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Edith

-, Weiblich

  BettlerIn

Slytherin Hogwarts Abschluss Lehrkraft Reinblut Parsel O.K.

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Re: Edith &' Cale | Eingangshalle | vor 3 Jahren

von Edith am 06.05.2026 08:32

Das war sie also, die Zaubererschule. Edith stand einige Meter vor dem Gebäude und sah die Fassade nach oben, folgte dem Blick entlang der Zinnen über die Dächer. Trotz der recht kurzen Distanz zu ihrem Wohnort war die Hexe bisher noch nie hier gewesen. Am Anfang war es ohne magische Fähigkeiten einfach nicht notwendig, wenngleich ihr ihre Famiie mehrmals eine Führung anbot und seit sie in Hogwarts war...nunja. Dieses Gebäude war sicher imposant auf seine Weise, das zu leugnen würde Blindheit bedeuten, allerdings schien es Edith doch nicht ganz so prunkvoll wie ihre alte Schule. Sicherlich mochte dies objektiv auf die unterschiedliche Kontruktion und Bauhistorie zurückzuführen sein, oder subjektiv, weil die eigene Schule immer die bessere war. Diese Einstellung hate sie auch bereits in ihrer Schulzeit deutlich gespürt. Zudem hatte Edith ihre eigenen ganz persönlichen Gründe, waum sie die englische Schule immer vorziehen würde, welche allerdings auch der Grundwaren, warum sie eben nun hier und nicht auf er anderen Seite vom Teich war. Mit einem Seufzer verdrängte sie die unschönen Gedanken und mit einem Schnippen ihres Zauberstabs folgte ihr ihr Koffer durch die Eingangspforte. Drinnen verschwendete die Hexe nicht nocheinmal Zeit auf das Umsehen, wenn es hier gut lief, würde sie genug Zeit dafür haben, sondern stuerte direkt die einzige Person in Sichtweite an. Eine junge, elegant gekleidete Frau. dith sah neben ihr, wenngleich nicht weniger elegant, jedoch mit ihrem Lieblingsstück, einem pechschwarzen langen Umhang (etwa wie der von Snape, nur weiblicher geschnitten) aus wie aus einer Gruft enstiegen. Ihre Haare, mangels Sonnenlichts welches immer besonders den Kupferton hervorbrachte, schienen nun mehr Dunkelblond und waren, entgegen ihrer üblichen offenen Tragweise, hochgesteckt. Zusammen mit ihrem üblichen kalten Blick, war für jeden direkt ersichtlich, dass mit Edith nicht gut Kirschenessen war. Da die junge allerdings zum einen zu jung für ein hohes Tier war und zum anderen selber Gepäck bei sich trug, handelte es sich vermutlich um eine künftige Kollegin. "Guten Tag." Grüßte sie höflich aber völlig emotionslos, eine Eigenschhaft die sich bis in ihre Augen zog, zu der anderen Frau.

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Catherine

33, Weiblich

  BettlerIn

Beauxbatons Abschluss Reinblut Magischer Beruf O.K.

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Re: Catherine &' Arabella | Bahnsteig | vor circa 2 Jahren

von Catherine am 05.05.2026 23:13

Mit verschränkten Armen beobachtete ich, wie meine Tochter die den Ticketautomaten bediente. Diese Automaten müssten auch mal von Grund auf überholt werden, denn als zeiteffizient konnte man sie definitiv nicht bezeichnen. Der Automat klappte, wie eine sehr ungeölte Tür, auf und gab den Weg zur Nossegem S-Bahn Station frei und wir konnten unsere Zauberstäbe wieder einsammeln. Nach einem kurzen Seitenblick zur grün leuchtenden Muggel-Warnlampe traten wir, Koffer voran, hinüber und damit aus einem weiteren Automaten heraus, der in einer abgeschiedenen Ecke der Station stand. Von hier ab mussten wie wohl oder übel Gebrauch von den lauten Rollen am Koffer machen, um nicht die Aufmerksamkeit der Muggel auf uns zu lenken. 
Als Arabella auf dem Weg zum Auto danach fragte, ob ich diesen Abend daheim sein werde, stutzte ich kurz. Es war nicht typisch für sie danach zu fragen. Fragte sie, weil auf einmal Zeit mit mir verbringen wollte - und ich hatte recherchiert, dass das normalerweise das Alter wäre, in dem Teenager lieber in ihrem Zimmer vegetierten - oder hatte sie andere Beweggründe? Ich sah zu ihr hinüber und versuchte ihren Gesichtsausdruck zu deuten. "Leider nein, es gab eine spontane Planänderung. Ein Essen mit den Delegierten aus Asien." 

