Emma &' Tyrone | Emmas Zimmer | kurz vor der Einschulung

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Emma

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Re: Emma &' Tyrone | Emmas Zimmer | kurz vor der Einschulung

von Emma am 01.06.2026 16:16

Natürlich gab sich Emma alle Mühe, auf besagten Events die von ihr erwartete Performance zu liefern. Aber sie war eben doch ein Kind, gut geschult und getrimmt, aber ein Kind. Ihre Aufmerksamkeitsspanne ließ zu wünschen übrig und Übung bekam sie auch nicht wirklich, denn alle Erwachsenen mieden sie meistens direkt nach der Begrüßung, was wollte man auch schon von einem kleinen Mädchen, welches nur Gast auf derlei Veranstaltungen war. Und gleichaltrige gab es wenige und wenn man sich dann auch nur eine handvoll mal im Jahr sah, wuchsen daraus auch keine Beziehungen, selbst wenn Kinder im Allgemeinen und Emma im speziellen gut und schnell waren im Freunde machen, was wohl bereits eine Folge der Erziehung war, die ihr Vater eben anklingen ließ. Aufmerksam, und bemüht so still wie möglich zu sitzen, hörte sie ihrem Vater zu. So streng er auch zuweilen sein konnte, von seinen immens hohen Erwartungen, wie gerade eben sein Ton wieder mal implizierte, abgesehen, war Em trotzdem immer die Prinzessin der Familie aber viel mehr waren es trotzdem solche Momente, in denen eine jahrelange Erfahrung und erlerntes Feingefühl in dem unendlich hilfreichen und bildenden Rat ihres Vaters mitschwang, in denen das blonde Mädchen unendlich stolz auf ihren Papi war, oder eher so jemanden als Vater zu haben. Denn weil man sie so viel mitnahm, hatte sie schnell bemerkt, dass sie über die Maße privilegiert war, sowohl von ihrem familiären Stand, als auch von der Weisheit ihrer Familie von der sie so profitierte. Die Bewunderung war Emma auch deutlich ins Gesicht geschrieben, als sie den Anweisungen, verpackt in weniger streng klingende hilfreiche Worte, lauschte und am Ende eifrig nickte, fest entschlossen, in der Umsetzung ihrer sozialen Pflichten genauso erfolgreich zu sein, wie in ihren schulischen Leistungen, welche wie gesagt auch eher weniger das Problem waren. "Du wirst stolz auf mich sein können." Bestätigte sie auch im Wort, um ihrem automatischen Nicken noch Gewicht zu verleihen.

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Tyrone

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Re: Emma &' Tyrone | Emmas Zimmer | kurz vor der Einschulung

von Tyrone am 18.05.2026 18:54

"Gut", sagte ich geschäftsmäßig und damit etwas kühler auf Emmas Aussage, sie werde Topnoten haben. Es war mehr eine Überleitung als ein Lob - ich drückte damit aus, dass ich ihr glaubte und zugleich, dass es eine solche Selbstverständlichkeit war, dass nicht mehr darüber gesprochen werden musste. 
Als sie ihre Frage stellte, zog ich die Augenbrauen hoch. "Ich dachte, im Rahmen gesellschaftlicher Veranstaltungen hätten wir dir beigebracht, wie man mit Höhergestellten und Gleichaltrigen umgeht", erklärte ich die Geste. Auch wenn oder gerade weil Emma meine einzige Tochter war, erwartete ich, dass sie in der Lage war, das Verhalten der anderen Gäste zum Beispiel auf Banketts zu imitieren. Zumal wir ihr für derartige Events natürlich eine kurze Einweisung gegeben hatten, bevor sie uns erstmals dorthin begleitet hatte.
Trotzdem, es half ja nichts, also gab ich Emma eine ausführliche Antwort: "Bei den Lehrern ist es am wichtigsten, dass du gute Noten schreibst und stets fleißig bist - nicht nur vor den Prüfungen, damit du das ganze Jahr über im Unterricht durch dein Wissen glänzen kannst. Dafür ist es natürlich wichtig, dass du dich oft zu Wort meldest. Intelligente Fragen kommen auch immer gut an. Ansonsten grüßt du natürlich alle Schulangestellten, denen du innerhalb und außerhalb eines Klassenzimmers begegnen. Was deine Mitschüler angeht, überlegst du dir am besten ein paar altersentsprechende Themen, über die du mit ihnen reden kannst. Sei freundlich, biete deine Hilfe an (zum Beispiel bei den Hausaufgaben), spiele bei Gesellschaftsspielen mit. Wenn sie merken, wie gut du in der Schule bist, wie sehr die Lehrkräfte dich mögen und wie gut vernetzt du bist, werden sie wie selbstverständlich zu dir aufsehen. Dann wird es wichtig, sich wie eine Anführerin zu verhalten, indem du klare Strukturen vorgibst, ihnen aber genug Freiraum gibst, dass sie dich trotzdem immer noch als Freundin und nicht nur als Autoritätsperson ansehen."

