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Finnley
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Thunderbird Ilvermorny 5. Klasse Halbblut O.K.

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Re: Its alive *scream* | Finnley & Dimitri | Waldrand

von Finnley am 19.02.2023 14:18

Etwas verlegen beobachtete ich, wie sich mein "Gesprächspartner" durch die Haare fuhr. Spontan schoss mir durch den Kopf, dass ich ihm gerne gesagt hätte, dass er es dadurch eher noch schlimmer als besser machte, aber das wäre natürlich extrem unhöflich und noch weniger gastfreundlich gewesen, also kam es nicht in Frage. Außerdem hielt ich es für keine gute Idee, mein Gegenüber auch noch zu provozieren. Wobei. Wenigstens sah er jetzt weniger wild als vielmehr nachdenklich aus. Damit konnte ich um einiges besser umgehen.
Letztendlich begann der Durmstrangschüler zu sprechen, zu meiner Erleichterung auf Englisch. Er hatte zwar einen starken Akkzent und kam bezüglich Grammatik und Vokabular keinesfalls an Nevenka heran, aber offensichtlich konnte er sich verständigen und kannte sogar Wörter wie "Kampftraining", die ich auf Spanisch wahrscheinlich noch nie gehört hatte. Gut, meine Schule fokussierte sich auch nicht halb so sehr auf sämtliche Arten von Offensivmagie und nichtmagische Offensive wie Durmstrang, aber egal. Jedenfalls war Verständigung die Hauptsache und mit Nevenka hatte es andere Probleme auf dem Gebiet gegeben, die ich allein wegen seines Geschlechts bei ihm nicht erwartete.
So oder so wusste ich nicht so wirklich, was ich auf seinen "Rat" hin sagen sollte. Ich fand die martialische Ausrichtung von Durmstrang immernoch befremdlich, aber das war auf jeden Fall keine kluge Antwort. Außerdem erinnerte ich mich erneut streng daran, dass das mein persönliches Gefühl war und es keinen Grund gab, die Schule pauschal dafür zu verurteilen. Ich mochte zwar selbst mehr auf der pazifistischen Seite stehen, aber es kam immer darauf an, wie Gelerntes angewendet wurde. Dennoch fühlte ich mich nach wie vor leicht unwohl angesichts seines trockenen Tonfalls. Schließlich beließ ich es bei einem "Gut zu wissen".
"Ah... ok, dann hi nochmal", reagierte ich auf seine Übersetzungen, dieses Mal etwas schneller sprechend, denn ich hatte die hochgezogene Augenbraue durchaus bemerkt. Vermutlich war es auch unhöflich von mir, anzunehmen, er versteht mich nur langsam, schalt ich mich selbst in Gedanken und versuchte dabei, nicht auf das Spiel seiner Muskeln zu achten, als er die Axt in den Holzblock versenkte. "Ich bin übrigens Finnley", versuchte ich meinen Fehler wieder gut zu machen, indem ich doch noch ein höfliches, gastfreundliches Gespräch begann. "Und wie heißt du?"

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Benjamin

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Re: Assoziationskette

von Benjamin am 19.02.2023 14:15

Wingardium Leviosa :)

 

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Nevenka
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Thunderbird Ilvermorny Durmstrang 5. Klasse Austausch Reinblut Quidditch Legilimentik O.K.

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Re: Butterbierstand in der Eingangshalle [Willkommensfeier]

