Catherine &' Arabella | Bahnsteig | vor circa 2 Jahren
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Catherine &' Arabella | Bahnsteig | vor circa 2 Jahren
von Arabella am 05.05.2026 18:50Nervös stieg ich aus dem Zug aus, welcher uns belgische Beauxbatonsschülerinnen und -schüler mit einem kleinen Zwischenstopp in Luxemburg nach Brüssel gebracht hatte. Natürlich kamen wir nicht an einem Muggelbahnsteig an, sondern an einem separaten Gleis, welches nur für Hexen und Zauberer zugänglich war. Der Grund für meine Nervosität war recht simpel: leider hatte ich kein perfektes Zeugnis dabei, entgegen der Erwartungen (oder zumindest Hoffnungen; wer wusste schon, was sie wirklich dachte) meiner Mutter. Zugegebenermaßen hatte ich sie auch nicht vorgewarnt, dass das Besenfliegen mir alles andere als leicht fiel, aus Angst vor ihrer Reaktion. Es konnte also sein, dass sie aus allen Wolken fiel, wenn sie inmitten all der Os in den anderen Fächern ein A im Flugunterricht entdeckte. Ehrlich gesagt war ich selbst schon froh, dass es ein A war und kein M oder gar S, aber die Chance, dass meine Mutter diese Erleichterung teilte, ging gegen null, das war mir klar.
Wie immer hatte ich kurz nach dem Aufstehen meine neutrale Miene aufgesetzt und sie bis jetzt nicht abgelegt. Im Zug war ich mit ein paar älteren Schülerinnen in einem Abteil gesessen, welche mich (meiner Meinung nach zum Glück) ignoriert hatten. Somit stieg ich nun alleine aus - ein weiterer Punkt, für den ich Kritik von meiner Mutter erwartete. Sie schärfte mir ja immer ein ich solle mich sozialisieren.

Re: Catherine &' Arabella | Bahnsteig | vor circa 2 Jahren
von Catherine am 05.05.2026 19:32Als der Zug einfuhr schweifte mein Blick fast automatisch auf meine Armbanduhr. Pünktlich, das war gut. Das Treffen mit den delegierten Zauberern aus Asien hatte sich länger gezogen als erwartet, doch ich hatte es trotzdem überpünktlich zum Gleis geschafft, um meine Tochter in Empfang zu nehmen. Viel Zeit mit ihr würde mir nicht bleiben, da die Leitung des Ministeriums ein außerplanmäßiges Essen mit unseren internationalen Gästen dazwischengeschoben hatte. Quietschend kam der Zug zum Stillstand und die Türen öffneten sich mit einem lauten Zischen. Mein Blick schweifte über die Hand voll SchülerInnen die nach dem weiten Weg aus Frankreich noch an Bord waren, als diese - etwas zu langsam für meinen Geschmack - aus dem Zug ausstiegen. Dann sah ich sie, Arabella, beim hintersten Wagen, alleine. Mit zügigem Schritt zwengte ich mich durch die anderen Zaubererfamilien, die sich zur Begrüßung sofort in die Arme fielen und somit den Weg versperrten. Ich erreichte sie bevor sie mich entdeckt hatte. Ich machte mich mit einem Räuspern bemerkbar. "Arabella, Schatz", grüßte ich, während ich sie genauer mussterte.
Re: Catherine &' Arabella | Bahnsteig | vor circa 2 Jahren
von Arabella am 05.05.2026 20:05Vor ein paar Tagen hatte ich den Brief von meiner Mutter erhalten, dass sie mich hier am Gleis abholen würde. Das hatte mich weder sonderlich überrascht noch hatte ich es als selbstverständlich hingenommen - die Chancen hatten wohl circa 50/50 gestanden, dass sie nicht zu beschäftigt dafür war. Gut, es war so oder so ungewöhnlich für sie, das Büro um diese Uhrzeit zu verlassen, aber ich wusste, dass sie viel Wert auf ihre Außenwirkung legte. Und es war nunmal eine unausgesprochene Erwartung an Eltern, ihre Kinder entgegenzunehmen. Vielleicht hatte sie mich auch ein wenig vermisst, aber das war wohl eher ein nachrangiges Entscheidungskriterium gewesen. Immerhin hätten wir uns spätestens heute Abend (oder zumindest morgen früh, wenn sie am Abend irgendeine Veranstaltung besuchen musste) sowieso getroffen.