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Arabella

14, Weiblich

  PraktikantIn

Horned Serpent Ilvermorny Beauxbatons 4. Klasse Austausch Halbblut O.K.

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Re: Catherine &' Arabella | Bahnsteig | vor circa 2 Jahren

von Arabella am 05.05.2026 22:06

Natürlich entdeckte meine Mutter mal wieder einen Makel an mir - genauer gesagt an meiner Schulter. "Nein, sie ist in meinem Koffer", antwortete ich ehrlich, als sie fragte, ob ich die Fuselbürste verlegt hätte. Diese hatte ich gestern Abend erst benutzt, ich konnte mir also nicht wirklich erklären, warum ich schon wieder Staub an der Schulter hatte. Vermutlich war er von der Gepäckablage heruntergerieselt, als ich meinen Koffer darauf plaziert hatte (natürlich mit einem letzten Schwebezauber, meine Armmuskulatur war nicht annähernd trainiert genug dafür). Als sie mich aufforderte, ihr zum Auto zu folgen, nickte ich nur. Allerdings war ich sehr froh, als sie den Zauber wirkte, der den Koffer neben uns her schweben ließ.
Als wir uns durch die Menge hindurch zum Kartenautomaten quetschten, fiel mein Blick unweigerlich auf all die sich umarmenden Familien. Selbstverständlich hatte ich mit solch einer Begrüßung nicht gerechnet. Ich konnte mich nicht einmal erinnern, wann meine Mutter mich das letzte Mal mit mehr als ihren Fingerspitzen (und das auch nur zu praktischen Zwecken) berührt hatte. Dennoch kam ich nicht umhin zu bemerken, dass wir mit unserer körperlichen Distanz hier eine Ausnahme waren. Kurz stellte ich mir vor, wie es wohl wäre, wenn wir uns in den Armen liegen würden - eine seltsame, wenn nicht gar unangenehme Vorstellung. Außerdem würde diese Darstellung unserer Gefühle uns unnötig angreifbar machen.
So oder so war ich froh, als wir den Automaten erreicht hatten. Nachdem wir die richtige Tastenkombination gedrückt und uns mit einem magischen Scan unserer Zauberstäbe (man musste sie dafür in das Ticketausgabefach legen) als Magierinnen identifiziert hatten, konnten wir unsere gewünschte Bahnstation in Belgien ansagen und durch den Automaten hindurch in die entsprechende Bahnhofshalle treten. Während wir uns auf den Weg zum Parkplatz machten, fragte ich: "Bist du heute Abend zu Hause?" Abgesehen davon, dass ich wissen wollte, wie viel Zeit sie haben würde, um mich ihren Ärger über mein Zeugnis spürenzulassen, war etwas Smalltalk nie verkehrt. Sie hielt mir ja regelmäßig vor, dass ich zu still sei.

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 05.05.2026 22:17.

Catherine

33, Weiblich

  BettlerIn

Beauxbatons Abschluss Reinblut Magischer Beruf O.K.

