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Re: Eingangsbereich
von Emma am 10.04.2026 18:57Gäääähn. Stöhnte Emma innerlich, kombiniert mit einem breiten herzlichen Lächeln nach außen. Manchmal konnten solche Veranstaltungen wirklich interessant sein, vor allem, wenn die Beteiligten sich über spannende Themen auszutauschen hatten oder sich gar hier und da der ein oder Klatsch aufschnappen ließ. Leider war der aktuelle Abend bisher nicht sonderlich reißerisch gewesen und so war die Blondine bisher artig ihrem Vater hintergedackelt, hatte auf Aufforderung fleißig Hände geschüttelt und stets ihr einnehmendstes Gewinnerlächeln zur Schau getragen. Eigentlich war es ihr ältester Bruder, der bei solchen Events die Seite des Vaters zu dekorieren hatte, doch der kurierte sich noch aus. Und da Emma ihren Bruder sehr liebte, hatte sie sehr bereitwillig angeboten seinen Platz zu übernehmen. Das hatte zwei Vorteile. Sie konnte ihrem Bruder einen Gefallen tun, dem wohl einzigen Menschen bei dem sie das nicht gegenihn verwenden würde, und sie konnte sich mal wieder ihrem Vater beweisen. Der auch angenehm zufrieden mit ihr zu sein schien. Oder eher mit seinem Werk. Gerade wollte sich Emma auf die Toilette verabschieden, um für einen Moment Ruhe zu haben, als eine weitere wohl bekannte Familie der Weltmagsichen Politik sich an ihren Tisch gesellte. Das Lächeln des wurde einen hauch weniger künstlich. "Madame Pelletier, eine Freude sie zu sehen." Grüßte sie als erstes, wie erwartet, höflich die Mutter bevor sie sich an das Mädchen wandte. "Arabella, wie gehts?" dass es sich eher um eine Höflichlkeitsfloskel als um eine Frage handelte, dass würde die Angesprochene erkennen, da war sich Emma dank ihrer bisher verbrachten Zeit sicher. Zudem würde es den Erwachsenen ein gutes blühendes Band zeigen und welcher Politiker war da nicht von begeistert.
Re: Emma &' Nevenka | Auf der Willkommensfeier
von Emma am 10.04.2026 18:37Mit einer neuen Sicht auf die Dinge, die sie sich bei Gelegenheit mal auch ganz generell mal durch den Kopf gehen lassen müsste, war die Unterhaltung gleich viel weniger beklemmend. Hatte sie sich bisher gar nicht so schlecht darin gehalten, Menschen zu lesen, belehrte sie dieser Tanz eines besseren. Ein leise Stimme im Hinterkopf erinnerte sie noch einmal an ihren vergangenen Kontrollverlust. Aber nun war da eine neue, lautere Stimme, die sie erinnerte, dass sie sich mit ihrer verkopften Art selbst auch nicht wirklich einen Gefallen tat. Die Lösung schien wie immer in der goldenen Mitte zu liegen, also setzte Emma, weniger künstlich als beabsichtigt erscheinendes, Gewinnerlächeln auf und nahm ebenfalls einen Schluck aus ihren, zwar etwas verkleckerten, aber ansonsten noch fast vollen Butterbierglas. Kurz erinnerte sich die Blondine an Nevenkas Angebot, schob es aber dann doch beiseite, immerhin hatte sie sie einen Ruf zu erhalten. Welcher allerdings an Anwesenheit genüpft war, wer also nicht anwesend war, hatte nichts zu verteidigen. "Und was hat die Dame da in Aussicht? Eine abendliche Tour durch unsere schöne Schule, Sightseeing auf dem Gelände oder gar eine genütliche Lesestunde in der zu dieser Zeit vermutlich mehr als leeren Bibiliothek." Zählte Emma ein paar fixe Ideen an ihren perfekt manükierten Fingern ab und deutet mal hier hin mal da hin. Hier würde sie kiirgendwann ihre Clique finden und darauf konnte Emma gerade verzichten und wenn morgen jemand fragen würde, konnte sie stolz behaupten, sie hätten neuen Austauschülern (einer Austauschschülerin) das Gebäude gezeigt. Oh wie würde man ihr Pflichtbewusstsein loben. Jeder hatte was er wollte, jder war glücklich und allem voran Emma mit der aktuellen Entwicklung.