Ich war gerade damit beschäftigt, meinen Koffer aus dem Zug zu hieven (den Käfig mit meiner Eule Nuntia hatte ich bereits vor mir am Bahnsteig abgestellt), als ich ein Räuspern vernahm. Natürlich hätte ich das mit dem Koffer mit einem einfachen Schwebezauber, den wir bereits zu Beginn des Jahres gelernt hatten, erledigen können, aber als Zwölfjährige war mir das Zaubern außerhalb der Schule natürlich verboten. Ich sah auf und erblickte wie erwartet meine Mutter, die mich genau zu mustern schien. Wahrscheinlich um herauszufinden, ob ich zugenommen hatte, denn als kleineres Kind hatte ich eine leicht pummelige Phase gehabt, die meiner Gewohnheit des emotionalen Essens zuzuschreiben gewesen war. Zum Glück wurde in Beauxbatons aber traditionell eher leichte Kost serviert, weshalb sich das ausgeglichen hatte. Ganz abgesehen davon, dass ich seit ein paar Jahren akribisch festhielt, wie viele Kalorien ich am Tag zu mir genommen hatte, um gegebenenfalls am nächsten Tag die ein oder andere Mahlzeit ausfallen zu lassen. Daher sollte ich mein Idealgewicht wohl seit den letzten Ferien gehalten haben.
"Maman", erwiderte ich schließlich auf Französisch auf ihre Begrüßung. Manchmal unterhielten wir uns zwar auch in anderen Sprachen, damit ich nicht aus der Übung kam, aber in dieser Situation war die Muttersprache aller Anwesenden wohl angemessen. Mein Tonfall und Gesichtsausdruck blieben neutral. Immerhin befanden wir uns noch immer in der Öffentlichkeit.

Re: Catherine &' Arabella | Bahnsteig | vor circa 2 Jahren
von Catherine am 05.05.2026 21:11Arabella war set wir uns das letzte Mal gesehen hatten schon wieder etwas gewachsen. Wie sehr die Zeit vergeht. Ihr auftreten war kalkuliert und markellos. Fast. Mein Blick blieb an ihrer Schulter hängen. Möglichst unauffällig strich ich ihr mit einer wischbewegung den Staub von der Schulter, der sich dort anscheinend im Laufe des Tages angesammelt hatte. "Hast du etwa die magische Fuselbürste verlegt, die ich dir zu deiner Einschulung geschenkt hatte?". Ich seufzte. "Komm, wir gehen zum Auto." Ich zückte meinen Zauberstab und ließ ihren Koffer neben mir, knapp über dem Boden schweben. Es musste ja nicht jeder hier sehen, wie schwer er war. Arabella könnte ruhig etwas Krafttraining gebrauchen, besonders wenn sie keine Schwäche nach außen hin zeigen wollte. Schwungvoll kehrte ich mich vom Zug ab und lief in Richtung des verzauberten Kartenautomaten, der Ausgang meiner Wahl. Wir würden uns sicher nicht mit den anderen Zaubererfamilien durch das Flohpulvernetzwerk quetschen - eine viel zu staubige Reisemöglichkeit. Mit einem kurzen Blick über die Schulter vergewisserte ich mich, dass Arabella mir folgte.
