Seraphine Amelie Lefevre
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Seraphine Amelie Lefevre
from Seraphine on 05/31/2026 08:03 PME C K D A T E N
Name:
Sèraphine Amelie Lefevre
Spitzname:
Sera/Phine
Namensbedeutung:
Sèraphine= der Engel
die Feurige, die Funkelnde
Amelie= die Tüchtige,die Vorantreibende,die Fleißige
Geburtsdatum:
17.07.
Geburtsort:
Cannes
Wohnort:
Cannes und in der Schulzeit Beauxbatons
Beruf:
Schülerin
[ehemalige(s)] Schule/Haus:
Beauxbatons
Wesen:
Halbveela
Blutstatus:
Halbblut
Zauberstab:
Ebenholz•Veelahaar•10 1/4 Zoll
Patronus:
Falke
Irrwicht:
Einer dieser Anti-Muggel Leute über meine Mutter gebeugt und diese in einer Blutlache.
C H A R A K T E R
Lebenseinstellung/Grundwerte (Ethik): Das Recht auf Unversehrtheit & Die Magie des Heilens
Für Sera ist das Leben kostbar. Als angehende Heilerin und stolze Pukwudgie sieht sie es als ihre Pflicht an, Leid zu mindern und zwar völlig unabhängig von Blutstatus, Herkunft oder Artzugehörigkeit. Ihre Ethik basiert auf dem Prinzip der bedingungslosen Empathie. Wer Hilfe braucht, bekommt sie. Diese tiefe Hilfsbereitschaft spiegelt sich auch in ihrer Fächerwahl (Heilkunst, Kräuterkunde) wider. Sie glaubt fest daran, dass Magie dazu da ist, zu bewahren und zu schützen, nicht um zu zerstören.
Verhalten: (sozial/im Alltag/in Gefahrensituationen/...)
Im Alltag & der Schule
Sera ist eine angenehme, unaufgeregte Präsenz im Schulalltag. Durch ihre Zeit in Beauxbatons bringt sie eine natürliche, französische Eleganz und Höflichkeit mit, ist aber durch ihren Wechsel nach Ilvermorny viel nahbarer und offener geworden.
Freunden gegenüber: Sera ist die geborene Zuhörerin. Sie spürt sofort, wenn es jemandem schlecht geht, und bietet eine Schulter zum Ausweinen an. Ihre Loyalität ist absolut; für ihren besten Freund Ben oder ihre Familie würde sie durchs Feuer gehen.
Fremden gegenüber: Sie geht offen und ohne Vorurteile auf Menschen zu. Allerdings ist sie es gewohnt, dass Menschen (besonders Jungs) wegen ihrer Veela-Gene anfangs starr vor Staunen sind oder sich seltsam verhalten. Sie überspielt das meistens mit einem charmanten, leicht ironischen Lächeln, schätzt es aber umso mehr, wenn jemand – wie Ben – sie ganz normal behandelt.
Bei Arroganz und Ungerechtigkeit: Ihre sonst so sanfte Art kann schlagartig umschlagen, wenn jemand Elitismus, Rassismus oder Reinblut-Arroganz an den Tag legt. Dann wird Sera überraschend kühl, distanziert und konfrontiert die Person mit messerscharfen, ruhigen Worten. Sie lässt sich nicht einschüchtern.
In Gefahrensituationen / unter Stress
Wenn die Situation brenzlig wird, bricht bei Sera die Heilerin durch. Während andere in Panik geraten, schaltet sie in einen bemerkenswert fokussierten Modus:
Der Heiler-Fokus: Sie behält den Überblick und stürzt sich nicht kopflos in den Kampf, sondern sucht sofort nach Verletzten oder Schutzbedürftigen. Ihr erster Reflex ist immer das Beschützen und Versorgen.
Magische Verteidigung: Muss sie sich selbst oder andere verteidigen, kämpft sie elegant und defensiv. Ihr Patronus (der Falke) spiegelt ihre scharfe Beobachtungsgabe wider. Sie nutzt lieber clevere Verwandlungszauber oder Zauberkunst, um Angreifer kampfunfähig zu machen, statt zu verletzen.