Re: Eingangsbereich
von Arabella am 10.04.2026 16:20Mit meiner Mutter betrat ich den Eingangsbereich in dem prunkvollen Haus, in dem das Bankett stattfand. Natürlich hatte sie mir zuvor genaue Anweisungen gegeben, wie ich mich zu verhalten hatte. Sei freundlich und zuvorkommend. Lenke das Gespräch auf neutrale, aber gebildete Themen. Stell dich gut mit allen. Diese "Hilfestellungen" waren keine Überraschung gewesen, doch der Teil mit der Freundlichkeit könnte zum Problem für mich werden. Klar war ich immer höflich und in der Regel reichte das den anderen Menschen auch aus, aber mich durch echte Freundlichkeit angreifbar zu machen... das stand nicht auf meinem Plan.
Ich folgte meiner Mutter zu einem der Stehtische, an denen auch Emma und ihr Vater standen, und nahm mir ein Glas Orangensaft von dem Tablett, das uns angeboten wurde. "Guten Abend", begrüßte ich die Familie Price höflich.

Re: Books and Quills
von Emma am 10.04.2026 14:28Noch völlig eingenommen blätterte Emma weiter in den verschiedenen Zeitungen. "Wir sehen uns auf dem Bankett." Erwiederte sie Arabellas Verabschiedung automatisch, denn natürlich würden die beiden sich dort sehen. Winkte und sammelte dann ihrerseits ein paar der Zeitungen und zusammen mit ein paar weiteren Zeitschriften, die ihr von dem anderen Mädchen empfohlen wurden, bezahlte sie diese an der Kasse und verstaute alles in ihrer Designer Handtasche. Ihre Clique hatte bereits das weite gesucht, was Emma nur entgegen kam, so machte sie sich einen entspannten Nachmittag in der Stadt und besorgte sich nebenbei noch ein passendes Outfit für das Bankett, das angemessen nach Business aussah.
--> Bankett
Re: Outfits für das Bankett der Internationalen Zauberervereinigung
von Emma am 10.04.2026 14:15Name: Emma Price
Outfit
Bildquelle:
https://br.pinterest.com/pin/766597167828505700/
Re: Books and Quills
von Arabella am 10.04.2026 11:06Ich beobachtete Emma beim Nachdenken. Dass sie dies tat, war ziemlich offensichtlich, was meiner Meinung nach jedoch nichts negatives war. Nachdenken war immerhin ein intelligenter Zeitvertreib. Sogar mir konnte man manchmal ansehen, dass ich mich dem widmete. Womit sie sich wohl genau beschäftigte? Die Frage, warum man einen solch extremen Artikel veröffentlichen sollte, war in mir auch schon aufgekommen, doch dass sie darüber nachdachte, stand Emma ja nicht auf der Stirn geschrieben. Zumal ich das Ganze ein wenig anders sah als sie - zwar hätte auch ich keinen solchen Artikel verfasst, doch wenn man mich danach gefragt hätte, hätte ich meine Meinung durchaus kundgetan. Das gehörte zu meinen Prinzipien.
Als Emmas Clique sich uns näherte, war ich absolut nicht überrascht, dass die Mädchen von Emma weggeschickt wurden. Erneut fragte ich mich, warum sie diese überhaupt um sich geschart hatte. Weshalb sollte sich eine intelligente Person wie Emma mit solch hirnlosen Menschen abgeben?
Mein Blick streifte die Uhr und ich stellte fest, dass ich in einer halben Stunde mit meiner Mutter zum Mittagessen verabredet war. Eilig suchte ich die Zeitungen zusammen, die mich am meisten interessierten, und teilte Emma in neutralem Tonfall mit: "Ich muss jetzt gehen. Es hat mich gefreut, dich zu sehen." Dann machte ich mich auf den Weg zur Kasse.