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Re: Catherine &' Arabella | Bahnsteig | vor circa 2 Jahren

von Catherine am 05.05.2026 21:11

Arabella war set wir uns das letzte Mal gesehen hatten schon wieder etwas gewachsen. Wie sehr die Zeit vergeht. Ihr auftreten war kalkuliert und markellos. Fast. Mein Blick blieb an ihrer Schulter hängen. Möglichst unauffällig strich ich ihr mit einer wischbewegung den Staub von der Schulter, der sich dort anscheinend im Laufe des Tages angesammelt hatte. "Hast du etwa die magische Fuselbürste verlegt, die ich dir zu deiner Einschulung geschenkt hatte?". Ich seufzte. "Komm, wir gehen zum Auto." Ich zückte meinen Zauberstab und ließ ihren Koffer neben mir, knapp über dem Boden schweben. Es musste ja nicht jeder hier sehen, wie schwer er war. Arabella könnte ruhig etwas Krafttraining gebrauchen, besonders wenn sie keine Schwäche nach außen hin zeigen wollte. Schwungvoll kehrte ich mich vom Zug ab und lief in Richtung des verzauberten Kartenautomaten, der Ausgang meiner Wahl. Wir würden uns sicher nicht mit den anderen Zaubererfamilien durch das Flohpulvernetzwerk quetschen - eine viel zu staubige Reisemöglichkeit. Mit einem kurzen Blick über die Schulter vergewisserte ich mich, dass Arabella mir folgte.

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Arabella

14, Weiblich

  PraktikantIn

Horned Serpent Ilvermorny Beauxbatons 4. Klasse Austausch Halbblut O.K.

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Re: Catherine &' Arabella | Bahnsteig | vor circa 2 Jahren

von Arabella am 05.05.2026 20:05

Vor ein paar Tagen hatte ich den Brief von meiner Mutter erhalten, dass sie mich hier am Gleis abholen würde. Das hatte mich weder sonderlich überrascht noch hatte ich es als selbstverständlich hingenommen - die Chancen hatten wohl circa 50/50 gestanden, dass sie nicht zu beschäftigt dafür war. Gut, es war so oder so ungewöhnlich für sie, das Büro um diese Uhrzeit zu verlassen, aber ich wusste, dass sie viel Wert auf ihre Außenwirkung legte. Und es war nunmal eine unausgesprochene Erwartung an Eltern, ihre Kinder entgegenzunehmen. Vielleicht hatte sie mich auch ein wenig vermisst, aber das war wohl eher ein nachrangiges Entscheidungskriterium gewesen. Immerhin hätten wir uns spätestens heute Abend (oder zumindest morgen früh, wenn sie am Abend irgendeine Veranstaltung besuchen musste) sowieso getroffen. 
Ich war gerade damit beschäftigt, meinen Koffer aus dem Zug zu hieven (den Käfig mit meiner Eule Nuntia hatte ich bereits vor mir am Bahnsteig abgestellt), als ich ein Räuspern vernahm. Natürlich hätte ich das mit dem Koffer mit einem einfachen Schwebezauber, den wir bereits zu Beginn des Jahres gelernt hatten, erledigen können, aber als Zwölfjährige war mir das Zaubern außerhalb der Schule natürlich verboten. Ich sah auf und erblickte wie erwartet meine Mutter, die mich genau zu mustern schien. Wahrscheinlich um herauszufinden, ob ich zugenommen hatte, denn als kleineres Kind hatte ich eine leicht pummelige Phase gehabt, die meiner Gewohnheit des emotionalen Essens zuzuschreiben gewesen war. Zum Glück wurde in Beauxbatons aber traditionell eher leichte Kost serviert, weshalb sich das ausgeglichen hatte. Ganz abgesehen davon, dass ich seit ein paar Jahren akribisch festhielt, wie viele Kalorien ich am Tag zu mir genommen hatte, um gegebenenfalls am nächsten Tag die ein oder andere Mahlzeit ausfallen zu lassen. Daher sollte ich mein Idealgewicht wohl seit den letzten Ferien gehalten haben.
"Maman", erwiderte ich schließlich auf Französisch auf ihre Begrüßung. Manchmal unterhielten wir uns zwar auch in anderen Sprachen, damit ich nicht aus der Übung kam, aber in dieser Situation war die Muttersprache aller Anwesenden wohl angemessen. Mein Tonfall und Gesichtsausdruck blieben neutral. Immerhin befanden wir uns noch immer in der Öffentlichkeit.

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Catherine

33, Weiblich

  BettlerIn

Beauxbatons Abschluss Reinblut Magischer Beruf O.K.