Die Schattenseite (Veela-Zorn): Wird ihre Familie oder ihre engsten Freunde direkt bedroht, kann es passieren, dass ihre Veela-Gene die Oberhand gewinnen. Ihre haselnussbraunen Augen blitzen dann gefährlich auf, und ihre sonst so liebevolle Art weicht einem feurigen, fast furchteinflößenden Beschützerinstinkt. In solchen Momenten sollte man sich besser nicht mit ihr anlegen.
Außerdem noch diese: hilfsbereit, empathisch, kreativ,liebevoll,romantisch,loyal,freundlich,kinderlieb,treu
Vorlieben:
Kräuterkunde,Heilkunst, ihren besten Freund und ihre Gespräche,ab und an Partys,Shoppingtouren mit Mom und Benjamin
Abneigungen:
Leute die sich für etwas besseres halten, Arroganz, Verrat,Einsamkeit,Rassismus
Stärken: (sowohl zwischenmenschlich als auch leistungsbezogen)
Heilkunst und Kräuterkunde, ihre Familie,ihre offene Art
Schwächen: (sowohl zwischenmenschlich als auch leistungsbezogen)
Veelagene(Fluch und Segen zugleich), ihre Kochkünste sind nicht besonders gut
Karriere/Schulleistungen/letztes Zeugnis:
Aussehen:
Blonde lange Haare•haselnussbraune Augen•schlank
Kleidungsstil:
Modisch und feminin
Außenwirkung:
/
P E R S Ö N L I C H E S
Vorbilder:
Tante Vivienne (Vollveela, ältere Schwester ihrer Mutter):
Vivienne lebt in Paris und ist eine erfolgreiche Modeschöpferin für magische Haute Couture, die auch Stoffe mit Schutzzaubern webt. Für Sera ist sie das perfekte Vorbild dafür, wie man feminine Eleganz und die Veela-Natur mit Unabhängigkeit und messerscharfem Geschäftssinn verbindet. Vivienne hat Sera beigebracht, dass man in High Heels genauso respektiert werden kann wie in einer Heiler-Robe.
Cousine Aurélie (20, Halbveela, Frankreich): Aurélie hat ebenfalls Beauxbatons besucht und studiert jetzt fortgeschrittene Alchemie. Sie ist für Sera das Vorbild in Sachen "Moderne Hexe": Sie kombiniert feminine Eleganz mit messerscharfem Verstand. Aurélie zeigt Sera, dass Intelligenz und Modegeschmack sich nicht ausschließen.
Ihr Vater, Léandre Lefevre (geb. Adams):
Ihr Vater ist ihr absoluter Held. Dass er als amerikanischer Reinblüter den Nachnamen seiner Frau angenommen hat, um die französische Tradition ihrer Familie zu ehren, zeigt Sera, was wahre, ego-freie Liebe ist. Er arbeitet vermutlich im MACUSA (Magischer Kongress der USA) im Ministerium und ist die Ruhe selbst, wenn Seras Mutter oder die Kinder mal wieder ein "Veela-Temperament" an den Tag legen.
Onkel Jonathan (Bruder des Vaters – Reinblut):
Ein Onkel, der in Amerika geblieben ist und als Tierheiler im Reservat für magische Kreaturen arbeitet. Er hat Sera die Liebe zur Pflege magischer Geschöpfe und zur Heilkunst in die Wiege gelegt. Er hat ihr früh beigebracht, dass alle Wesen – ob Mensch, No-Maj oder magische Kreatur – Respekt verdienen.
Dilys Derwent (Historische Heilerin):
Eine berühmte Heilerin der Zauberergeschichte, die von 1722 bis 1741 das St.-Mungo-Hospital leitete und danach Schulleiterin von Hogwarts war. Ihr Porträt hängt in vielen Heiler-Schulen. Sera bewundert sie, weil Dilys für ihren unermüdlichen Einsatz für das Wohl der Patienten bekannt war und als eine der feinfühligsten, aber gleichzeitig durchsetzungsstärksten Frauen ihrer Zeit galt.