Eingangsbereich
von Finnley am 10.04.2026 10:43Hier findet an Stehtischen ein Sektempfang statt. Für die Minderjährigen gibt es Orangensaft.

Professor Edith Sayre (in Arbeit)
von Edith am 09.04.2026 14:44E C K D A T E N
Name: Edith Sayre
Spitzname: -
Namensbedeutung: -
Geburtsdatum:
Geburtsort: Salem
Wohnort: Salem
Beruf: Professor in Ilvermorny
ehemaliges Haus: Slytherin
Wesen: Hexe
Blutstatus: Reinblut
Zauberstab: Schlangenholz / Hasenbock-Geweih / 11 Zoll / sehr biegsam
Patronus: Schlange
Irrwicht: Ihr verstorbener Ehemann
C H A R A K T E R
Lebenseinstellung/Grundwerte (Ethik):
Verhalten: (sozial/im Alltag/in Gefahrensituationen/...)
Vorlieben:
Abneigungen:
Stärken: (sowohl zwischenmenschlich als auch leistungsbezogen)
Schwächen: (sowohl zwischenmenschlich als auch leistungsbezogen)
Karriere/Schulleistungen/letztes Zeugnis:
Da sie ihre magischen Fähigkeiten erst sehr spät entdeckte, begann Edith erst im fünften Schuljahr ihre magische Ausbildung in Hogwarts. Doch bereits zum Ende des Jahres und damit den ZAG's war sie eine der besten Schühlerinnen des ganzen Jahrgangs. Da sie bis zu ihrer Einschulung in Hogwarts strng und ausführlich über alles theroretische was es in der Zaubererwelt zu lernen gibt, ausgebildet wurde, beherrschte sie bereits den Schulstoff aller Schuljahre, die man auf einer magsichen Schule lernen konnte und war so in der Lage, sich ganz auf ihre praktische Ausbildung zu konzentrieren, wobei ihr der in jungen Jahre antrainierte Lerneifer, Konzentration und Hingabe zu Gute kam.
Ihre Abschluss UTZ legte sie mit folgenden Noten ab:
Geschichte der Zauberei, Verwandlung, VgddK und Zauberkunst, Alte Runen - Ohnegleichen
Kräuterkunde, Zaubertränke- Erwartungen übertroffen
Nachdem sie in ihrem weiteren Wahlfach Arithmantik breits Ohnegleichen in den ZAGs erreicht hatte, führte sie dieses Fach, sowie Atsronomie aufgrund ihrer fehlenden praktischen Relevanz nicht in der Oberstufe fort.
Nachdem Abschluss widmete sie sich ihren eigenen Studien zum Thema der Geschichte der Zauberergesellschaft, ihrer Zusammensetzung vor allem nach ihrem Blutsstatus und der weiteren Entwicklung des "Blutsgedanken" anhand historischer Ereignisse und im laufe der Zeiten bis heute. Sie erstellte und vervollständigte unzählige Familienstammbäume, trug historische Berichte zusammen und veröffentliche schließlich alle ihre Ergebnisse und Erkenntnisse in einem (nicht gerade dünnen) Buch.
Diese Forschung brachte ihr auch das Angebot ein, an Ilvermorny Geschichte der Zauberei zu entwickeln, welches sie annahm.
Aussehen:
Kleidungsstil:
Außenwirkung:
P E R S Ö N L I C H E S
Vorbilder: Sie ist inzwischen alt genug und hat genügend erreicht um niemandem mehr nachzueifern
größter Traum:
wertvollster Besitz: Ihr Ehering (sentimental sowie materiell)
Lieblings...
...essen: tatsächlich Fish and Chips
...farbe: smaragdgrün
...blume: Rose (wunderschön aber gefährlich)
...geruch: Rosenwasser
...kleidungsstück: ein schwarzer Umhang (wie der von Snape, nur weiblich geschnittener)
...stoff: Samt
...land: Großbritannien
...buch: Die Märchen von Beedle dem Barden (hat ihr Mann ihr immer vorgelesen)
...musik: Klassik
...beschäftigungen: Sachbücher/Fachbücher lesen
...ort: ihr Haus in Salem
Hass...