von Nevenka am 19.02.2023 14:14

Obwohl ich kurz nach Emma die große Halle und damit auch das Buffet verlassen hatte, konnte ich sie in der Eingangshalle erst mal nicht entdecken. Vielleicht war sie wirklich auf Toilette gegangen, wie ich noch als Ausrede für mein frühes Verschwinden vom Thunderbird Haustisch genutzt hatte? 
Also schlug ich den Weg zur Damentoilette ein, erleichtert, dass ich es gleich fand. Dort wusch ich mir schnell die Hände nach dem Essen und betrachtete mein Spiegelbild. Ich frischte mein Makeup ein bisschen auf und zog den roten Lippenstift nach. Doch außer mir schien niemand hier zu sein, weswegen ich - irgendwie enttäuscht - wieder in die Eingangshalle zurückkehrte, mit dem vagen Plan, ein Butterbier zu trinken.
Auf meinem Weg zum Stand erblickte ich jedoch das Mädchen, was ich gesucht hatte, alleine an einem der Stehtische mit einem kühlen Gesichtsausdruck. Der hielt mich allerdings nicht davon ab, sie aus der Ferne zu betrachten. Ihre langen blonden Haare fielen sanft über ihre Schulter, ihr elegantes, violettes Kleid ließ alle anderen im Kontrast verblassen. Und obwohl ihre Miene eher distanziert und vielleicht sogar leicht hochnäsig wirkte, war sie trotzdem noch immer wunderschön. Ich fragte mich augenblicklich, wie sie wohl aussehen würde, würde sie ehrlich lächeln. 
Emmas Gesichtsausdruck war zwar alles andere als einladend, doch das war mir egal. Sie war alleine und nicht umringt von ihren Freundinnen. Eine bessere Gelegenheit würde es wohl kaum geben.
Ich näherte mich mit schnellen Schritten ihrem Stehtisch von hinten, so dass sie mich nicht gleich kommen sah und blieb seitlich, aber noch ein Schritt hinter ihr stehen. 
Mein Herz klopfte ein wenig, doch das hätte ich niemals zugegeben. Stattdessen neigte ich meinen Kopf, denn sie war ein wenig größer als ich und wisperte ein "Hi" in ihr Ohr, alles mit einem charmanten Lächeln im Gesicht. 
Dass sie mir gegenüber irgendwie negativ reagieren würde, kam mir nicht in den Sinn. 

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Nevenka
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Thunderbird Ilvermorny Durmstrang 5. Klasse Austausch Reinblut Quidditch Legilimentik O.K.

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Re: Große Halle [Willkommensfeier]

von Nevenka am 19.02.2023 13:42

Dass Fiona von den Attentätern tatsächlich gar nichts hielt, fand ich dann doch ganz gut, weswegen ich ihr ein knappes Lächeln schenkte. Auch dass sie das so offen kommunizierte, ließ mir das Mädchen fast sympathisch werden. Die Frage war nur, ob sich Fiona dann eher gegen Nichtmagische stellte oder ob sie sich eher neutral hielt.
Eigentlich wollte ich gerade danach fragen, wie sie selbst das ganze Weltgeschehen sah, um das Mädchen vor mir besser einzuschätzen. Außerdem hätte ich noch auf ihren Kommentar bezüglich ihrer Familie geantwortet, den ich irgendwie nachvollziehen konnte. Schließlich war ich froh, Geschwister zu haben, auch wenn ich vor allem mit meiner Schwester mehr schlecht als recht klar kam. 
Doch als ich Fiona antworten wollte, bemerkte ich aus dem Augenwinkel, dass Emma gerade alleine die große Halle verließ. Obwohl ich in mein Gespräch vertieft gewesen war, hatte ich trotzdem unterbewusst immer wieder in ihre Richtung geschielt. Ich wollte unbedingt mit ihr... ja was eigentlich? Mit ihr alleine sein? Mit ihr reden? Sie küssen? 
Auf jeden Fall wollte ich mir darüber klar werden, wie wir beide jetzt zueinander standen, wo wir mindestens noch bis zum Ende des Schuljahres an einem Ort waren.
"Ähm, ja, du hast Recht. Diese Attentäter haben es echt verdient, im Gefängnis zu verrotten. Ich bin gleich wieder da, ja? Ich muss mal kurz auf Toilette", erklärte ich der Rothaarigen. Eine bessere Ausrede war mir gerade nicht eingefallen. Immerhin gelang es mir, das einigermaßen überzeugend rüberzubringen. Ich lächelte nochmal entschuldigend und beeilte mich dann aufzustehen und die große Halle zu verlassen. Hoffentlich war ich nicht zu langsam gewesen und erwischte Emma noch. 