Newt Scamander:
Obwohl er ein Hufflepuff (und kein Pukwudgie) war, teilt Sera seine Philosophie: Mitgefühl für das, was anders ist. Newts sanfte, geduldige Art, mit der Welt und ihren Kreaturen umzugehen, fasziniert sie. Sie liest seine Bücher nicht nur für das Fach Pflege magischer Geschöpfe, sondern nutzt seine Ansichten als moralischen Kompass dafür, wie man der Welt mit Offenheit statt mit erhobenem Zauberstab begegnet.
größter Traum:
Der berufliche Traum: Eine eigene, ganzheitliche Heiler-Praxis
Sera träumt davon, nach ihrer Ausbildung eine revolutionäre Heiler-Praxis zu eröffnen, die das Beste aus all ihren Welten vereint. Sie möchte nicht nur traditionelle Zauberkunst-Heilung anbieten, sondern diese mit der tiefen Kraft der Kräuterkunde und Alchemie (ihren absoluten Lieblingsfächern) verbinden.
Ihr Traum ist es, eine Zufluchtsstätte zu schaffen, in der jeder willkommen ist egal ob reinblütiger Zauberer, Halbblut, No-Maj oder magisches Wesen (wie Hauselfen oder Werwölfe, die oft im magischen Gesundheitssystem an den Rand gedrängt werden). Durch ihr Fach No-Maj-Kunde träumt sie insgeheim sogar davon, Wege zu finden, wie man sanfte No-Maj-Heilmethoden (wie Psychologie oder Naturheilkunde) mit Magie kombinieren kann, um die Seelen der Menschen genauso zu heilen wie ihre Körper.
Der persönliche Traum: Gesehen werden für das, was sie ist, nicht was sie scheint
Auf einer tieferen, emotionalen Ebene träumt Sera von einer Welt, in der Vorurteile keine Macht mehr haben. Sie wünscht sich, dass das Erbe ihrer Mutter (die Veela-Gene) nicht mehr als "exotisches Kuriosum" oder oberflächlicher Schönheitsmakel gesehen wird, sondern als das, was es ist: ein Teil einer stolzen, magischen Natur.
Ihr größter persönlicher Wunsch ist es, irgendwann eine eigene Familie zu gründen, die genauso voller Liebe, Akzeptanz und Harmonie ist wie ihr Elternhaus. Sie sehnt sich nach Menschen in ihrem Leben, die genau wie ihr bester Freund Ben direkt in ihr Herz blicken und die loyale, kreative und kluge Sera sehen, anstatt von der blonden, schönen Fassade geblendet zu sein.
wertvollster Besitz:
Ein antikes, silbernes Chatelaine-Medaillon der Heilerinnen
Eine Chatelaine ist ein traditionelles, kunstvoll verziertes Gürtelgehänge aus feinstem Echtsilber, das an Seras modischem Kleidungsstil fantastisch aussieht. An diesem Erbstück, das seit Generationen in der mütterlichen Lefevre-Linie weitergereicht wird, hängen mehrere magisch funktionale und persönliche Gegenstände:
Das Medaillon der Erinnerung: Im Zentrum hängt ein wunderschönes, graviertes Silbermedaillon. Wenn man es öffnet, zeigt es kein starres Foto, sondern ein magisch bewegtes Bild ihrer gesamten Familie (ihrer Eltern und ihrer drei jüngeren Geschwister), die ihr fröhlich zuwinken. Da Sera die Einsamkeit fürchtet, gibt ihr dieser Blick auf ihre Liebsten in Momenten von Heimweh unendlich viel Kraft.
Die unzerbrechlichen Alchemie-Flakons: Zwei winzige, aus geschliffenem Kristall gefertigte Fläschchen. Sie sind mit einem unzerbrechlichen Schutzzauber belegt und enthalten die wertvollsten Essenzen, die Sera besitzt: eine hochkonzentrierte Heilsalbe aus seltenen französischen Alpenkräutern und ein paar Tropfen eines beruhigenden Tranks, den sie selbst in Beauxbatons gebraut hat.
Das silberne Ernte-Messer: Ein kleines, filigranes Messer mit Perlmuttgriff, das speziell für die Kräuterkunde verzaubert ist. Es sorgt dafür, dass magische Pflanzen beim Schneiden für Tränke oder Heilsalben nichts von ihrer magischen Wirkung verlieren.
Lieblings...
...essen:
Frische, französische Crêpes mit Beeren und einem Hauch Vanille (am liebsten von ihrer Mutter gemacht, da sie selbst am Herd ja leider zwei linke Hände hat).