Re: Catherine &' Arabella | Bahnsteig | vor circa 2 Jahren
von Arabella am 05.05.2026 22:06Natürlich entdeckte meine Mutter mal wieder einen Makel an mir - genauer gesagt an meiner Schulter. "Nein, sie ist in meinem Koffer", antwortete ich ehrlich, als sie fragte, ob ich die Fuselbürste verlegt hätte. Diese hatte ich gestern Abend erst benutzt, ich konnte mir also nicht wirklich erklären, warum ich schon wieder Staub an der Schulter hatte. Vermutlich war er von der Gepäckablage heruntergerieselt, als ich meinen Koffer darauf plaziert hatte (natürlich mit einem letzten Schwebezauber, meine Armmuskulatur war nicht annähernd trainiert genug dafür). Als sie mich aufforderte, ihr zum Auto zu folgen, nickte ich nur. Allerdings war ich sehr froh, als sie den Zauber wirkte, der den Koffer neben uns her schweben ließ.
Als wir uns durch die Menge hindurch zum Kartenautomaten quetschten, fiel mein Blick unweigerlich auf all die sich umarmenden Familien. Selbstverständlich hatte ich mit solch einer Begrüßung nicht gerechnet. Ich konnte mich nicht einmal erinnern, wann meine Mutter mich das letzte Mal mit mehr als ihren Fingerspitzen (und das auch nur zu praktischen Zwecken) berührt hatte. Dennoch kam ich nicht umhin zu bemerken, dass wir mit unserer körperlichen Distanz hier eine Ausnahme waren. Kurz stellte ich mir vor, wie es wohl wäre, wenn wir uns in den Armen liegen würden - eine seltsame, wenn nicht gar unangenehme Vorstellung. Außerdem würde diese Darstellung unserer Gefühle uns unnötig angreifbar machen.
So oder so war ich froh, als wir den Automaten erreicht hatten. Nachdem wir die richtige Tastenkombination gedrückt und uns mit einem magischen Scan unserer Zauberstäbe (man musste sie dafür in das Ticketausgabefach legen) als Magierinnen identifiziert hatten, konnten wir unsere gewünschte Bahnstation in Belgien ansagen und durch den Automaten hindurch in die entsprechende Bahnhofshalle treten. Während wir uns auf den Weg zum Parkplatz machten, fragte ich: "Bist du heute Abend zu Hause?" Abgesehen davon, dass ich wissen wollte, wie viel Zeit sie haben würde, um mich ihren Ärger über mein Zeugnis spürenzulassen, war etwas Smalltalk nie verkehrt. Sie hielt mir ja regelmäßig vor, dass ich zu still sei.

Re: Catherine &' Arabella | Bahnsteig | vor circa 2 Jahren
von Catherine am 05.05.2026 23:13Mit verschränkten Armen beobachtete ich, wie meine Tochter die den Ticketautomaten bediente. Diese Automaten müssten auch mal von Grund auf überholt werden, denn als zeiteffizient konnte man sie definitiv nicht bezeichnen. Der Automat klappte, wie eine sehr ungeölte Tür, auf und gab den Weg zur Nossegem S-Bahn Station frei und wir konnten unsere Zauberstäbe wieder einsammeln. Nach einem kurzen Seitenblick zur grün leuchtenden Muggel-Warnlampe traten wir, Koffer voran, hinüber und damit aus einem weiteren Automaten heraus, der in einer abgeschiedenen Ecke der Station stand. Von hier ab mussten wie wohl oder übel Gebrauch von den lauten Rollen am Koffer machen, um nicht die Aufmerksamkeit der Muggel auf uns zu lenken.
Als Arabella auf dem Weg zum Auto danach fragte, ob ich diesen Abend daheim sein werde, stutzte ich kurz. Es war nicht typisch für sie danach zu fragen. Fragte sie, weil auf einmal Zeit mit mir verbringen wollte - und ich hatte recherchiert, dass das normalerweise das Alter wäre, in dem Teenager lieber in ihrem Zimmer vegetierten - oder hatte sie andere Beweggründe? Ich sah zu ihr hinüber und versuchte ihren Gesichtsausdruck zu deuten. "Leider nein, es gab eine spontane Planänderung. Ein Essen mit den Delegierten aus Asien."