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Re: Catherine &' Arabella | Bahnsteig | vor circa 2 Jahren

von Catherine am 05.05.2026 19:32

Als der Zug einfuhr schweifte mein Blick fast automatisch auf meine Armbanduhr. Pünktlich, das war gut. Das Treffen mit den delegierten Zauberern aus Asien hatte sich länger gezogen als erwartet, doch ich hatte es trotzdem überpünktlich zum Gleis geschafft, um meine Tochter in Empfang zu nehmen. Viel Zeit mit ihr würde mir nicht bleiben, da die Leitung des Ministeriums ein außerplanmäßiges Essen mit unseren internationalen Gästen dazwischengeschoben hatte. Quietschend kam der Zug zum Stillstand und die Türen öffneten sich mit einem lauten Zischen. Mein Blick schweifte über die Hand voll SchülerInnen die nach dem weiten Weg aus Frankreich noch an Bord waren, als diese - etwas zu langsam für meinen Geschmack - aus dem Zug ausstiegen. Dann sah ich sie, Arabella, beim hintersten Wagen, alleine. Mit zügigem Schritt zwengte ich mich durch die anderen Zaubererfamilien, die sich zur Begrüßung sofort in die Arme fielen und somit den Weg versperrten. Ich erreichte sie bevor sie mich entdeckt hatte. Ich machte mich mit einem Räuspern bemerkbar. "Arabella, Schatz", grüßte ich, während ich sie genauer mussterte.

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Arabella

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Catherine &' Arabella | Bahnsteig | vor circa 2 Jahren

von Arabella am 05.05.2026 18:50

Nervös stieg ich aus dem Zug aus, welcher uns belgische Beauxbatonsschülerinnen und -schüler mit einem kleinen Zwischenstopp in Luxemburg nach Brüssel gebracht hatte. Natürlich kamen wir nicht an einem Muggelbahnsteig an, sondern an einem separaten Gleis, welches nur für Hexen und Zauberer zugänglich war. Der Grund für meine Nervosität war recht simpel: leider hatte ich kein perfektes Zeugnis dabei, entgegen der Erwartungen (oder zumindest Hoffnungen; wer wusste schon, was sie wirklich dachte) meiner Mutter. Zugegebenermaßen hatte ich sie auch nicht vorgewarnt, dass das Besenfliegen mir alles andere als leicht fiel, aus Angst vor ihrer Reaktion. Es konnte also sein, dass sie aus allen Wolken fiel, wenn sie inmitten all der Os in den anderen Fächern ein A im Flugunterricht entdeckte. Ehrlich gesagt war ich selbst schon froh, dass es ein A war und kein M oder gar S, aber die Chance, dass meine Mutter diese Erleichterung teilte, ging gegen null, das war mir klar.
Wie immer hatte ich kurz nach dem Aufstehen meine neutrale Miene aufgesetzt und sie bis jetzt nicht abgelegt. Im Zug war ich mit ein paar älteren Schülerinnen in einem Abteil gesessen, welche mich (meiner Meinung nach zum Glück) ignoriert hatten. Somit stieg ich nun alleine aus - ein weiterer Punkt, für den ich Kritik von meiner Mutter erwartete. Sie schärfte mir ja immer ein ich solle mich sozialisieren.

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Tyrone

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Beziehungen von Tyrone Price

von Tyrone am 05.05.2026 09:01

Beziehungen von Tyrone Price

 

   

 

Freunde

Bester Freund:
Beste Freundin:
Enge Freunde:
Gute Freunde: Ezekiel de Vere ~ Er ist seit geraumer Zeit mein Mentor und mittlerweile haben wir uns auch privat angefreundet.
Freunde:
Kindheitsfreunde:
[ehemalige] Schulfreunde:
Oberflächliche Freunde:
Heimliche Freunde:
Ausnutzende Freunde:
Vorgespielte Freundschaft:
"Freunde", die mir ihre Freundschaft vorspielen: Margaret Ambrose ~ Wir waren locker befreundet, bis sie der Anti-No-Maj-Bewegung beitrat. Nun spielt sie mir ihre Freundschaft vor. Sie befürwortet zwar die Gesetzesentwürfe gegen die Mischehe, aber ansonsten sind wir politisch oft einer Meinung und verstehen uns privat ganz gut.
Bekannte:
Ehemalige Freunde: Margaret Ambrose