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Emma

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Re: Butterbierstand in der Eingangshalle [Willkommensfeier]

von Emma am 19.02.2023 13:17

Draußen war es wunderbar gewesen. Die frische kühle Luft erweckte die Geister und kühlte ihr erhitztes Gemüt. Die frische Briese beruhigte zudem ungemein. Die Blondine hatte einige Minuten lang die Ruhe genießen und den Himmel betrachtet. Sie nahm sich viel zu wenig Zeit für sich selbst, stellte sie überrascht fest. Entweder die Schule nahm sie in Beschlag, ihre Freudinnen brauchten Aufmerksamkeit oder ihre Familie forderte gesellschaftliche Pflichten ein. Sie seufzte und schob diese Gedanken, wie jedes Mal, davon. Dann straffte sie die Schultern, setzte ihr Gewinnerlächeln auf, beigebracht von Vater, um andere von sich zu Überzeugen, wie er es betont hatte. Dann ging sie wieder durch die große Tür in die Eingangshalle und steuerte direkt den Butterbierstand an. Da die meisten noch beim Buffet in der großen Halle saßen, war es hier erfreulich leer. Nur ein paar einzelne Schüler, vor allem Einzelgänger, hatten bereits ihren Weg hierher gefunden. Emma bestellte sich ein Getränkt und platzierte sich damit an einen leeren Stehtisch. Ihre Miene riet Fremden sich festzuhalten. Nur solche die Emma gut kannten, kannten diesen Blick und wussten, dass sie damit aufdringliche Nervensägen fernhielt.  Das half immer. Zufrieden über ihre kleine Verschnauffpause nippte sie an ihrem köstlichen Butterbier und bereitete sich auf die kommenden Dramen vor, wie selten, ganz mit sich in Einklang.

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Nevenka
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Re: Speisesaal

von Nevenka am 19.02.2023 13:13

Ich zog verwundert die Augenbrauen hoch, als es doch eine Zeit lang dauerte, bis Finnley mir eine Antwort geben konnte. Und es klang ganz danach, als wäre er sich nicht wirklich hundertprozentig sicher. Hatte Finnley etwa keine hausübergreifende Freundschaften? Oder überhaupt welche? Irgendwie kam das ein wenig so rüber.
Vielleicht war das etwas taktlos, aber ich war nicht wirklich für mein Taktgefühl bekannt, weswegen ich geradeaus fragte: "Setzt du dich denn nie zu deinen Freunden aus anderen Häusern?" 
Immerhin war das ein wenig höflicher als total direkt zu sagen: Du hast keine Freunde in anderen Häusern oder generell keine?

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Emma

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Re: Große Halle [Willkommensfeier]

von Emma am 19.02.2023 12:56

Nach einer Weile fröhlichem Geplauder und leckerem Essen brauchte Emma nun etwas Ruhe von ihren ewig schnatternden Freundinnen. Außerdem brauchte sie dringend etwas frische Luft, um sich zu beruhigen, denn obwohl äußerlich ruhig, war sie innerlich noch ziemlich aufgewühlt seit sie Nevenka entdeckt hatte. Und ihre Gedanken hatte sie durch sie konsequente Ablenkung hier auch noch nicht sortieren können. Sie wusste gut genug, dass sie das nicht so an sich ranlassen durfte, aber es half nichts, denn es würde durch nette Worte auch nicht anders werden. Was Em brauchte, was   etwas Ruhe, um den Kopf freizubekommen. Sie beschloss also, kurz draußen vor dem Tor etwas frische Luft zu schnappen, nicht zu lange, da sie sie in ihrem schicken, aber dünnen Kleid schnell wieder frieren würde und danach bei einem guten Butterbier in der Eingangshalle etwas die Gedanken auf andere Sachen zu lenken. Als sie aufstand, wollte die Mädels ihr schon geflissentlich folgen. Doch Emma wiegelte sie ab, dass sie nur etwas frische Luft brauche, da es ihr nicht gut gehe, wegen der stickigen Luft. Der Grund wurde, mit Zustimmungsbekundungen und Besserungswünschen allseits akzeptiert, da Emma versprach nicht lang weg zu bleiben. Also verließ sie den Tisch, warf einen letzten Blick zu Nevenka, die im Gespräch vertieft schien und verließ die große Halle.