...farbe:
Salbeigrün (beruhigend, naturverbunden und passend zu ihrer Liebe zur Kräuterkunde) und ein sanftes Roségold.
...blume:
Jasmin und weiße Rosen (elegant, wunderschön und mit einem betörenden Duft).
...geruch:
Die Kombination aus ihrem Amortentia: Frische Kräuter, süße Vanille und der Duft von Regen auf warmem Waldboden.:
...kleidungsstück:
Ein fließendes, feminines Sommerkleid in Pastelltönen, das sie gerne mit einer schicken Strickjacke und ihrer silbernen Chatelaine kombiniert.
...stoff:
Seide und weiche Leinen (sie mag es modisch und elegant, aber auf der Haut muss es sich natürlich und angenehm anfühlen).
...land:
Sie liebt die Eleganz und ihre Wurzeln in Frankreich, ist aber durch ihr Austauschjahr auch absolut fasziniert von der Weite und Freiheit der USA.
...buch:
Magische Hauskrankheiten und Gebrechen
Magische Wasserpflanzen des Mittelmeeres und ihre Wirkungen
und einige magische und nichtmagische Liebesromane
...musik:
Rock und Pop und klassische Musik, zu der sie früher in Beauxbatons Ballett getanzt hat.
...beschäftigungen:
Das Pflegen und Ernten seltener Heilpflanzen, tiefe und stundenlange Gespräche mit ihrem besten Freund Ben und das Stöbern in No-Maj-Geschäften nach interessanten Dingen.
...ort:
Das warme, lichtdurchflutete Gewächshaus in Ilvermorny (oder Beauxbatons), wenn die Sonne gerade untergeht, überall die magischen Pflanzen duften und ihre Schneeeule Storm auf ihrer Schulter sitzt.
Hass...
...essen:
Blutwurst (Boudin Noir) oder extrem blutiges, englisches Steak (als angehende Heilerin und empathischer Mensch erinnert sie der Anblick und der metallische Geschmack viel zu sehr an Verletzungen und Blutlachen).
...farbe:
Grelles, künstliches Neon-Pink (viel zu aufdringlich und unnatürlich für ihren feinen Geschmack) und schlammiges, düsteres braun.
...geruch:
Der beißende, stechende Gestank von Drachenmist-Dünger (den sie in der Kräuterkunde leider viel zu oft ertragen muss) und der künstliche, schwere Geruch von billigem Parfüm, das versucht, etwas zu überdecken.
...kleidungsstück:
Unbequeme, steife Korsetts oder kratzige, klobige Uniformmäntel, die jede Bewegungsfreiheit rauben und sich anfühlen wie eine Verkleidung.
...stoff:
Kratzige Billig-Wolle (davon bekommt sie sofort schlechte Laune und juckende Haut) und synthetisches Plastik-Gewebe aus der No-Maj-Welt.
...musik:
Aggressiver, düsterer Metal
...beschäftigungen:
Das Putzen von Zaubertrankkesseln nach einem misslungenen Gebräu und das Kochen ohne magische Hilfe (weil es bei ihr einfach immer anbrennt).
...ort:
kalte Kellerverliese (wie die Zaubertrank-Kerker in manchen alten Schulen) und beengte, isolierte Räume, in denen man die Einsamkeit und das Fehlen von Tageslicht richtiggehend spüren kann.
schönste Erinnerung:
Es passierte im Sommer vor ihrem Wechsel nach Ilvermorny, als sie 15 Jahre alt war. Die Familie verbrachte die Ferien in einem kleinen, abgelegenen Landhaus in der Nähe der französischen Atlantikküste. Sera hatte ein schwieriges Schuljahr hinter sich, in dem sie in Beauxbatons stark mit ihren aktiven Veela-Genen zu kämpfen hatte – viele Mitschüler hatten sie entweder eifersüchtig gemieden oder nur wegen ihres Aussehens belagert. Sie fühlte sich einsam und unverstanden.
An einem späten Augustnachmittag saß die gesamte Familie am Strand. Die Sonne ging gerade unter und tauchte den Himmel in ein warmes Roségold und Salbeigrün (ihre absoluten Lieblingsfarben). Ihr Vater Léandre hatte mit den 11 jährigen Zwillingsmädchen eine riesige, windschiefe Sandburg gebaut, die prompt von einer Welle weggespült wurde, was alle in schallendes Gelächter ausbrechen ließ.