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Re: Emma &' Tyrone | Emmas Zimmer | kurz vor der Einschulung

von Emma am 18.05.2026 17:14

Natürlich hatte das Mädchen nichts anderes erwartet, als eine Liste von Forderungen. Denn ihr Vater bat nicht, er verlangte. Eine Eigenschaft die bereits auf ein beeinflussbares Mädchen, das Emma nun mal noch war, begann abzufärben, auch wenn sie natürlich nie zugeben würde, dass sie dezent herrisch war. Aber was konnte man auch erwartet, beim einzigen Mädchen unter vielen Brüdern war sie, nicht nur im übertragenen Sinne, eine Prinzessin. Einzig von ihren Eltern ließ sie sich etwas sagen, und das war gerade diese Situation gerade. Ob er ein solches Gespräch mit ihren älteren Brüdern geführt hatte, fragte sich Emma kurz, schob aber, um der Konzentration auf das Gespräch vor ihr, den Gedanken wieder beiseite, bevor ihre Geistesabwesenheit auffallen konnte. Denn das würde ihr Vater auch überhaupt nicht gut aufnehmen. Emma nickte eifrig. Die Noten dürften kein Problem werden, sie hatte bereits die Bücher ihrer Brüder studiert, um mit einem gewissen Vorlauf an die Dinge gehen zu können. Es war nicht einfach, aber Emma war zum Glück ziemlich pfiffig. "Natürlich werde ich Topnoten haben." Bestätigte sie, sehr von sich selbst überzeugt, ganz Prinzessin. Aberr wer hat der kann. Sorge bereitete ihr nur die andere Sache. Eine Gruppe von Freunden. Hier zuhause hatte Emma ihre Brüder und nichts liebte sie mehr, als diese herumzukommandieren. Mit anderen Mädchen hatte das bisher eher weniger gut funktioniert, in jedwedem Alter. Bei Fremden hatte sie nicht den Prinzessinnen-Bonus, Lehrer wie Mitschüler. Sie würde sich also was einfallen lassen müssen, um bei den anderen gut anzukommen. Generell schien das der einzige Weg, denn nur ein Freundeskreis würde auf dauer wohl nicht die einzige soziale Anforderung bleiben. Für den Anfang sollten die Lehrer aber weniger das Problem sein. "Und wie erreiche ich das?" Stellte das Mädchen vorsichtig und ein wenig kleinlaut ihre Frage. Natürlich würde sie alles mögliche versuchen, um ihren Vater zufrieden zu stellen. Da war es natürlich einfacher, wenn man wusste, was im Details er erwartete.

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Tyrone

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Re: Emma &' Tyrone | Emmas Zimmer | kurz vor der Einschulung