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Emma

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Re: Gemeinschaftsraum von Horned Serpent

von Emma am 19.02.2023 12:20

Die Blondine begann unterdessen die Aufzeichnungen zu ihrem "Projekt" wieder weg zu packen, damit sie sie nicht hier vergaß und jemand sie finden könnte. Nicht auszudenken, wen jemand ihnen ihre Idee klauen würde. Nicht dass Emma diesen jemand lange genug leben lassen würde, es tatsächlich durchzuziehen, aber die Krallen auszufahren war immer etwas heikel, wenn man einen Ruf zu wahren hatte. Oder jemand der Neulinge könnte den Zettel aus ihren auf dem Tisch liegenden Unterlagen mitnehmen. Jedenfalls würde Em sehr genau darauf aufpassen. Dafür war die ganze Sache zu wichtig. Außerdem war Emma jemand, der es auf den Tod nicht ertragen könnte, wenn jemand ihr die Show stahl, oder schlimmer, ihre Loorbeeren. "Das bin ich mit ziemlicher Sicherheit." Wandte sie sich dann von ihren Gedanken zurück an Arabella. "In der Bibliothek ist mir zu viel los. Hier würde kein Ravenclaw es wagen, mich zu stören." Eine Hauch Stolz schwang in ihrer Stimme. Sie war sich sehr bewusst, unbestreitbar einer der Stars des Hauses zu sein, genoß es und war immer bereit entsprechendes Verhalten einzufordern. Vermutlich würde das ihrer Projektpartnerin nicht ganz so schmecken, aber profitieren würde sie auf jeden Fall mit davon. "Wenn ich wirklich mal gar nicht auftauche, mache ich etwas wichtigeres. Kommt selten vor, aber Professorengespräche, so was gehört dazu. Also zumindest zu irgendeiner Zeit zwischen Unterrichtsschluss und Nachtruhe bin ich sicher hier." Schloss sie. 

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Emma

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Re: Laberecke

von Emma am 19.02.2023 11:27

Hihi, gut möglich.
Es ist eine gewisse verzogene Reinblutgöre mit dunklem langem Haar, die gern die Klappe aufreißt.
Ich freu mich sehr Ever wieder zu beleben.

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Dimitri

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Re: Its alive *scream* | Finnley & Dimitri | Waldrand

von Dimitri am 19.02.2023 11:06

Stumm seufzend fuhr sich der junge Russe durch die braunen Haare, wodurch sie jedoch nur noch zerzauster wurden. Sein Gesicht zeigte keinerlei Emotion und er musterte den Amerikaner vor sich einmal kurz. Jedenfalls ging er stark davon aus, dass es sich bei dem jungen Mann um einen Amerikaner handelte.
Er überlegte und suchte kurz die Worte in seinem Kopf zusammen, welche er brauchte um das zu sagen, was er wollte. „Durmstrang Schüler überraschen, nicht klug.", sagte er dann schließlich. Seine Stimme war trocken und legte minimal den Kopf schief. „Wir Kampftraining und Duellieren seit Jahr 1.", fügte er dann noch als Erklärung an.
Als der andere dann anfing betont langsam zu sprechen, hob der braunhaarige nur die Augenbraue. Er wusste nicht genau, warum Leute annahmen das, wenn sie so langsam wie möglich sprachen, und somit jedes Wort in die Länge zogen, es das Verstehen einfacher machte. Meist machte es das ganze nur schwieriger, weil die Worte durch das stark gedrosselte Sprechtempo eine andere Betonung oder einen anderen klang annahmen.
„Blyat, heißt Fuck.", sagte er dann schließlich einfachheitshalber. „Privet ist Gruß.", übersetzte er das letzte Wort, bevor er die Axt wieder an sich nahm und mit einem gekonnten hieb, im Holzblock, auf welchem er zuvor die Scheite gehackt hatte, zu versinken, sodass sie aus dem Weg war.

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