Professor Edith Sayre (in Arbeit)

[ Nach unten  |  Zum letzten Beitrag  |  Thema abonnieren  |  Neueste Beiträge zuerst ]


Edith

-, Weiblich

  BettlerIn

Slytherin Hogwarts Abschluss Lehrkraft Reinblut Parsel O.K.

Beiträge: 12

Professor Edith Sayre (in Arbeit)

von Edith am 09.04.2026 14:44

E C K D A T E N

 

Name: Edith Sayre
Spitzname: -
Namensbedeutung: -
Geburtsdatum:
Geburtsort: Salem
Wohnort: Salem
Beruf: Professor in Ilvermorny
ehemaliges Haus: Slytherin

Wesen: Hexe
Blutstatus: Reinblut
Zauberstab: Schlangenholz / Hasenbock-Geweih / 11 Zoll / sehr biegsam
Patronus: Schlange
Irrwicht: Ihr verstorbener Ehemann

C H A R A K T E R

Lebenseinstellung/Grundwerte (Ethik):

Verhalten: (sozial/im Alltag/in Gefahrensituationen/...)

Vorlieben:

Abneigungen:

Stärken: (sowohl zwischenmenschlich als auch leistungsbezogen)

Schwächen: (sowohl zwischenmenschlich als auch leistungsbezogen)

Karriere/Schulleistungen/letztes Zeugnis:

Da sie ihre magischen Fähigkeiten erst sehr spät entdeckte, begann Edith erst im fünften Schuljahr ihre magische Ausbildung in Hogwarts. Doch bereits zum Ende des Jahres und damit den ZAG's war sie eine der besten Schühlerinnen des ganzen Jahrgangs. Da sie bis zu ihrer Einschulung in Hogwarts strng und ausführlich über alles theroretische was es in der Zaubererwelt zu lernen gibt, ausgebildet wurde, beherrschte sie bereits den Schulstoff aller Schuljahre, die man auf einer magsichen Schule lernen konnte und war so in der Lage, sich ganz auf ihre praktische Ausbildung zu konzentrieren, wobei ihr der in jungen Jahre antrainierte Lerneifer, Konzentration und Hingabe zu Gute kam.

Ihre Abschluss UTZ legte sie mit folgenden Noten ab:
Geschichte der Zauberei, Verwandlung, VgddK und Zauberkunst, Alte Runen - Ohnegleichen
Kräuterkunde, Zaubertränke- Erwartungen übertroffen

Nachdem sie in ihrem weiteren Wahlfach Arithmantik breits Ohnegleichen in den ZAGs erreicht hatte, führte sie dieses Fach, sowie Atsronomie aufgrund ihrer fehlenden praktischen Relevanz nicht in der Oberstufe fort.

Nachdem Abschluss widmete sie sich ihren eigenen Studien zum Thema der Geschichte der Zauberergesellschaft, ihrer Zusammensetzung vor allem nach ihrem Blutsstatus und der weiteren Entwicklung des "Blutsgedanken" anhand historischer Ereignisse und im laufe der Zeiten bis heute. Sie erstellte und vervollständigte unzählige Familienstammbäume, trug historische Berichte zusammen und veröffentliche schließlich alle ihre Ergebnisse und Erkenntnisse in einem (nicht gerade dünnen) Buch.

Diese Forschung brachte ihr auch das Angebot ein, an Ilvermorny Geschichte der Zauberei zu entwickeln, welches sie annahm.

Aussehen:

Kleidungsstil:

Außenwirkung:

P E R S Ö N L I C H E S

Vorbilder: Sie ist inzwischen alt genug und hat genügend erreicht um niemandem mehr nachzueifern 

größter Traum:

wertvollster Besitz: Ihr Ehering (sentimental sowie materiell)

Lieblings...
...essen: tatsächlich Fish and Chips
...farbe: smaragdgrün
...blume: Rose (wunderschön aber gefährlich)
...geruch: Rosenwasser
...kleidungsstück: ein schwarzer Umhang (wie der von Snape, nur weiblich geschnittener)
...stoff: Samt
...land: Großbritannien
...buch: Die Märchen von Beedle dem Barden (hat ihr Mann ihr immer vorgelesen)
...musik: Klassik
...beschäftigungen: Sachbücher/Fachbücher lesen
...ort: ihr Haus in Salem

