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Emma

-, Weiblich

  PraktikantIn

Horned Serpent Ilvermorny 6. Klasse VertrauensschülerIn Halbblut O.K.

Beiträge: 108

Re: Ungenutztes Klassenzimmer

von Emma am 21.05.2026 15:24

Mit ihrem Stift tippte Emma whrend der Unterhaltung geistesabwesend auf dem Blatt Notiz herum, mal verharrte ihr Stift am Text, mal im leeren Zwischenraum. Ein etwas merkwürdiger Tick, der begonnen hatte als sie zum Beginn ihrer Schulzeit damit angefangen hatte sich im Unterricht immer Notizen zu machen, seither brauchte sie immer einen Stift in der Hand, inziwschen musste sich mal mher drüber nachdenken, was und das sie etwas notierte, es passierte automatisch und auch ohne das das Mädchen hinsehen musste, war ihre Handschrift gut leserlich. Das mysteriöse Kriesen mit dem Stift folgte kurz danach, es half Emma bei viel Informationsmenge sich auf gewisse Passagen zu konzentrieren oder sich zu markieren, woran sie noch einmal arbeiten wollte oder manchmal kamen auch Ideen zu dieser bestimmten Passage an der sie fest hing. Es war mittlerweile so in Fleisch und Blut übergegangen, dass sie es gar nicht mehr mitbekam und sich auch, da ihre Clique bereits im Bilde war, keine Gedanken mehr darüber machte, was andere dazu fanden. das hatte sich sich in ihrer erkämpften Position als Vorzeigeschülerin und Strahlegirlie der Schule auch verdient. Wie aufs Stichwort notierte der Stift auch gleich die 5 Bewertungsreiter, als Arabella ihrem Vorschlag zustimmte. Selten war arbeiten so einfach gewesen, wie mit diesem Mädchen. "Davor, sehe ich genauso. Zwei mal liest das keiner und keiner geht zwei mal den Fragebogen durch, um seine Antwort zu korrigieren. Schüler sind faul." war ihre von Schulterzucken begleitete Aussage dazu, der Umstand dürfte keinem der Anwesenden neu sein, nun hieß es also drum herum so schlau wie möglich vorzugehen um so viel wie möglich aus der kurzen Aufmerksamkeitsspanne ihrer Mitschüler heraus zu bekommen. "Außerdem weiß ja sonst keiner worum es geht."

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Arabella

14, Weiblich

  PraktikantIn

Horned Serpent Ilvermorny Beauxbatons 4. Klasse Austausch Halbblut O.K.

Beiträge: 76

Re: Catherine &' Arabella | Bahnsteig | vor circa 2 Jahren

von Arabella am 20.05.2026 20:19

Ich war es schon gewohnt, dass unsere Küche aus der sonst perfekt sauberen Wohnung herausstach. Verstehen konnte ich allerdings nicht wirklich, warum meine Mutter in dieser Hinsicht so unordentlich war. Klar, kochen war nun auch nicht meine Lieblingsbeschäftigung (in den letzten ein, zwei Jahren hatte ich damit begonnen, das manchmal zu übernehmen), aber ich sah es als ein notwendiges Übel an. Genauso wie das Aufräumen danach. Zeitverschwendung war natürlich etwas schlimmes, aber die Küche sauber zu machen fiel meiner Meinung nach nicht darunter. Und Unordnung empfand ich sowieso als noch schlimmer. Ich nahm mir vor, diese heute noch zu beseitigen, sagte aber nichts dazu. Zu groß war die Angst, dass meine Mutter das als Kritik an sich verstehen würde. Eine fertig aufgeräumte Küche würde sie aber wohl nicht stören, hoffte ich zumindest.
"Danke", sagte ich brav, als sie mir das Muggelgeld auf den Tisch legte. Ich wusste bereits, was ich mir bestellen würde: Gemüsecurry - lecker und außerdem gesünder als die meisten Alternativen beim Lieferdienst. Auch wenn sie nichts dazu sagte, war ich mir ziemlich sicher, dass meine Mutter keine Pizzaschachtel im Müll vorfinden wollte, wenn sie zurückkam. "Ich werde sofort damit anfangen", versicherte ich ihr im Bezug auf die Besenflugstunden und ging zum Zeitungsständer, um die letzten Ausgaben der magischen Tageszeitung Belgiens herauszunehmen, die sich dort befanden. Der Anzeigeteil in ihnen war wohl der beste Ansatzpunkt für mein Vorhaben. "Wann bist du denn ungefähr zurück?", fragte ich dann noch, da ich wissen wollte, ob ich auf sie warten sollte (um ihr zum Beispiel von dem Erfolg meiner Suche nach Besenflugstunden zu erzählen) oder ins Bett gehen.

