbedingt überraschte, aber schon ungewöhnlich war. Ein Hoch auf die Globalisierung. Das er allerdings objektisch gut aussah, ließ sich nicht bestreiten, zumindest auf den ersten Blick. Von daher ließ sich das Mädchen davon zunächst nicht beeindrucken. Gut aussehen war einem gegeben oder nicht, nichts was man sich verdienen könnte. Und gesellschaftlicher Stand war ihr sowieso wichtiger, zumindest wenn man bei ihr punkten wollte. Nichtsdestotrotz setzte sie ihr strahlendstes Willkommenlächeln auf, als die Gruppe bei ihr, oder halt sie bei ihnen ankam. Auch nicht überraschenderweise ergriff der asiatisch aussehende auch gleich das Wort. "Sozusagen." Beantwortete sie zuerst seine Frage, denn es war unhöflich jemandes Frage zu umgehen, nur um seinen Text runterzuspulen. Man musste seinem Gegenüber das Gefühl geben, das auf ihn eingegangen wurde und das seine Worte bedeutend waren. Dies würde einen guten Eindruck hinterlassen und nichts anderes strebte Emma an. "Willkommen also in Ilvermorny. Ich hoffe ihr hatte eine angenehme Reise." Der letzte Satz war mehr eine rethorische Höflichkeitsfloskel, weshalb sie auch gleich weiter machte. "Mein Name ist Emma Price, ich bin tatsächlich dafür zuständig euch den Eintritt hier etwas zu erlleichtern. Es freit mich also sehr kennenzulernen." Auf jegliche Gesten, wie Händeschütteln, verzichtete Em, da kurturell und persönlich nicht jeder Körperkontakt gut fand, was Emma wunderbar nachvollziehen konnte. Immerhin waren sie, noch, Fremde. Und sie wollte nicht, dass sich ihre Gäste unwohl fühlten.
Kol & Emma | Schulgebäude-Große Halle | Anfang des Schuljahres
von Emma am 10.03.2023 14:51Im ersten Jahr des Austauschprogramms zwischen den Schulen Europas und Ilvermorny waren alle ganz besonders nervös, die neuen Schüler willkommen zu heißen. Es war ja Primiäre. Um sie herum war ein großes Durcheinander, jeder lief und eilte irgendwohin, um irgendwas zu holen oder noch fertig vorzubereiten. Emma hatte sich dafür gemeldet, den neuen Schülern beseite zu stehen, in ihrem Jahr an einer anderen Schule. Als Ansprechpartner sozusagen. Einerseits war sie schon gespannt, was für leute hier ankommen würde, immerhin kamen sie aus drei verschiedenen Schulen und noch mehr verschiedenen Ländern. Andererseits war es hauptsächliche eine Sache der Prestige. Es würde ihrem Ansehen gut tun, sich zu engagieren und sich gut im Lebenslauf für später machen. Als Tochter eines Diplomaten machte sie es aber auch, um ihren Vater zufrieden zu stellen, was soweit vorzüglich funktionierte. Erst heute morgen hatte sie einen Brief erhalten, mit dem ihr Vater ausdrücklich bekundete, dass er stolz auf sie war, dass sie sich in das Programm einbrachte. Das als Grund würde ihr schon reichen, dabei zu bleiben. Denn niemand würde ihr mehr die Hölle heiß machen, als ihr vater, wenn sie es nicht tat. Also stand sie nun, herausgeputzt und fein gekleidet, mit den anderen in der Halle und wartete auf die Ankömmlinge.Charlotte schließ zwischen ihren Beinen entlang, doch Emma schickte sie zurück Richtung Gemeinschaftsräume. Nicht jeder mochte Tiere und sie wollte die Neuen nicht mit der Anwesenheit einer Katze belasten. Sie weiße katze trollte sich, zwar nicht Richtung Gemeinschaftsraum, aber woanders hin. Katzen hatten ihren eigenen Sinn. Emma rollte mit den Augen und wante sich dann, als die große Tür aufging und die ersten Gelächter und Unterhaltungen zu hören waren, ihnen zu.
Re: Beziehungen von Emma Paisley Price
von Emma am 10.03.2023 13:22Aber klar ;)
Aber Unterricht haben wir ja nicht gemeinsam. Aber Emma engagiert sich für die Austauschschüler, also da vlt mal die Gelegenheit.
Damit, also auf einer Willkommenbegrüßung zu Beginn des Schuljahres, im Vergangenheitsplay, könnten wir ja starten.
Re: Beziehungen von Emma Paisley Price
von Emma am 10.03.2023 13:05Jawohlja, können wir auch gern direkt so mit den Punkten übernehmen ^^
Wir könnten ja vorerst Em nichts von deiner Verwandschaft zu Nevenka wissen lassen. Das wird irgendwann ein witztes Play wenn sie es herausfindet, was meinst du?
Re: David Hastings
von Emma am 08.03.2023 15:43Re: Weg zur Eulerei
von Emma am 07.03.2023 19:42Ein zaghaftes Lächeln legte sich auf Emma Gesicht. Ihre Beobachtungspielchen hatte ihr inzwischen zumindest dabei geholfen, andere in der Ernthaftigkeit ihrer Aussagen besser einschätzen zu können und Arabella schien ihre Worte wirklich ernst zu meinen. den gemeinen Gedanken, dass alles andere auch seltsam wäre, wenn jemand anderes so am Boden wäre, schob sie beseite. Keine Gemeinheiten jetzt, das hatte Ara nicht verdient, wo sie doch so ehrlich und für sie da war. Immerhin hätte sie sich mit Ems Aussage zufrieden geben können und gehen, wo klar war, das zumindest kein ernsthaftes körperliches Problem da war. "Danke." Nuschlete sie, da ihre Nase verschnupft und zu war, von dem ganzen Geheule. Sie schloss die Augen und lehte ihren Kopf an die Wand hinter sich. Nach einem tiefen Luftholen, oder Seufzer, je nachdem, wie man es sah, wandte sich Emma kurz dem Schulgebäude zu. Aber niemand schien bisher den Weg hierher vorzuhaben. Also sah sie wieder zu Arabella. "Wie stehst du eigentlich zu diesem....Meinungsstreit aufgrund jüngster unglücklicher Vorkommnisse?" Fragte die Blonde vorsichtig. Sie waollte schon gern dem Mädchen von ihren Neuigkeiten erzählen, sich die Trauer von der Seele reden. Allerdings wusste sie ja nicht, wo die andere stand und wollte weder fremde Ansichten ihre aufkommende Freundschaft zerstören lasse. Em war es grundsätzlich ja egal und übel nahm sie niemanden seine Ansichten, aber andere waren da vieleicht Parteiergreifender. Andererseits wollte sie Ara auch nicht langweilen.







Antworten