Hass...
...essen:
...farbe:
...geruch:
...kleidungsstück:
...stoff:
...musik:
...beschäftigungen:
...ort:

schönste Erinnerung:

schlimmste Erinnerung:

Geschichte: 

Edith's magische Fähigkeiten entwickelten sich sehr spät. 14 Jahre wurde sie für einen Squid gehalten. Und doch hatte sie eine sorgenfreie und angenehme Kindheit. Ihre mangelnde Magie wurde ihr nie zum Vorwurf gemacht und ihre gesamte (sehr aufgeschlossene und tolerante) Familie behandelte sie wie alle anderen Kinder.

Ihre Eltern führten die reinblütige Linie der Sayre's weiter, als ihr Vater, als zweitgeborener Sohn der Familie, sich eine Frau aus der (sehr weit entfernten) Verwandschaft aus Großbritannien nahm und mit lediglich Edith als Kind vollkommen glücklich und zufrieden war. Sie lebten in Salem und lehrten dem Mädchen von klein an alles was man über die magische Welt wissen muss und alles was man ohne direkte Magie trotzdem vollbringen konnte.

Edith war außergewöhnlich begabt und lernte schnell. Entsprechend wurden auch die Ansprüche ihrer Eltern immer höher. Generell waren ihre Eltern, wenngleich liebevoll und fürsorglich, doch sehr streng, hatte hohe Erwartungen an des Mädchens theoretisches Wissen und waren vom Charakter auch eher wenig emotional.

So wurde im Ebenbild ihrer Eltern ein ruhiges und ernstes Kind, das wenig sprach, aber umso besser gehorchte. Benehmen waren den Eltern wichtig, aber noch wichtiger, dass, auch ohne magische Fähigkeiten, Edith dem Familiennamen Ehre machen würde. Dazu gehörte Gehorsam und Pflichtbewusstsein. Es wurde erwartet, dass sie tat, was von ihr verlangt wurde und Edith gehorchte. Sie empfand das nicht als Zwang oder Tyrannei, sondern als Ordnung und Sitte. In dieser geregelten Hirarchie fand sie Ruhe und Sinn. Auch weil ihre Eltern zwar streng, aber nie grausam waren.

Dadurch lernte sie auch zuzuhören, aufmerksam zu sein, nichts konnte ihr entgehen. Ihr Wissensschatz wurde größer und größer und ihre Eltern waren dementsprechend stolz auf ihr Mädchen, auch wenn sie dies nie direkt aussprachen. Für einen außenstehenden wirkte die Familie immer sehr kalt, aber Edith kannte die feinen Unterschiede und so war sie zufrieden, auch ohne große Hymnen.

In den Sommerferien zwischen der fünften und sechsten Klasse machte die Familie Urlaub in Großbritannien, bei der Familie der Mutter. Das Ehepaar aus einem Seitenzweig der Familie hatte ihrerseits zwei Kinder. Mit dem jüngeren der beiden, der in Edith's Alter war freundete sich das Mädchen direkt an. gemeinsam unternahmen sie viele Ausflüge ins Umland des Familienanwesens. Bei einem dieser Ausflüge geschah es, dass die beiden Jugendlichen von einer aus dem nahegelegenen Wald kommenden großen Spinne verfolgt wurden. Also sich diese gerade auf den Jungen stürzen wollte, warf sich Edith, um ihren Freund zu schützen dazwischen und ihre lediglich ausgetreckte stand sandte die Spinne mit einer Druckwelle fliegen, woraufhin diese das Weite suchte. 

Die Entdeckung ihrer magischen Fähigkeiten führte zu großer Freude in beiden Familien. Schließlich beschlossen Edith's Eltern, dass es ein zeichen sein musste, dass sie gerade hier ihre Fähigkeiten entdeckte und entschieden, sehr zu Freude des Mädchens, dass sie ihre Schulzeit in Hogwarts fortsetzen und über das Schuljahr hier bei der Verwandschaft wohnen sollte.