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Catherine

33, Weiblich

  BettlerIn

Beauxbatons Abschluss Reinblut Magischer Beruf O.K.

Beiträge: 12

Re: Catherine &' Arabella | Bahnsteig | vor circa 2 Jahren

von Catherine am 20.05.2026 19:38

"Gut", murmelte ich auf Arabellas Einschätzung meines Outfits hin, während ich den linken, widerspenstigen Ärmel zurechtzupfte. Hastig überprüfte ich meine Tasche um sicherzugehen, dass ich auch alles eingepackt hatte. Dann ließ ich meinen prüfenden Blick über die Wohnung schweifen. Alles war sauber und penibel an seinem Platz verstaut, mit Ausnahme der Küche - dem Ort, den ich noch nie leiden konnte. Schnell ließ ich mit einer raschen Bewegung meines Zauberstabs noch ein paar dreckige Teller und Schüsseln in die Spüle fliegen und warf eine leere Packung Instantnudeln weg. Kochen war eine Beschäftigung für die man Zeit brauchte, zu viel Zeit. Mit einem Seufzen wandte ich mich zu Arabella. Wegen dem Meeting hatte ich keine Möglichkeit ihr etwas zum Essen zu besorgen. Bestimmt war die Verpflegung im Zug kein Ersatz für eine ganze Mahlzeit. "Hier", ich legte ihr ein bisschen Muggelgeld auf den Tisch. "Bestell dir etwas zum Essen, wir haben nicht viel hier. -Und vergiss ja nicht nach Besenflugstunden zu suchen", mahnte ich nochmals eindringlich. Die Angelegenheit war wirklich nicht zu unterschätzen.

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Finnley
Administrator

15, Männlich

  PraktikantIn

Thunderbird Ilvermorny 5. Klasse Halbblut O.K.

Beiträge: 187

Re: Entweder oder

von Finnley am 20.05.2026 19:05

Luna

Wampus oder Pukwudgie?

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Tyrone

43, Männlich

  PraktikantIn

Horned Serpent Ilvermorny Abschluss muggelstämmig MACUSA Magischer Beruf Okklumentik Legilimentik O.K.

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Ezekiel &' Tyrone | Internationales Büro für Magisches Recht | September 1981

von Tyrone am 19.05.2026 11:41

Gespannt betrat ich das Internationale Büro für Magisches Recht. Heute war der erste Tag meiner Ausbildung und ich war postalisch aufgefordert worden, direkt hierher zu meinem Chef und Ausbilder, Ezekiel de Vere, zu kommen. Von dem Mann hatte ich noch nie etwas gehört, doch das hatte nicht viel zu bedeuten, da ich ja aus einer No-Maj-Familie stammte. Ich las zwar regelmäßig Zeitung, aber dort tauchten MACUSA-Angestellte gewöhnlich erst ab dem Rang eines Abteilungsleiters auf.
Mein Outfit bestand aus einem unauffälligen, schwarzen Umhang, der so geschnitten war, dass man den Kragen des weißen Hemds sehen konnte, das ich darunter trug, und ebenso unauffälligen, aber eleganten schwarzen Schuhen. Zum Glück hatte ich eine Bekannte, die ich diesbezüglich hatte um Rat fragen können, denn ich selbst kannte mich mit Mode und Kleidung allgemein überhaupt nicht aus. So musste ich mir zumindest in diesem Punkt keine Sorgen machen, die Etikette zu verletzen.
Allgemein hatte ich zwar kein niedriges Selbstbewusstsein, aber heute war ich doch ein wenig nervös. Mir war zwar bewusst, dass meine schulischen Leistungen die Anforderungen für diese Ausbildung locker erfüllten und ich ging davon aus, dass ich auch beim Vorstellungsgespräch überzeugt hatte (sonst wäre ich wohl kaum eingestellt worden), doch das alles war im Grunde genommen Schnee von gestern. Würde ich es schaffen, jetzt einen guten Eindruck zu hinterlassen? Und würde ich der Arbeit gewachsen sein? Natürlich ließ ich mir diese Zweifel nicht anmerken, als ich mit einem professionell-freundlichen Lächeln an Mr de Veres Tür klopfte.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 19.05.2026 12:12.

Tyrone

43, Männlich

  PraktikantIn

Horned Serpent Ilvermorny Abschluss muggelstämmig MACUSA Magischer Beruf Okklumentik Legilimentik O.K.