Liebe

Zukünftiger/Zukünftige: Catherine Pelletier
Fester Freund/in Ehefrau: [Vorname] Price
Affäre mit:
Verliebt in:
Verliebt in mich:
Sex-Beziehung:
On-Off Beziehung:
Freundschaft mit Vorzügen:
Hassliebe:
Ex-Freund/in:

 

Feinde


Erzfeind/in:
Feind/in:
Konkurrenzkampf mit:
Abneigung gegen:
Eifersüchtig auf:
Ignoriere ich:
Ignoriert mich:
Beste Feinde:

Familie &' Verwandte

Eltern:
Geschwister:
Großeltern:
Tanten und Onkel:
Cousinen und Cousins:
Kinder: Tochter Emma Price, 5 Söhne
Sonstige Verwandte:

Antworten Zuletzt bearbeitet am 16.05.2026 09:15.

Tyrone

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Benutzer Tyrone

von Tyrone am 05.05.2026 08:18

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Beziehungsbogen: 
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Antworten Zuletzt bearbeitet am 05.05.2026 09:06.

Cale

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Horned Serpent Ilvermorny Abschluss angestellt Halbblut HeilerIn SeherIn O.K.

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Edith &' Cale | Eingangshalle | vor 3 Jahren

von Cale am 03.05.2026 12:04

Meinen Koffer neben mir her schwebend - er war magisch stark vergrößert, um alle meine Sachen beherbergen zu können und war damit viel zu schwer, um ihn zu tragen - betrat ich pünktlich um 9 Uhr vormittags am Tag bevor das neue Schuljahr beginnen sollte die Eingangshalle von Ilvermorny. Natürlich war die prunkvolle Halle mit den beeindruckenden Statuen nicht neu für mich. Im Gegenteil, ich konnte mich noch gut erinnern wie sowohl der Pukwudgie als auch die Gehörnte Schlange aufgeleuchtet hatten, als ich zum ersten Mal auf dem gordischen Knoten gestanden war, der im Boden eingraviert war. Und dank meiner Vision ein paar Jahre zuvor schon gewusst hatte, für wen ich mich entscheiden würde, bevor ich das Symbol überhaupt betreten hatte. Obwohl sich natürlich die Frage stellte, ob ich das auch so gemacht hätte, wenn ich die Vision nicht gehabt hätte... aber das war ein Thema für einen anderen Zeitpunkt.
Da ich einen kleinen Zeitpuffer eingeplant und diesen nicht gebraucht hatte, stand ich nun wartend in meinem stilvollen, beigen Umhang, der ganz leicht von Goldfäden durchwoben war, am Eingang der Halle und wartete auf die (stellvertretende?) Schulleitung, die mich willkommen heißen und herumführen sollte. Eine Führung brauchte ich ja eigentlich nicht, aber vielleicht hatte sich ja in den 10 Jahren, vor denen ich diese Schule verlassen hatte, doch die ein oder andere Kleinigkeit verändert. Und natürlich musste mir jemand mein Zimmer zeigen.
Ganz allgemein war ich im positiven Sinne aufgeregt, zurück in Ilvermorny zu sein. Die heilerische Arbeit würde sich wohl nicht groß von der im Krankenhaus unterscheiden (gut, die wirklich schweren Fälle würden wir wohl dorthin weiter schicken, weil sie einfach das bessere Equipment hatten), aber ich hatte mich nicht umsonst an einer Zauberschule beworben. Schließlich war das hier ein Ort des Lernens; mit den Professoren gab es Experten für sämtliche Fächer. Der ideale Ort also für meine Forschungen. Natürlich hatte ich trotzdem immernoch mit der Forschungsabteilung des Krankenhauses Kontakt - zum Austausch und, um eine Anlaufstelle zu haben, falls ich wirklich etwas entdeckte.

      

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