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Re: Emma &' Nevenka | Auf der Willkommensfeier
von Emma am 26.04.2026 09:30Der "Weg" wurde immer schmaler. Schließlich musste Emma ihr auslaufendes Kleid etwas raffen, damit es nicht an der Außenmauer, der sie immer noch um das Gebäude folgten, berührte und dreckig wurde oder, Merlin bewahre, sogar zerriß. "Auch wenn ich wenig Ahnung von der Natur und so habe, gibts es dich einige Aussichten, die jedermann gefallen." Erklärte Emma verschwörerisch schmunzelnd und deutete dann auf den sich nun vor ihnen auftuenden Abgrund, der sich direkt an der Felsmauer nach unten begab. Nicht breit genug um nich gekonnt hinweg springen zu können, was aber bei der Enge des bischen Weges dass sich der Mauer und dem Felsabgrund auf der anderen seite der Mädchen nicht ratsam wäre. Die Blondine zog ihres Zauberstab auf ihren Kleidfalten und beschwor mit einem einfach Schwebezauber eine Baumstamm der in der Lücke des Weges lag, fast wie genau für diesen Zweck da hinterlassen und manövrierte ihn über die Lücke, sodass er eine Brücke bildete. "Und ich glaube zurecht zu magst Abenteuer." Damit sah sie mit einer fragend hochgezogenen perfekt nachgezogenen Braue von der Behelfsbrücke zu Nevenka.
Re: Eingangsbereich
von Emma am 26.04.2026 08:59In Gedanke ging Emma bereits die für die Befragung geeigneten Personen durch. Es müssten von allen Jahrgängen die unterschiedlichsten Personen dabei sein, sowohl was schulische Leistung betrifft also auch Charakter. Natürlich wäre es vorteilhafter bevorzugt solche zu befragen, die Interesse haben könnten. Allein dann würden ihnen vieleichr kontruktive negative Kritiken entgehen, die es zu berücksichtigen galt und für die weitere Planung nützlich sein konnten. Also galt es eine bunte Mischung zusammenzustellen. Dabei krizelte das Mädchen bereits Namen auf das Papier vor ihr. Nun waren auch endlich alle Getränke gebracht worden und Emma steckte das Notizblatt wieder ein. "Zauberhaft. Dann mache ich die Liste fertig und wenn wir wieder in der Schule sind, können wir dann gemeinsam die Fragen vorbereiten. Das kann ja jeder schon mal mit seinen eigenen Ideen vorbereiten, sodass wir dann nich bei null anfangen." Äußerst zufrieden nickte sie Arabella zu, bedankte sich beim Ober mit einem herzlichen Lächeln für die Getränke und wandte sich dem Stand weg. "Bringen wir die erst mal rüber." Schlug die Blondine nun vor und nahm ihr und ihres Vaters Glas.
Re: Hausübergreifender Aufenthaltsraum
von Finnley am 25.04.2026 01:08Ivaine stimmte meinen Vorschlägen zu, was mich erleichterte. Dann stellte sie mir eine Frage, aus der ich natürlich nicht heraushören konnte, dass sie diesbezüglich eine Präferenz hatte. Immerhin konnte ich keine Gedanken lesen und selbst wenn dem so gewesen wäre, würde ich die Fähigkeit wahrscheinlich nicht einfach so im Alltag einsetzen bei Personen, die a) keinen bösartigen Eindruck machten, b) nicht eingewilligt hatten und c) mir keinen Anlass dazu gaben. Wobei ich natürlich immer gern gewusst hätte, was die Mädchen in meiner Umgebung dachten, einfach, weil sie für mich so undurchschaubar waren.
"Ich glaube, es geht schneller, wenn wir uns die Themen aufteilen", gab ich also meine präferierte Antwort. Das war meine Standardvorgehensweise bei Referaten, wenn ich nicht den Eindruck hatte, dass mein Gegenüber komplett unzuverlässig war. Immerhin war ich kein Kontrollfreak. Was die No-Maj Mythen anging, hätte ich ebenfalls ihre Gedanken lesen müssen, um darauf zu kommen, dass wir diese einbauen könnten, denn ich hatte dieses Wahlfach nicht gewählt. Wozu auch, es gab genug No-Majs in meiner Familie, deren Lebensweise ich von Kindesbeinen an miterlebt hatte.

Re: Hausübergreifender Aufenthaltsraum
von Ivaine am 24.04.2026 20:50"Oh, ja das klingt gut.", sagte ich und blätterte sogleich im Buch nach. "Wollen wir die Themen unter uns aufteilen oder wäre dir lieber, dass wir beide was zu jedem Thema rausschreiben und dann unsere Notizen vergleichen?", bremste ich mich, bevor ich noch mehr aufschreiben konnte, was ich mir eventuell auch sparen könnte. Eigentlich war mir letzteres lieber, da ich wahrscheinlich was wichtiges nicht aufschreiben würde, aber ich wollte ihm die Entscheidung lassen, da ich wusste wie schüchtern er war. Während ich auf seine Antwort wartete, überlegte ich, ob wir zu den Mythen noch die Mythen in der No-Maj-Welt reinpacken wollen, da wir in No-Maj-Kunde gerade nebenbei etwas darüber gelernt hattem.
Re: Eingangsbereich
von Arabella am 20.04.2026 20:35"Die Arbeitsteilung klingt logisch - und ich werde mich gleich morgen daran begeben, mit dem Merkzettel zu beginnen", antwortete ich Emma höflich, aber auch mit einem gewissen (echten) Elan in der Stimme. Wie meiner Gesprächspartnerin war mir natürlich nur allzu bewusst, dass es ein hervorragendes Licht auf uns werfen und sich ausgezeichnet als Alleinstellungsmerkmal in Motivationsschreiben und Vorstellungsgesprächen eignen würde, wenn dieses Projekt Erfolg hatte. Und da war ich vorsichtig optimistisch. Generell war ich zwar eher eine pessimistische Person, aber die Zeichen standen ja wirklich alle auf Erfolg. Als Emma begann, sich Notizen zu machen, kam in mir kurz die Frage auf, ob wir durch unsere Planungen nicht zu lange weg bleiben würden - aber die schob ich zur Seite. Praktisch war es notwendig, dass wir uns zu zweit unterhielten, um unser Projekt zu planen, und meine Mutter würde sowieso schon sauer auf mich sein, weil ich vorhin kein Lächeln aufgesetzt hatte.








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