Beiträge: 14

Re: Emma &' Tyrone | Emmas Zimmer | kurz vor der Einschulung

von Tyrone am 18.05.2026 18:54

"Gut", sagte ich geschäftsmäßig und damit etwas kühler auf Emmas Aussage, sie werde Topnoten haben. Es war mehr eine Überleitung als ein Lob - ich drückte damit aus, dass ich ihr glaubte und zugleich, dass es eine solche Selbstverständlichkeit war, dass nicht mehr darüber gesprochen werden musste. 
Als sie ihre Frage stellte, zog ich die Augenbrauen hoch. "Ich dachte, im Rahmen gesellschaftlicher Veranstaltungen hätten wir dir beigebracht, wie man mit Höhergestellten und Gleichaltrigen umgeht", erklärte ich die Geste. Auch wenn oder gerade weil Emma meine einzige Tochter war, erwartete ich, dass sie in der Lage war, das Verhalten der anderen Gäste zum Beispiel auf Banketts zu imitieren. Zumal wir ihr für derartige Events natürlich eine kurze Einweisung gegeben hatten, bevor sie uns erstmals dorthin begleitet hatte.
Trotzdem, es half ja nichts, also gab ich Emma eine ausführliche Antwort: "Bei den Lehrern ist es am wichtigsten, dass du gute Noten schreibst und stets fleißig bist - nicht nur vor den Prüfungen, damit du das ganze Jahr über im Unterricht durch dein Wissen glänzen kannst. Dafür ist es natürlich wichtig, dass du dich oft zu Wort meldest. Intelligente Fragen kommen auch immer gut an. Ansonsten grüßt du natürlich alle Schulangestellten, denen du innerhalb und außerhalb eines Klassenzimmers begegnen. Was deine Mitschüler angeht, überlegst du dir am besten ein paar altersentsprechende Themen, über die du mit ihnen reden kannst. Sei freundlich, biete deine Hilfe an (zum Beispiel bei den Hausaufgaben), spiele bei Gesellschaftsspielen mit. Wenn sie merken, wie gut du in der Schule bist, wie sehr die Lehrkräfte dich mögen und wie gut vernetzt du bist, werden sie wie selbstverständlich zu dir aufsehen. Dann wird es wichtig, sich wie eine Anführerin zu verhalten, indem du klare Strukturen vorgibst, ihnen aber genug Freiraum gibst, dass sie dich trotzdem immer noch als Freundin und nicht nur als Autoritätsperson ansehen."

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Emma

-, Weiblich

  PraktikantIn

Horned Serpent Ilvermorny 6. Klasse VertrauensschülerIn Halbblut O.K.

Beiträge: 108

Re: Emma &' Tyrone | Emmas Zimmer | kurz vor der Einschulung

von Emma am 18.05.2026 17:14

Natürlich hatte das Mädchen nichts anderes erwartet, als eine Liste von Forderungen. Denn ihr Vater bat nicht, er verlangte. Eine Eigenschaft die bereits auf ein beeinflussbares Mädchen, das Emma nun mal noch war, begann abzufärben, auch wenn sie natürlich nie zugeben würde, dass sie dezent herrisch war. Aber was konnte man auch erwartet, beim einzigen Mädchen unter vielen Brüdern war sie, nicht nur im übertragenen Sinne, eine Prinzessin. Einzig von ihren Eltern ließ sie sich etwas sagen, und das war gerade diese Situation gerade. Ob er ein solches Gespräch mit ihren älteren Brüdern geführt hatte, fragte sich Emma kurz, schob aber, um der Konzentration auf das Gespräch vor ihr, den Gedanken wieder beiseite, bevor ihre Geistesabwesenheit auffallen konnte. Denn das würde ihr Vater auch überhaupt nicht gut aufnehmen. Emma nickte eifrig. Die Noten dürften kein Problem werden, sie hatte bereits die Bücher ihrer Brüder studiert, um mit einem gewissen Vorlauf an die Dinge gehen zu können. Es war nicht einfach, aber Emma war zum Glück ziemlich pfiffig. "Natürlich werde ich Topnoten haben." Bestätigte sie, sehr von sich selbst überzeugt, ganz Prinzessin. Aberr wer hat der kann. Sorge bereitete ihr nur die andere Sache. Eine Gruppe von Freunden. Hier zuhause hatte Emma ihre Brüder und nichts liebte sie mehr, als diese herumzukommandieren. Mit anderen Mädchen hatte das bisher eher weniger gut funktioniert, in jedwedem Alter. Bei Fremden hatte sie nicht den Prinzessinnen-Bonus, Lehrer wie Mitschüler. Sie würde sich also was einfallen lassen müssen, um bei den anderen gut anzukommen. Generell schien das der einzige Weg, denn nur ein Freundeskreis würde auf dauer wohl nicht die einzige soziale Anforderung bleiben. Für den Anfang sollten die Lehrer aber weniger das Problem sein. "Und wie erreiche ich das?" Stellte das Mädchen vorsichtig und ein wenig kleinlaut ihre Frage. Natürlich würde sie alles mögliche versuchen, um ihren Vater zufrieden zu stellen. Da war es natürlich einfacher, wenn man wusste, was im Details er erwartete.

