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Tyrone

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Re: Ezekiel &' Tyrone | Internationales Büro für Magisches Recht | September 1981

von Tyrone am 25.05.2026 15:02

Ich war mir zuerst nicht ganz sicher, was ich von dem Mann halten sollte, der doch ziemlich locker mit mir umging. So hatte ich den Umgang innerhalb des MACUSA nicht erwartet und auch beim Vorstellungsgespräch war alles deutlich förmlicher gewesen. Dennoch war ich auf einer gewissen Ebene erstmal froh, dass er mich freundlich behandelte. So oder so ließ ich mir von all diesen Gedanken nichts anmerken und erwiderte den festen Händedruck. Handwerkliche Hobbys hatte ich zwar eher weniger, aber während meiner Schulzeit hatte ich nicht nur den Schulstoff gelernt. Ich hatte auch ein Gefühl dafür entwickelt, was gesellschaftlich von mir erwartet wurde, und sogar das ein oder andere Psychologiebuch gelesen. 
Das brachte mich auch dazu, zurückzugeben: "Freut mich ebenfalls, Ezekiel." Normalerweise hätte ich ihn niemals beim Vornamen genannt, aber sein Verhalten deutete doch stark darauf hin, dass er es seltsam gefunden hätte, hätte ich mit 'Mr de Vere' weitergemacht. Und momentan war nur wichtig, dass ich auf seinen Umgangston passend reagierte, auch, wenn ich es später in einer höheren Position deutlich anders machen würde.
Als er meinte, Nervosität mache einen trockenen Mund, stimmte ich kurz in sein Lachen ein und meinte: "Da ist was dran." Höflich nahm ich einen Schluck von dem Wasser und wartete darauf, dass er mir erklärte, wie der praktische Ablauf meiner Ausbildung sein würde aka was zuerst erledigt werden sollte.

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Re: Ezekiel &' Tyrone | Internationales Büro für Magisches Recht | September 1981

von Tyrone am 21.05.2026 18:18

Ezekiel hatte tatsächlich recht damit, dass ich nicht gern auf meine Abstammung angesprochen wurde. Das lag allerdings nicht daran, dass meine Eltern No-Majs waren, sondern daran, welchen Platz sie in der No-Maj-Welt einnahmen. Mein Vater hatte die Schule abgebrochen, um Barkeeper zu werden, und von höherer Bildung brauchte man sowohl bei ihm als auch bei meiner Mutter gar nicht erst anzufangen. Und Poledance, die Beschäftigung, der meine Mutter nachgegangen war, bevor sie mit mir schwanger wurde und sich überhaupt nicht mehr beruflich betätigte, hatte sowieso immer einen verruchten Beigeschmack. Zumindest waren der Meinung die meisten Eltern meiner Grundschulkameraden gewesen. Somit hatte ich immer eine gewisse Distanz zu spüren bekommen, auch von den Grundschullehrern. In Ilvermorny war es dann besser geworden; in dem Internat hatte ja niemand über meine Eltern bescheid gewusst. Auch wenn ich dort dann tatsächlich vereinzelt Rassismus aufgrund meiner No-Maj-Stämmigkeit erlebt hatte.
An all das dachte ich aber gerade nicht, da ich ja nicht wusste, dass auch Mr de Vere muggelstämmig war. Ich war nur etwas erleichtert über dessen freundliches Lächeln, das mich erwartete, nachdem ich auf sein 'Herein' hin die Tür geöffnet hatte. Mein eigenes Lächeln hatte ich selbstverständlich noch immer auf den Lippen, als ich mich vorstellte: "Guten Morgen, Mr de Vere. Ich bin Tyrone Brook, der neue Auszubildende. Mir wurde gesagt, ich solle mich bei Ihnen melden." Dabei streckte ich ihm höflich die Hand hin.
Ich hoffte, dass mein Name, der immerhin allgemein in den USA immer mit einer Abstammung aus der Unterschicht in Verbindung gebracht wurde, kein Hindernis für unsere Geschäftsbeziehung darstellen würde. Es wäre doch unvorteilhaft für mich, wenn ich deshalb in eine Schublade gesteckt und mir weniger zugetraut würde.