Ihr bester Freund Ben, der die Familie in diesem Urlaub besuchte, saß neben ihr im Sand. Als der salzige Seewind Sera die Haare ins Gesicht wehte, drehte er sich zu ihr um, lachte, reichte ihr ein schief zusammengestecktes Armband aus Strandhafer und Muscheln und sagte: „Du bist echt die chaotischste Denkerin, die ich kenne, Sera. Und die beste Freundin der Welt."
In diesem exakten Moment empfand Sera ein tiefes, fast überwältigendes Gefühl von vollkommenem Frieden:
Da war ihre Mutter, eine wunderschöne Vollveela, die völlig uneitel im Sand saß und sich von Seras jüngerem Bruder Liam mit Seetang dekorieren ließ.
Da war ihr Vater, der seine Frau ansah, als wäre sie das einzige Wunder auf Erden nicht wegen des Veela-Zaubers, sondern weil er sie liebte.
Und da war Ben, in dessen Augen kein magisches Starren lag, sondern die pure, ehrliche Anerkennung für ihren Charakter.
schlimmste Erinnerung:
Es passierte, als Sera gerade elf Jahre alt war, wenige Wochen bevor sie ihr erstes Jahr in Beauxbatons antreten sollte. Ihre Familie war für einen gemeinsamen Einkaufsbummel in der magischen Enklave von Paris unterwegs. Es war ein sonniger Tag, die Stimmung war ausgelassen, und Sera hielt stolz die Hand ihrer Mutter Blanche, während ihr Vater die jüngeren Geschwister im Kinderwagen schob.
Auf einem belebten Platz kreuzte eine Gruppe radikaler Reinblut-Zauberer ihren Weg. Es waren Anhänger einer extremistischen, anti-nichtmagischen Gruppierung, die lautstark gegen die Rechte von Muggeln, No-Majs und vor allem gegen magische Wesen hetzten.
Als der Anführer der Gruppe Seras Mutter erkannte deren Veela-Abstammung man durch ihre außergewöhnliche Aura und Schönheit sofort bemerkte , stoppte er. Vor den Augen der Passanten und der verängstigten Kinder begann er, Blanche auf das Tiefste zu beleidigen. Er nannte sie ein „reizendes Tier", ein „Blut-Imitat" und zischte, dass Wesen wie sie den Untergang der reinen Zauberergemeinschaft bedeuten würden. Er zog sogar demonstrativ seinen Zauberstab und richtete ihn auf Blanche, während er drohte, dass „die Welt bald von diesem Schmutz gereinigt" würde.
Ihr Vater Léandre stellte sich sofort schützend vor seine Frau und seine Kinder, zog ebenfalls seinen Zauberstab und zwang die Gruppe schließlich mit eisiger, unnachgiebiger Stimme zum Rückzug, bevor die magischen Behörden eintrafen. Es kam nicht zu einem Kampf, aber der Schaden in Seras Seele war angerichtet.
Geschichte: (Vorgeschichte, Kindheit, Schule/Ausbildung, Arbeitsleben...)
Ich wurde als ältestes Kind von meiner Mom einer Vollveela und meinem Dad einem reinblütigen Zauberer geboren. Zwei Jahre nach mir kam mein Bruder und 3 Jahre nach ihm unsere Zwillingsgeschwister beides Mädchen. Von Anfang an verzauberten wir unsere Familien dass nur zum kleinen Teil daran lag dass wir noch klein waren, aber zum großen Teil dass wir die Veelagene unserer Mutter geerbt haben. Mit 11 kam dann für mich die Einladung nach Beauxbatons da ich und später auch meine Geschwister ebenfalls dass magische Gen unseres Vaters geerbt hatten. Mit 13 Jahren im 3.Jahrgang lernte ich meinen besten Freund Ben kennen. Er schien der einzige zu sein den die Veelagene kalt ließen was mich freute. Wir teilen soviele Interessen miteinander.
Lebensmotto:
Man heilt eine Wunde nicht, indem man sie versteckt, sondern indem man ihr Licht und Liebe schenkt. Schau über die Fassade hinweg denn nur das Herz bestimmt deinen Wert.









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