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Ezekiel

-, Männlich

  BettlerIn

Thunderbird Ilvermorny Abschluss muggelstämmig MACUSA ZaubereiministerIn Magischer Beruf O.K.

Beiträge: 4

Re: Assoziationskette

von Ezekiel am 18.05.2026 16:23

Knutschfleck XD

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Finnley
Administrator

15, Männlich

  PraktikantIn

Thunderbird Ilvermorny 5. Klasse Halbblut O.K.

Beiträge: 187

Re: Assoziationskette

von Finnley am 17.05.2026 18:49

Dunkles Mal

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Cale

30, Weiblich

  PraktikantIn

Horned Serpent Ilvermorny Abschluss angestellt Halbblut HeilerIn SeherIn O.K.

Beiträge: 18

Re: Krankenflügel

von Cale am 17.05.2026 18:15

Es war nicht so, als wollte ich tatsächlich gemieden werden. Im Gegenteil, ich wollte zumindest durchaus gesehen werden. Obwohl es einfachere Wege gegeben hätte, Anerkennung zu bekommen, und ich es definitiv nicht nur deswegen machte, war eines meiner Ziele mit meiner Forschung, etwas zu erfinden, wofür ich öffentlich gepriesen wurde. Nur war ich gleichzeitig jemand, der viele Hobbys hatte, denen man allein nachging (hauptsächlich Nähen und Lesen). Zusammen mit dem großen Zeitaufwand für meine Forschung blieb da nicht viel Zeit, die ich mit anderen verbringen konnte, und ich verspürte auch kein großes Bedürfnis danach. Unternehmungen mit meiner besten Freundin waren die Ausnahme.
"Ich persönlich fand es durchaus machbar", antwortete ich auf Hermines Frage, ob die Ausbildung zur Heilerin sehr schwer gewesen sei. "Aber es sind schon viele Untersuchungstechniken, Zauber und Tränke, die man lernen und sich merken muss. Und natürlich die Krankheitsbilder selbst", fügte ich hinzu. Gerade wollte ich sie fragen, ob sie denn eine formelle Ausbildung zur Lehrkraft durchlaufen hatte, als es mich plötzlich wie der Schlag traf. Mein Oberkörper versteifte sich, mein Kopf fuhr ruckartig nach oben, sodass ich starr nach vorne blickte, und ich ließ das in Desinfektionsmittel getränkte Tuch fallen, dass ich gerade noch in der Hand gehabt hatte - wobei ich selbst von all dem nichts mitbekam.
Ich stehe in einem Raum mit mehreren Tischen, an denen essende Menschen sitzen. Sie unterhalten sich, aber ich kann nicht verstehen, worüber; die zahlreichen Stimmen vermischen sich zu einem monotonen Summen. Die Vorhänge sind zugezogen, nur ein Fenster bietet einen Blick nach außen auf einem Baum, auf dessen Ast ein Turmfalke sitzt. Direkt vor mir sitzt ein hübsches, blondes Mädchen, circa 16 Jahre alt. Gerade will ich mich weiter umsehen, als plötzlich Chaos ausbricht: es knallt laut und Rauch breitet sich aus. Mehrere Tische fliegen in die Luft, menschliche Körper werden wie Puppen durch den Raum geschleudert, darunter einer, den ich kenne - es ist der MACUSA-Präsident, der kurz darauf mit dem Kopf gegen die Wand knallt und sich eine Platzwunde zuzieht. 
Während ich so vor mich hin starrte, murmelte ich "Restaurant... Turmfalke... Mädchen... Bombe... Präsident", wobei meine Stimme immer lauter panischer wurde und meine Hände sich langsam zu Fäusten ballten. Irgendwann waren meine Finger so stark zusammengepresst, dass meine Knöchel weiß hervortraten. Mein Augen waren glasig.

      

Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.05.2026 18:18.
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