von Tyrone am 14.05.2026 21:05

Auf das Nicken meiner Tochter hin setzte ich mich auf ihren Schreibtischstuhl, wobei ich ihren Eifer am Rande, aber positiv zu Kenntnis nahm. Die Eigenschaft überraschte mich nicht, da ich bereits bemerkt hatte, wie sehr Emma sich auf alles freute, was mit Ilvermorny zu tun hatte. Bisher war sie auch immer sehr fleißig gewesen, weshalb ich insgesamt damit rechnete, dass sie sich auf der Zauberschule gut machen würde. Das hieß natürlich nicht, dass ich der Sache einfach so ihren Lauf lassen würde. Etwas konnte sich trotz guter Vorzeichen negativ entwickeln.
"Du weißt, dass es den Ruf der ganzen Familie schädigen würde, wenn du schlechte Noten schreibst - ein Ohnegleichen im absoluten Großteil der Fächer und ein Erwartungen Übertroffen, wenn du dich schwerer tust, sollten der Standart sein", begann ich, wobei ich das eigentlich nicht erwähnen müsste, da es selbstverständlich war. Der Form halber tat ich es trotzdem. Dann kam ich zu meinem eigentlichen Anliegen: "Aber es gibt auch soziale Anforderungen. Zum einen natürlich, dass du dich mit den Lehrern gutstellst. Zum anderen ist es sinnvoll, dass du dir eine Gruppe an Freunden aufbaust, die dich im Fall des Falles unterstützen." Natürlich war das trotz der suggestiven Formulierung eine Anweisung, kein Vorschlag, was Emma klar sein sollte.

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Re: Emma &' Tyrone | Emmas Zimmer | kurz vor der Einschulung

von Emma am 14.05.2026 14:07

Natürlich war dem Mädchen klar, dass es sich keineswegs um eine echte Frage handelte, als vielmehr um eine höflich formulierte Aufforderung, dass es genauso laufen würde, wie er es wünschte. Aber es klang eben doch nach einer echten Wahl und das bewunderte das Kind bereits innig. Mit Worten jonglieren zu können, immer auf diesem schmalen Grad zwischen Höflichkeit, Freundlichkeit und unterschwelligem Befehl. Emma gab sich bereits seit einiger Zeit große Mühe, diese Kunst zu kopieren. Nun war sie allerdings einfach nur ehrlich glücklich über den Rat, den ihr Vater anbot, oder seien es auch seine Erwartungen. Denn Emma war in der tat gern vorbereitet und der nun vor ihr liegende Schritt auf groß, unbekannt und bar viele Probleme. Das Kind nickte eifrig und deutete höflich auf den angesprochenen Stuhl, bevor sie sich mit Schwung auf ihr Bett setzte, den Blick zu ihrem Vater, denn Blickkontakt bestätigte am besten ein aufmerksames zuhören. Auf ihrem kindlichen Gesicht lag immernoch der feine Hauch eines, gezügelten, Lächelns, ob ihres Lobes. Es war nicht so, dass sie nie eines bekam, aber doch nicht ständig. Aber dann auch imemr, wenn sie wirklich etwas vorzuweisen hatte, was bei einer Kinderpsyche ziemlich einfach dazu führte, dass man sich mehr Mühe gab um sich mehr zu verdienen. Natürlich war Emma inzwischen klug genug, um diese Strategie zu durchschauen, sie war relativ weit für ihr Alter, das änderte aber nichts daran, dass sie ihren Eltern gefallen wollte. Und es führte auch dazu, dass man ein besseres Gefühl für die wahre Werthaltigkeit eigener Taten bekam und das nach Erwachsenenmaßstäben. Und welches Kind wollte nicht wie ein Erwachsener behandelt werden.

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Re: Emma &' Tyrone | Emmas Zimmer | kurz vor der Einschulung

von Tyrone am 09.05.2026 20:08

"Sehr gut", erwiderte ich auf ihre Versicherung, der Koffer sei vollständig gepackt, in wohlwollendem Ton und ließ mich sogar zu einem kurzen Lächeln hinreißen. Solche Gesten mochten bei mir nicht alltäglich sein, aber wenn meine Kinder etwas taten, das eines Lobes würdig war, dann bekamen sie das auch. Vor der Geburt meines ersten Sohnes hatte ich ein, zwei Erziehungsratgeber (natürlich von Autoren, die selbst einflussreiche Persönlichkeiten waren) gelesen - ich war prinzipiell interessiert an Psychologie und bevor ich mich an der Erziehung eines Kindes versuchte, hatte ich es durchaus als sinnvoll erachtet, mich vorher ein wenig theoretisch darüber zu bilden - und diese waren sich einig darüber gewesen, dass gelegentliches, verdientes Lob wichtig war.
"Ich wollte noch einmal kurz mit dir darüber sprechen, was dich in Ilvermorny erwartet", klärte ich Emma, nun wieder neutraler in Tonfall und Blick, auf. "Darf ich mich kurz setzen?", fügte ich höflich hinzu und gestikulierte in Richtung Schreibtischstuhl, woraufhin klar sein sollte, dass sie sich für die Dauer der Unterhaltung auf ihrem Bett niederlassen sollte. Das war ein weiterer, durch meinen bisherigen Erfahrungsschatz bestätigter Hinweis aus den Erziehungsratgebern, der ganz nebenbei auch für die internationale Politik galt: Führe nie ein wichtiges Gespräch im Stehen.