Im neuen Schuljahr folgte sie also den anderen Kindern der familie nach Hogwarts und wurde, wie alle anderen auch, in Slytherin sortiert. Dank ihrer hervorragenden Vorbildung war es ihr ein leichtes den bisherigen praktischen Schulstoff schnell nachzuholen und dereits am Ende des fünfsten Jahres war sie eine der besten Schülerinnen.

Über die folgenden Jahre vertiefte sich Edith's Beziehung mit dem Jungen, aus Freundschaft wurde Liebe und so, direkt nach Abschluss des siebten und letzten Jahres heirateten die beiden. Das Glück der beiden war perfekt. Sie zogen nach Salem in ihr eigenes kleines haus und widmeten sich zusammen verschiedenen magischen Studien, arbeiteten mal hier mal da und genossen einfach das Leben.

In ihrem dreißigsten Labensjahr zeigten sich bei ihrem Ehemann schließlich die ersten Anzeichen einer in der Familie sehr weit verbreiteten Krankheit. Von der bisher keine Heilung bekannt war. Edith stürzte sich von da an in Recherchen und Forschung. Am Anfang noch hoffnungslos motiviert, schwanden ihre Hoffnungen mit jedem vergehenden Jahr in dem sich sein Zustand verschlechterte. Gegen ihres Mannes Bitten, begann die verzweifelte Frau Heilung in der schwarzen Magie zu suchen. Und sie versuchte alles, soweit ihr mann dies geschehen ließ. was selten vorkam, denn dieser lehnte schwarze Magie grundlegend ab. Edith hingegen nahm jede Möglichkeit in Betracht, uneingedenkt jeder Moral.

Es half alles nichts. Als sie nun einmal gerade unterwegs war, nach der Suche nach einer weiteren Quelle an neuen Informationen hatte ihr Mann einen weiteren Anfall und wurde von sich sorgenden Nachbarn in ein No-Maj Krankenhaus gebracht. Als Edith schließlich eintraf war ihr Mann bereits verstorben. Niemand wusste wieso. jeglicher Versuch herauszufinden was oder wer die Ursuche war, blieb erfolglos und Edith fing an die No-Maj zu verdächtigen mit ihren deletantischen Heilversuchen alles runiert zu haben.

Eine Weile zog sie Edith im Folgenden in ihr haus zurück und kam nicht für ein Jahr nicht heraus und empfing keine Besucher. Bis sie eines Morgen mit neuem Vorsatz aufstand, etwas zu unternehmen. Mit ihrem neu gefunden Wissen der letzten Jahre sorgte sie dafür, dass alle am Tod ihren Mannes involvierten Mitarbeiter und Ärzte verhaftet und verurteilt worden. Alles ohne Magie, schließlich sollte in diesen zeiten keine Spur zu ihr führen. 

Damit konnte Edith mit dem Tod ihres Mannes abschließen, aber kalt und ernst blieb sie dennoch. 

Sie hatte sich kaum wieder ein paar Wochen ihren Studien gewidmet, als ihr eine Stelle als Professorin an Ilvermorny angeboten wurden. Klar war sie mit dem Familiennamen, den sie nun wieder angenommen hatte, eine beliebte Anlaufstelle und mit ihrem über die Jahre gefundenen Wissen eine perfektte Wahl. Ob nun ihre Familie bei der Auswahl ihrer Person die Finger im Spiel hatte oder nicht, Edith nahm das Angebot an und begann Geschichte der Zauberei zu unterrichten. Eine perfekte Wahl, hatte sie sich doch die vielen Jahre der Magielosigkeit mit solchen theoretischen Themen beschäftigen können.

Nun unterrichtet Prof. Sayre also seit ein paar Jahren (und wird dank ihres Namens bereits inoffiziell als künftige Schulleitung gehandelt - sobald sie ein paar mehr Jährchen Berufserfahrung hat, versteht sich). 

Lebensmotto:

UnterschriftEdith.png

Antworten Zuletzt bearbeitet am 08.05.2026 16:37.

« zurück zum Forum