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Ezekiel &' Tyrone | Internationales Büro für Magisches Recht | September 1981

von Tyrone am 19.05.2026 11:41

Gespannt betrat ich das Internationale Büro für Magisches Recht. Heute war der erste Tag meiner Ausbildung und ich war postalisch aufgefordert worden, direkt hierher zu meinem Chef und Ausbilder, Ezekiel de Vere, zu kommen. Von dem Mann hatte ich noch nie etwas gehört, doch das hatte nicht viel zu bedeuten, da ich ja aus einer No-Maj-Familie stammte. Ich las zwar regelmäßig Zeitung, aber dort tauchten MACUSA-Angestellte gewöhnlich erst ab dem Rang eines Abteilungsleiters auf.
Mein Outfit bestand aus einem unauffälligen, schwarzen Umhang, der so geschnitten war, dass man den Kragen des weißen Hemds sehen konnte, das ich darunter trug, und ebenso unauffälligen, aber eleganten schwarzen Schuhen. Zum Glück hatte ich eine Bekannte, die ich diesbezüglich hatte um Rat fragen können, denn ich selbst kannte mich mit Mode und Kleidung allgemein überhaupt nicht aus. So musste ich mir zumindest in diesem Punkt keine Sorgen machen, die Etikette zu verletzen.
Allgemein hatte ich zwar kein niedriges Selbstbewusstsein, aber heute war ich doch ein wenig nervös. Mir war zwar bewusst, dass meine schulischen Leistungen die Anforderungen für diese Ausbildung locker erfüllten und ich ging davon aus, dass ich auch beim Vorstellungsgespräch überzeugt hatte (sonst wäre ich wohl kaum eingestellt worden), doch das alles war im Grunde genommen Schnee von gestern. Würde ich es schaffen, jetzt einen guten Eindruck zu hinterlassen? Und würde ich der Arbeit gewachsen sein? Natürlich ließ ich mir diese Zweifel nicht anmerken, als ich mit einem professionell-freundlichen Lächeln an Mr de Veres Tür klopfte.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 19.05.2026 12:12.

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Re: Emma &' Tyrone | Emmas Zimmer | kurz vor der Einschulung

von Tyrone am 18.05.2026 18:54

"Gut", sagte ich geschäftsmäßig und damit etwas kühler auf Emmas Aussage, sie werde Topnoten haben. Es war mehr eine Überleitung als ein Lob - ich drückte damit aus, dass ich ihr glaubte und zugleich, dass es eine solche Selbstverständlichkeit war, dass nicht mehr darüber gesprochen werden musste. 
Als sie ihre Frage stellte, zog ich die Augenbrauen hoch. "Ich dachte, im Rahmen gesellschaftlicher Veranstaltungen hätten wir dir beigebracht, wie man mit Höhergestellten und Gleichaltrigen umgeht", erklärte ich die Geste. Auch wenn oder gerade weil Emma meine einzige Tochter war, erwartete ich, dass sie in der Lage war, das Verhalten der anderen Gäste zum Beispiel auf Banketts zu imitieren. Zumal wir ihr für derartige Events natürlich eine kurze Einweisung gegeben hatten, bevor sie uns erstmals dorthin begleitet hatte.
Trotzdem, es half ja nichts, also gab ich Emma eine ausführliche Antwort: "Bei den Lehrern ist es am wichtigsten, dass du gute Noten schreibst und stets fleißig bist - nicht nur vor den Prüfungen, damit du das ganze Jahr über im Unterricht durch dein Wissen glänzen kannst. Dafür ist es natürlich wichtig, dass du dich oft zu Wort meldest. Intelligente Fragen kommen auch immer gut an. Ansonsten grüßt du natürlich alle Schulangestellten, denen du innerhalb und außerhalb eines Klassenzimmers begegnen. Was deine Mitschüler angeht, überlegst du dir am besten ein paar altersentsprechende Themen, über die du mit ihnen reden kannst. Sei freundlich, biete deine Hilfe an (zum Beispiel bei den Hausaufgaben), spiele bei Gesellschaftsspielen mit. Wenn sie merken, wie gut du in der Schule bist, wie sehr die Lehrkräfte dich mögen und wie gut vernetzt du bist, werden sie wie selbstverständlich zu dir aufsehen. Dann wird es wichtig, sich wie eine Anführerin zu verhalten, indem du klare Strukturen vorgibst, ihnen aber genug Freiraum gibst, dass sie dich trotzdem immer noch als Freundin und nicht nur als Autoritätsperson ansehen."