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Re: Emma &' Tyrone | Emmas Zimmer | kurz vor der Einschulung

von Emma am 09.05.2026 19:22

Das Mädchen folgte mit dem Blick ihrem Vater, welcher natürlich sofort den Koffer bemerkte. Seine Gedanken dazu konnte sie sich auch auch bildlich vorstellen, weshalb sie ihre Übervorsicht nun verfluchte. "Ja, Vater. Und ich kann mit absoluter Sicherheit sagen, dass auch nichts fehlt." Antwortete sie deshalb eifrig, in der Hoffnung eines guten Eindrucks, dessen Erfolges sie allerdings bereits jetzt als mäßig einstufte. Sicher war es wichtig auf Nummer sicher zu gehen, doch zu lange zu grübeln führte zu nichts und es zeugte auch von wenig Selbstvertrauen, nochmal und nochmal etwas zu kontrollieren, und das würde natürlich nicht gerade positiv aussehen. Sei es drum, wegen des Packzustandes ihres Koffers war ihr Vater sicher nicht gekommen, den würde sie auch morgen früh nochmal mit Mutter durchgehen. Immerhin war es ihr erstes Mal Koffer packen und auch wenn Emma natürlich über die Ferien heim kommen würde, war es doch eine Menge Zeit die abzudecken war bis dahin und an vieles zu denken, vor allem wenn man eben keine Erfahrung hatte. "Womit kann ich dir helfen?" Fragte das kleine blonde Mädchen in höflich neutralem Ton nun weiter, denn wie gesagt, wegen etwas bestimmten musste er ja hier sein und der Koffer war es nicht. Eine Unterhaltung war möglich, wenngleich unwahrscheinlich, ihr Vater war kein Plapperer, er konnte reden, stundenlang, geschäftlich, oder Ansprachen handeln, aber das hier war nicht der übliche Rahmen. Natürlich verbrachte Emma sehr gern Zeit mit ihrem Vater, welcher zwar streng war aber sehr viel zu lehren hatte und vor allem sein Selbstvertrauen bewunderte das Kind sehr. Genauso wie ihr ältester Bruder als erster Sohn, wurden von ihr als erste Tochter auch mehr erwartet als von den anderen Kindern, was Em stolz machte und bisher auch vom Druck aushaltbar war. Ob sich dass nun mit ihrer magischen Ausbildung ändern würde? So war sie allerdings guter Dinge und von einer gewissen kindlichen Fröhlichkeit, dass ihr Vater sich Zeit für sie genommen hatte.

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Re: Emma &' Tyrone | Emmas Zimmer | kurz vor der Einschulung

von Tyrone am 09.05.2026 18:55

Wie erwartet musste ich nicht lange einsam vor der Tür verweilen, bis meine Tochter diese öffnete. Sie begrüßte mich höflich und, wie ich durchaus bemerkte, etwas nervös. Daran sah ich allerdings an sich nichts negatives; ich fand es nur angemessen, dass meine Kinder einen gewissen Respekt vor mir hatten. Natürlich versuchte ich ebenfalls, eine positiv-liebevoll konnotierte Beziehung zu ihnen zu pflegen. Das allerdings eher unterbewusst und zugegebenermaßen auch eher nachrangig.
Auf Emmas Aufforderung hin betrat ich ihr Zimmer. Sofort fiel mir der offene Koffer auf. Meine erste Reaktion war ein innerliches Heben einer Augenbraue - hatte sie etwa noch nicht fertig gepackt? Ein zweiter Blick auf den Koffer offenbarte allerdings, dass dieser bis oben hin voll von ordentlich gefalteter Kleidung, platzsparend gepackten Schulutensilien und ein paar wenigen persönlichen Dingen war. Das in Verbindung damit, dass ich meine Tochter quasi nur vorbildlich kannte, hielt mich davon ab, die imaginäre Geste in die Tat umzusetzen. Stattdessen fragte ich in neutralem Tonfall: "Na, hast du schon alles gepackt?"