...essen:
...farbe:
...geruch:
...kleidungsstück:
...stoff:
...musik:
...beschäftigungen:
...ort:
schönste Erinnerung:
schlimmste Erinnerung:
Geschichte:
Edith's magische Fähigkeiten entwickelten sich sehr spät. 14 Jahre wurde sie für einen Squid gehalten. Und doch hatte sie eine sorgenfreie und angenehme Kindheit. Ihre mangelnde Magie wurde ihr nie zum Vorwurf gemacht und ihre gesamte (sehr aufgeschlossene und tolerante) Familie behandelte sie wie alle anderen Kinder.
Ihre Eltern führten die reinblütige Linie der Sayre's weiter, als ihr Vater, als zweitgeborener Sohn der Familie, sich eine Frau aus der (sehr weit entfernten) Verwandschaft aus Großbritannien nahm und mit lediglich Edith als Kind vollkommen glücklich und zufrieden war. Sie lebten in Salem und lehrten dem Mädchen von klein an alles was man über die magische Welt wissen muss und alles was man ohne direkte Magie trotzdem vollbringen konnte.
Edith war außergewöhnlich begabt und lernte schnell. Entsprechend wurden auch die Ansprüche ihrer Eltern immer höher. Generell waren ihre Eltern, wenngleich liebevoll und fürsorglich, doch sehr streng, hatte hohe Erwartungen an des Mädchens theoretisches Wissen und waren vom Charakter auch eher wenig emotional.
So wurde im Ebenbild ihrer Eltern ein ruhiges und ernstes Kind, das wenig sprach, aber umso besser gehorchte. Benehmen waren den Eltern wichtig, aber noch wichtiger, dass, auch ohne magische Fähigkeiten, Edith dem Familiennamen Ehre machen würde. Dazu gehörte Gehorsam und Pflichtbewusstsein. Es wurde erwartet, dass sie tat, was von ihr verlangt wurde und Edith gehorchte. Sie empfand das nicht als Zwang oder Tyrannei, sondern als Ordnung und Sitte. In dieser geregelten Hirarchie fand sie Ruhe und Sinn. Auch weil ihre Eltern zwar streng, aber nie grausam waren.
Dadurch lernte sie auch zuzuhören, aufmerksam zu sein, nichts konnte ihr entgehen. Ihr Wissensschatz wurde größer und größer und ihre Eltern waren dementsprechend stolz auf ihr Mädchen, auch wenn sie dies nie direkt aussprachen. Für einen außenstehenden wirkte die Familie immer sehr kalt, aber Edith kannte die feinen Unterschiede und so war sie zufrieden, auch ohne große Hymnen.
In den Sommerferien zwischen der fünften und sechsten Klasse machte die Familie Urlaub in Großbritannien, bei der Familie der Mutter. Das Ehepaar aus einem Seitenzweig der Familie hatte ihrerseits zwei Kinder. Mit dem jüngeren der beiden, der in Edith's Alter war freundete sich das Mädchen direkt an. gemeinsam unternahmen sie viele Ausflüge ins Umland des Familienanwesens. Bei einem dieser Ausflüge geschah es, dass die beiden Jugendlichen von einer aus dem nahegelegenen Wald kommenden großen Spinne verfolgt wurden. Also sich diese gerade auf den Jungen stürzen wollte, warf sich Edith, um ihren Freund zu schützen dazwischen und ihre lediglich ausgetreckte stand sandte die Spinne mit einer Druckwelle fliegen, woraufhin diese das Weite suchte.
Die Entdeckung ihrer magischen Fähigkeiten führte zu großer Freude in beiden Familien. Schließlich beschlossen Edith's Eltern, dass es ein zeichen sein musste, dass sie gerade hier ihre Fähigkeiten entdeckte und entschieden, sehr zu Freude des Mädchens, dass sie ihre Schulzeit in Hogwarts fortsetzen und über das Schuljahr hier bei der Verwandschaft wohnen sollte.