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Re: Beziehungen von Tyrone Price

von Tyrone am 16.05.2026 16:39

Hmmm... vielleicht saßen sie mal bei einem Quidditchspiel (GB gehen USA bei der WM) zusammen in der VIP-Lounge? Ginny ist ja Quidditch Journalistin und da Harry und Ron bestimmt zu dem Spiel mitgekommen wären, könnten sie Hermine auch mitgeschleppt haben :) Und Tyrone ist halt in seiner Funktion als US-Botschafter/Vize-Präsident da.^^

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Re: Emma &' Tyrone | Emmas Zimmer | kurz vor der Einschulung

von Tyrone am 14.05.2026 21:05

Auf das Nicken meiner Tochter hin setzte ich mich auf ihren Schreibtischstuhl, wobei ich ihren Eifer am Rande, aber positiv zu Kenntnis nahm. Die Eigenschaft überraschte mich nicht, da ich bereits bemerkt hatte, wie sehr Emma sich auf alles freute, was mit Ilvermorny zu tun hatte. Bisher war sie auch immer sehr fleißig gewesen, weshalb ich insgesamt damit rechnete, dass sie sich auf der Zauberschule gut machen würde. Das hieß natürlich nicht, dass ich der Sache einfach so ihren Lauf lassen würde. Etwas konnte sich trotz guter Vorzeichen negativ entwickeln.
"Du weißt, dass es den Ruf der ganzen Familie schädigen würde, wenn du schlechte Noten schreibst - ein Ohnegleichen im absoluten Großteil der Fächer und ein Erwartungen Übertroffen, wenn du dich schwerer tust, sollten der Standart sein", begann ich, wobei ich das eigentlich nicht erwähnen müsste, da es selbstverständlich war. Der Form halber tat ich es trotzdem. Dann kam ich zu meinem eigentlichen Anliegen: "Aber es gibt auch soziale Anforderungen. Zum einen natürlich, dass du dich mit den Lehrern gutstellst. Zum anderen ist es sinnvoll, dass du dir eine Gruppe an Freunden aufbaust, die dich im Fall des Falles unterstützen." Natürlich war das trotz der suggestiven Formulierung eine Anweisung, kein Vorschlag, was Emma klar sein sollte.

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Re: Catherine &' Tyrone | auf dem Bankett | Osterferien 2007

von Tyrone am 10.05.2026 11:47

Madame Pelletiers Englisch war natürlich perfekt. Ich hatte nichts anderes erwartet, schließlich war das die Mindestanforderung für eine so hohe Stellung im internationalen Umfeld. Dennoch konnte ich nicht umhin zu bemerken, dass sie es sehr schnell auf besagte Stellung geschafft haben musste - ihr jugendliches Gesicht erinnerte mich ein wenig an das meiner Frau, bevor Sorgenfalten angefangen hatten es zu zeichnen. Sorgen um unseren Sohn zum Beispiel, die die belgische Botschafterin sogleich ansprach. 
"Natürlich sind wir noch immer in Sorge um unseren Sohn, aber er macht deutliche Schritte in Richtung Besserung", antwortete ich also auf ihre unausgesprochene Frage. Normalerweise gab ich in derartigen Situationen ja keine Gefühle zu und damit war ich auch nicht der einzige in diesen Kreisen, aber nach so einem einschneidenden Ereignis hätte es komisch gewirkt, es nicht zu tun. Dennoch wechselte ich so schnell wie möglich das Thema, indem ich zu Emma und Arabella blickte und sagte "Es ist schön zu sehen, dass sie die Zeit wenigstens nutzen, die sie so weit weg verbringen. Sie vergeht doch so schnell." Damit schloss ich locker an ihren Kommentar an, sie habe ihre Tochter so lange nicht gesehen. Selbstverständlich vermisste ich Emma und meine Söhne auch, aber ich hatte doch immerhin noch meinen jüngsten Sohn zu Hause, an dem ich meine väterlichen Gefühle ausleben konnte. 

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Re: Emma &' Tyrone | Emmas Zimmer | kurz vor der Einschulung

von Tyrone am 09.05.2026 20:08

"Sehr gut", erwiderte ich auf ihre Versicherung, der Koffer sei vollständig gepackt, in wohlwollendem Ton und ließ mich sogar zu einem kurzen Lächeln hinreißen. Solche Gesten mochten bei mir nicht alltäglich sein, aber wenn meine Kinder etwas taten, das eines Lobes würdig war, dann bekamen sie das auch. Vor der Geburt meines ersten Sohnes hatte ich ein, zwei Erziehungsratgeber (natürlich von Autoren, die selbst einflussreiche Persönlichkeiten waren) gelesen - ich war prinzipiell interessiert an Psychologie und bevor ich mich an der Erziehung eines Kindes versuchte, hatte ich es durchaus als sinnvoll erachtet, mich vorher ein wenig theoretisch darüber zu bilden - und diese waren sich einig darüber gewesen, dass gelegentliches, verdientes Lob wichtig war.
"Ich wollte noch einmal kurz mit dir darüber sprechen, was dich in Ilvermorny erwartet", klärte ich Emma, nun wieder neutraler in Tonfall und Blick, auf. "Darf ich mich kurz setzen?", fügte ich höflich hinzu und gestikulierte in Richtung Schreibtischstuhl, woraufhin klar sein sollte, dass sie sich für die Dauer der Unterhaltung auf ihrem Bett niederlassen sollte. Das war ein weiterer, durch meinen bisherigen Erfahrungsschatz bestätigter Hinweis aus den Erziehungsratgebern, der ganz nebenbei auch für die internationale Politik galt: Führe nie ein wichtiges Gespräch im Stehen.