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Re: Emma &' Tyrone | Emmas Zimmer | kurz vor der Einschulung

von Emma am 09.05.2026 16:53

Morgen würde Emma endlich zur Schule gehen. Aber nicht irgendeine langweile normale No-Maj Schule, nein, sie würde nach Ilvermorna gehen, um Zauberei zu lernen. Ihre magischen Fähigkeiten waren in den letzten Jahren nicht zu leugnen gewesen, wenngleich sie sich auch zwar nur wie kleine Funken und Glitzer auswirkten, wenn das Mädchen glücklich war, was von da an reichlich häufig vorkam. Und nun war sie endlich alt genug, ihren beiden älteren Brüdern an die Schule zu folgen. Der einzige Nachteil, seit die Einladung gekommen war, war ihr Vater nun noch strenger. Sie hatte bereits die alten Schulbücher ihrer Brüder in die Hand gedrückt bekommen und allerlei andere Lektüre zu magischen Themen. Zwar waren diese Bücher willkommene Abwechslungen zu ihrem Sprachunterricht oder den anderen Themen, hauptsächlich alles was No-Maj Kinder in der Schule lernten, denn Emma sollte runherum gebildet werden, nicht eben nur in den magischen Fächern. da aber von Anfang an erwartet wurde, dass sie ab diesem jahr eben mit ihrer mgaischen Ausbildung beschäftigt sein würde, hatte sie alles andere eben vorher lernen müssen. Zum Glück war das Kind sehr lernbegierig und auch mit einer raschen Auffassungsgabe gesegnte, sodass ihr das lernen an sich, aber auch das stillsitzen an sich wenig ausmachte. Nur des nachts, wenn sie nicht lesen, üben oder trainieren musste, träumte sie von dieser Schule und all den tollen Dingen, die sie bald vollführen könenn würde und vom Besen fliegen. Ihr nächstältester Bruder hatte eine echte Begabung, das hatte man auch bereits in seinem ersten Jahr festgestellt und Emma liebte es sehr, ihm voim Fenster aus bei seinen Runden um das Anwesen, des Nachts damit neimand es etwas sah auch wenn das Haus der Familie etwas abseits und mit hohen Mauern umgeben, stand. Und nun war es soweit, morgen war es soweit. Und so war Emma nach dem Abendessen in ihr Zimmer gehüpft und überprüfte zum gefühlt tausendsten Mal ihren Koffer, damit sie auch nicht vergessen möge. Nicht ganz unerwartet klopfte es dann an ihrer Tür. Natürlich klopfte in diesem Haus jeder und keiner würde eintreten, wenn er nicht eingebeten wäre, und so hatte Em gelernt am Klopfen den besucher zu erkennen. das Mädchen fror vor ihrem Kleiderschrank kurz fest, eilte dann aber schließlich schnell zur Tür, öffnete und trat sogleich beiseite, um den Vater mit einem "Bitte komm herein." höflich zu begrüßen, wobei ihre Stimme aus Nervösität etwas dünner war als sonst.

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Emma &' Tyrone | Emmas Zimmer | kurz vor der Einschulung

von Tyrone am 09.05.2026 13:43

Nachdem wir als Familie zu Abend gegessen hatten, wartete ich, bis alle meine Kinder in ihren Zimmern verschwunden waren. Ich teilte meiner schwangeren Frau mit, dass ich noch kurz mit Emma reden müsse, woraufhin sie mich noch ermahnte 'nicht zu streng zu sein', bevor sie sich auf dem Sofa niederließ. Wie so oft ignorierte ich diesen Hinweis quasi. Audrey war zwar selbst absolut vorzeigbar, unterschätzte aber manchmal die Wichtigkeit dessen, dass unsere Kinder es ebenfalls waren. 
Natürlich platzte ich nicht einfach so in Emmas Zimmer hinein; das wäre unhöflich und ich wollte diesbezüglich ein Vorbild für meine Kinder sein. Stattdessen klopfte ich an ihre Tür und wartete, bis sie mir öffnete. 

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