Re: Catherine &' Arabella | Bahnsteig | vor circa 2 Jahren
von Arabella am 06.05.2026 09:19Mein Gesichtsausdruck war wie (fast) immer neutral, genau wie mein Tonfall, sodass es meiner Mutter eigentlich nicht gelingen dürfte, irgendetwas daraus zu lesen. Ich wusste, dass sie das nicht immer guthieß, aber gerade im Umgang mit Gleichaltrigen war das ein recht einfacher Schutzmechanismus, da ich diese recht schlecht einschätzen konnte. Immerhin hatte ich bis zu meiner Einschulung in Beauxbatons kaum welche getroffen - so hatte ich doch meine Grundschulbildung von einer Privatlehrerin erhalten. Bei Erwachsenen jedoch war es recht einfach einzuschätzen, was diese von einem Kind wie mir erwarteten, weshalb ich bei internationalen Banketts o.Ä. durchaus charmant sein konnte. Meine Mutter dagegen war sowieso immer unzufrieden mit mir und in ihrem Verhalten auch nicht ganz berechenbar; manchmal zeigte sie mir zwar ihre Zuneigung, konnte im nächsten Moment allerdings wieder kühl und fordernd sein. Damit war Neutralität ihr gegenüber wohl am sichersten.
"Weshalb habt ihr denn mit denen zu tun?", fragte ich nun aus ehrlicher Neugier heraus, als sie mir von dem Essen mit den Delegierten aus Asien erzählte. In der Zeitung, die ich natürlich regelmäßig las, hatte nichts von einem Besuch einer Delegation aus Asien gestanden, aber das hatte nicht viel zu bedeuten. Häufig schafften es erst die Ergebnisse dieser Treffen in den Politikteil. Abgesehen davon war ich natürlich froh, dass ich mir nicht den ganzen Abend ihre Vorwürfe würde anhören müssen. Ich machte mir selbst schon genug davon.

Re: Catherine &' Arabella | Bahnsteig | vor circa 2 Jahren
von Catherine am 06.05.2026 11:45Arabellas Gesichtsausdruck war undurchschaubar. So wie meiner, wenn ich nicht wollte, dass man meine Schwächen erahnen konnte. Ich hoffte nur, dass sie das nicht davon abhielt ein paar gute Kontakte in ihrer Schullaufbahn zu knüpfen. Immerhin waren die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sie später einmal beruflich mit ihren früheren Mitschülern zusammenarbeiten musste. Ich selbst hatte selbst gerade am Anfang meiner Schulzeit nur wenige Bekanntschaften schließen können.
Ich zögerte etwas mit meiner Antwort auf ihre Frage, sodass für ein paar Sekunden nur das Kratzen der Rollen des Koffers auf dem Asphalt zu hören war. "Ich kann dir wegen der Vertraulichkeit in meinem Beruf leider nicht viele Details geben", setzte ich an, doch wollte ihre Neugier auf meine beruflichen Tätigkeiten nicht gänzlich unbeantwortet lassen. "Ich kann dir nur sagen, dass es um die internationale Vereinheitlichung Magischen Rechts geht. Ein gemeinsamer Grundbaustein würde zukünftige Verhandlungen und internationale Affären deutlich vereinfachen." Verhandlungen mit den asiatischen Ländern waren nie einfach, da die einzelnen Länder Asiens auch untereinander deutlich auseinandergehende Meinungen vertraten. Wenn wir viel Glück hatten, würde es überhaupt zu einer Einigung kommen.
Ich kam vor meinem Peugeot, zu stehen, um das Gepäck in den Kofferraum zu verladen und öffnete anschließend die Beifahrertür für meine Tochter. "Willkommen zurück", ich versuchte mich, trotz dem Stress in der Arbeit, an einem Lächeln.