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Catherine &' Tyrone | auf dem Bankett | Osterferien 2007

von Tyrone am 09.05.2026 19:51

Nachdem mein ältester Sohn sich noch nicht vollständig von dem Zwischenfall zwischen ihm und den extremen Gruppierungen erholt hatte, hatte meine Tochter von sich aus angeboten, mich auf dieses Event zu begleiten. Das hatte mich zugegebenermaßen gefreut - auch, wenn die Sorge um Benedict natürlich stets präsent war und einen Schatten über unser Familienleben warf; ich war schon froh, dass er laut den Heilern aus dem Gröbsten heraus zu sein schien -, denn so musste ich nicht sie oder meinen zweitältesten Sohn dazu zwingen. 
Somit machten Emma und ich die Runde zwischen allerlei internationalen Politikern, bevor wir uns an einem der Stehtische in der Eingangshalle niederließen, um dort zu warten, bis der Hauptschauplatz des Banketts sich in den Festsaal verlegte, was in Kürze der Fall sein sollte. Der Politiker, der dort bereits gestanden hatte, bevor wir uns zu ihm gesellten, entschuldigte sich für unbestimmte Zeit auf die Toilette, weshalb ich gerade mit Emma weiterziehen wollte (es hätte schließlich ausgesprochen seltsam ausgesehen, bei so einer Veranstaltung allein mit meiner Tochter dazustehen), als sich zwei wohlbekannte (zumindest auf Smalltalkebene) Gesichter zu uns gesellten: die belgische Botschafterin mit ihrer Tochter, deren Namen mir kurz entfallen war, den Emma aber zum Glück sogleich erwähnte. Ich nahm mir vor, ihr später zu ihren Networking Skills zu gratulieren.
"Madame Pelletier, Bonsoir", begrüßte ich die Dame noch vor meiner Tochter, höflicherweise auf Französisch, ihrer Muttersprache. "Wie geht es Ihnen?", fügte ich dann allerdings auf Englisch hinzu, nicht, weil meine Französischkenntnisse unzureichend gewesen wären, sondern, weil dies die offizielle internationale Sprache und damit auch die gängige Sprache auf diesem Bankett war. Währenddessen beobachtete ich aus den Augenwinkeln zufrieden, wie Emma und Arabella, sich angeregt unterhaltend, zur Getränkeausgabe gingen, vermutlich, um unser aller Flüssigkeitsaufnahme sicherzustellen.

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Re: Emma &' Tyrone | Emmas Zimmer | kurz vor der Einschulung

von Tyrone am 09.05.2026 18:55

Wie erwartet musste ich nicht lange einsam vor der Tür verweilen, bis meine Tochter diese öffnete. Sie begrüßte mich höflich und, wie ich durchaus bemerkte, etwas nervös. Daran sah ich allerdings an sich nichts negatives; ich fand es nur angemessen, dass meine Kinder einen gewissen Respekt vor mir hatten. Natürlich versuchte ich ebenfalls, eine positiv-liebevoll konnotierte Beziehung zu ihnen zu pflegen. Das allerdings eher unterbewusst und zugegebenermaßen auch eher nachrangig.
Auf Emmas Aufforderung hin betrat ich ihr Zimmer. Sofort fiel mir der offene Koffer auf. Meine erste Reaktion war ein innerliches Heben einer Augenbraue - hatte sie etwa noch nicht fertig gepackt? Ein zweiter Blick auf den Koffer offenbarte allerdings, dass dieser bis oben hin voll von ordentlich gefalteter Kleidung, platzsparend gepackten Schulutensilien und ein paar wenigen persönlichen Dingen war. Das in Verbindung damit, dass ich meine Tochter quasi nur vorbildlich kannte, hielt mich davon ab, die imaginäre Geste in die Tat umzusetzen. Stattdessen fragte ich in neutralem Tonfall: "Na, hast du schon alles gepackt?"

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