Im neuen Schuljahr folgte sie also den anderen Kindern der familie nach Hogwarts und wurde, wie alle anderen auch, in Slytherin sortiert. Dank ihrer hervorragenden Vorbildung war es ihr ein leichtes den bisherigen praktischen Schulstoff schnell nachzuholen und dereits am Ende des fünfsten Jahres war sie eine der besten Schülerinnen.
Über die folgenden Jahre vertiefte sich Edith's Beziehung mit dem Jungen, aus Freundschaft wurde Liebe und so, direkt nach Abschluss des siebten und letzten Jahres heirateten die beiden. Das Glück der beiden war perfekt. Sie zogen nach Salem in ihr eigenes kleines haus und widmeten sich zusammen verschiedenen magischen Studien, arbeiteten mal hier mal da und genossen einfach das Leben.
In ihrem dreißigsten Labensjahr zeigten sich bei ihrem Ehemann schließlich die ersten Anzeichen einer in der Familie sehr weit verbreiteten Krankheit. Von der bisher keine Heilung bekannt war. Edith stürzte sich von da an in Recherchen und Forschung. Am Anfang noch hoffnungslos motiviert, schwanden ihre Hoffnungen mit jedem vergehenden Jahr in dem sich sein Zustand verschlechterte. Gegen ihres Mannes Bitten, begann die verzweifelte Frau Heilung in der schwarzen Magie zu suchen. Und sie versuchte alles, soweit ihr mann dies geschehen ließ. was selten vorkam, denn dieser lehnte schwarze Magie grundlegend ab. Edith hingegen nahm jede Möglichkeit in Betracht, uneingedenkt jeder Moral.
Es half alles nichts. Als sie nun einmal gerade unterwegs war, nach der Suche nach einer weiteren Quelle an neuen Informationen hatte ihr Mann einen weiteren Anfall und wurde von sich sorgenden Nachbarn in ein No-Maj Krankenhaus gebracht. Als Edith schließlich eintraf war ihr Mann bereits verstorben. Niemand wusste wieso. jeglicher Versuch herauszufinden was oder wer die Ursuche war, blieb erfolglos und Edith fing an die No-Maj zu verdächtigen mit ihren deletantischen Heilversuchen alles runiert zu haben.
Eine Weile zog sie Edith im Folgenden in ihr haus zurück und kam nicht für ein Jahr nicht heraus und empfing keine Besucher. Bis sie eines Morgen mit neuem Vorsatz aufstand, etwas zu unternehmen. Mit ihrem neu gefunden Wissen der letzten Jahre sorgte sie dafür, dass alle am Tod ihren Mannes involvierten Mitarbeiter und Ärzte verhaftet und verurteilt worden. Alles ohne Magie, schließlich sollte in diesen zeiten keine Spur zu ihr führen.
Damit konnte Edith mit dem Tod ihres Mannes abschließen, aber kalt und ernst blieb sie dennoch.
Sie hatte sich kaum wieder ein paar Wochen ihren Studien gewidmet, als ihr eine Stelle als Professorin an Ilvermorny angeboten wurden. Klar war sie mit dem Familiennamen, den sie nun wieder angenommen hatte, eine beliebte Anlaufstelle und mit ihrem über die Jahre gefundenen Wissen eine perfektte Wahl. Ob nun ihre Familie bei der Auswahl ihrer Person die Finger im Spiel hatte oder nicht, Edith nahm das Angebot an und begann Geschichte der Zauberei zu unterrichten. Eine perfekte Wahl, hatte sie sich doch die vielen Jahre der Magielosigkeit mit solchen theoretischen Themen beschäftigen können.
Nun unterrichtet Prof. Sayre also seit ein paar Jahren (und wird dank ihres Namens bereits inoffiziell als künftige Schulleitung gehandelt - sobald sie ein paar mehr Jährchen Berufserfahrung hat, versteht sich).
Lebensmotto:








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