Re: Catherine &' Arabella | Bahnsteig | vor circa 2 Jahren
von Arabella am 06.05.2026 12:26Ich erahnte nicht, dass meine Mutter früher selbst Probleme mit Gleichaltrigen gehabt hatte. Für mich war sie trotz ihres oft einschüchternden Verhaltens mir gegenüber ein Vorbild. Schließlich hatte sie mit ihren 33 Jahren bereits einen der wichtigsten Posten im belgischen Zaubereiministerium inne. Somit ging ich unterbewusst automatisch davon aus, dass sie bereits ihr ganzes Leben lang perfekt darin gewesen war, sich in ihr Umfeld einzufügen und es zu ihren Gunsten zu nutzen.
Als sie meinte, sie könne mir nicht viele Details geben, nickte ich nur. Das war ich schon gewohnt, wenn es um Fragen zu ihrer Arbeit ging. Ich war allerdings auch schon gewohnt, dass sie mir trotzdem so viel wie möglich darüber sagte. Vermutlich gefiel es ihr, wenn ich Interesse an ihrem Beruf zeigte. Es war immerhin ein unausgesprochenes Übereinkommen zwischen uns, dass ich irgendwann ebenfalls im Ministerium anfangen würde; vermutlich sogar in ihrer Abteilung, wenn man meine (nach außen hin natürlich im Zaum gehaltene) Begeisterung für das Erlernen von Fremdsprachen bedachte. "Welche Länder sind denn alles dabei?", wollte ich wissen und meinte damit nicht nur die asiatischen, sondern auch den Rest der Welt. Eine Vereinheitlichung des magischen Rechts würde sich bestimmt nicht nur auf Belgien und Asien beziehen. Ich vermutete, dass zumindest Vertreterinnen und Vertreter weiterer europäischer Länder anwesend sein würden.
Beim Auto angekommen schenkte meine Mutter mir ein Lächeln. Einerseits freute ich mich darüber, andererseits rief es mir wieder ins Gedächtnis, dass sie vermutlich nicht mehr lange so freundlich zu mir sein würde, wenn sie mein Zeugnis sah. So oder so antwortete ich mit einem artigen "Danke", während ich einstieg.

Re: Catherine &' Arabella | Bahnsteig | vor circa 2 Jahren
von Catherine am 06.05.2026 22:23Ich ließ mich auf dem Fahrersitz nieder und zupfte meinen Hut zurecht, obwohl ich wusste, dass er verzaubert war perfekt zu sitzen. "Bei den Treffen heute waren viele der prominenteren Delegierten aus ganz Asien und Europa dabei. Inklusive Japan, China, Singapur, Australien, Indien, Thailand, Vietnam und viele weitere." Viele Lander, viele Meinungsverschiedenheiten. "Beim Essen heute sind grundsätzlich alle eingeladen, aber machen wir uns nichts vor, die Europäischen Deligierten werden wohl früher abreisen." Ein Luxus, der mir als Gastgeberin und Leiterin der Abteilung für Internationale Magische Beziehungen verwehrt blieb. Ich hatte meine Tochter schon lange nicht gesehen und hätte durchaus lieber den Abend damit verbracht einen besseren Einblick in ihr Schulleben zu bekommen.
"Wie war die Schule, Arabella, Schatz? Hast du gut Bekanntschaften geknüpft?" Die Tatsache, dass sie alleine aus dem Zug gestiegen war, bereitete mir Sorgen. "Konntest du die Lehrer beeindrucken." Der Motor des Autos erwachte stotternd und der Wagen setzte sich in Bewegung. Der Nachteil an einem Peugeot, der von wortwörtlich von magischer Hand gefahren wurde, war, dass man wegen der Muggel trotzdem so tun musste, als würde man fahren.








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