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Arabella

14, Weiblich

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Horned Serpent Ilvermorny Beauxbatons 4. Klasse Austausch Halbblut O.K.

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Re: Gemeinschaftsraum von Horned Serpent

von Arabella am 18.02.2023 19:19

Ich lächelte kurz, als Emma meine Argumentation als "sehr gut" bezeichnete. Es war das erste Mal im Verlauf unseres Gesprächs, dass es ein echtes Lächeln war, nicht nur ein Ausdruck von Höflichkeit. Von ihrem initialen Auftreten mochte ich nicht viel halten, dennoch war sie deutlich älter als ich und wie sich während der Unterhaltung gezeigt hatte durchaus intelligent. Zugegebenermaßen freute ich mich immer sehr über Lob, gerade auch von Fremden, die ich als mindestens auf derselben Stufe mit mir empfand. Immerhin ging meine Mutter sehr spärlich damit um und einen Vater gab es nicht in meinem Leben. "Danke", sagte ich also, verließ dabei allerdings nicht meinen höflichen Tonfall. Mich untedurch einen geschmeichelten Tonfall unterzuordnen wäre dann doch definitiv unangebracht gewesen.
Emmas Notizen nahm ich ebenfalls dankend entgegen. Als ich einen kurzen Blick darauf warf konnte ich nicht umhin beeindruckt davon zu sein, wie übersichtlich der Zettel bereits war. "Das ist auf jeden Fall sinnvoll", nahm ich den Vorschlag an, unsere Fortschritte darauf festzuhalten. "Bist du jeden Tag nach dem Unterricht hier, um deine Hausaufgaben zu machen?", fragte ich anschließend und fügte erklärend hinzu: "Dann weiß ich, wo ich dich finde, sobald ich eine Antwort aus Beauxbatons erhalte."

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Finnley
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Re: Its alive *scream* | Finnley & Dimitri | Waldrand

von Finnley am 18.02.2023 18:55

Einen Tag nachdem ich Nevenka herumgeführt hatte spazierte ich abends über die Ländereien. Es war nicht ganz so kalt wie sonst und wider Erwarten hatte ich meine Katze Miley nicht in meinem Schrank vorgefunden. Vermutlich hatte auch sie das wärmere Wetter nutzen wollen. Da mich also nichts in den Räumlichkeiten von Thunderbird hielt, ich alle meine Hausaufgaben bereits erledigt und außerdem gerade nichts zu lesen hatte, hatte ich mich entschieden, mir ein wenig die Beine zu vertreten. Vielleicht würde ich Miley ja am Waldrand finden, da schien es ihr ganz gut zu gefallen.
Während ich so über das Gelände schlenderte, dachte ich über einen Zeitungsartikel nach, den ich heute morgen gelesen hatte. Darin ging es um die Familie einer Attentäterin, die sich nun öffentlich auf ihre Seite gestellt und angekündigt hatte, alle erdenklichen rechtlichen Schritte zu unternehmen, um ihre Gefängnisstrafe so gering wie möglich zu halten. Ihre Schwester war wohl Anwältin und meinte, das Notstandgesetz so auslegen zu können, dass sie auf "nicht schuldig" plädieren konnte. Eigentlich war das Gesetz dafür gedacht, Straftaten, die "zur Wahrung der Grundwerte der amerikanischen magischen Gesellschaft" begangen worden waren zu entkriminalisieren. Als ich es nach der Lektüre des Artikels noch einmal nachgeschlagen hatte, hatte sich aber bestätigt, was ich sowieso so im Kopf gehabt hatte: natürlich wurden derartige Straftaten nur dann nicht verfolgt, wenn sie "in ihrer Art und ihrem Umfang angemessen" waren und außerdem nicht selbst gegen besagte Grundwerte verstießen. Doch um die exakte  juristische Lage ging es mir erst einmal gar nicht. Vielmehr hatte ich mich gefragt, wie meine Familie wohl auf besagte Neuigkeiten reagieren würde. Meine Großeltern hatten bereits angedeutet, auf jeden Fall rechtlichen Beistand für meinen Onkel organisieren zu wollen. Bisher war ich aber davon ausgegangen, dass dieser eher eine faire Verhandlung garantieren sollte als sein Verhalten irgendwie zu rechtfertigen.
Tief in meine Gedanken darüber versunken, ob ich mich da nicht vielleicht getäuscht hatte, hörte ich auf einmal einen dumpfen Schlag und konnte nicht verhindern, einen laut der Überraschung von mir zu geben, während ich in die Richtung heumfuhr, aus der das Geräusch gekommen war. Als ich die Quelle sah, hätte ich mich sofort für meine übertriebene Reaktion ohrfeigen können. Vor mir stand nämlich nur ein junger Mann, der Holz hackte. Und ein fettes Durmstrangwappen auf der Brust trug. Völlig überrumpelt gab ich ein "Äh...hi?" von mir.

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Nevenka
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Re: Große Halle [Willkommensfeier]

von Nevenka am 18.02.2023 16:28

Als ich erfuhr, dass der Attentäter ihr Onkel war, konnte ich nichts dagegen tun, dass mir mein gezwungenes Lächeln endgültig aus dem Gesicht glitt. Ich konnte mich zwar nicht mehr genau erinnern, an welchen Attentaten Kelsey nun genau mitgewirkt hatte, doch ich musste sofort wieder an meine Klassenkameradin denken, deren Vater von Attentätern getötet worden war. Auch mein eigener Vater war schließlich politisch aktiv und ich war damals so erleichtert gewesen, dass er nicht unter den Opfern gewesen war. Das einzige, was ich sicher wusste, war dass Kelsey nun im Gefängnis saß. Zu recht, das hatte der Mistkerl auch verdient. 
Jedoch konnte ich meine Abscheu nicht automatisch auf das Mädchen vor mir übertragen, weil Fiona ziemlich deutlich machte, dass sie nicht viel von ihrem Onkel hielt. 
Und trotzdem war der Mann ihr Onkel. Was auch automatisch bedeutete, dass Fiona kein Reinblut war. Ich hatte zwar auch halbblütige Freunde in Durmstrang, doch innerlich gab ich reinblütigen Hexen und Zauberern immer ein Sympathievorschuss. Das hatten mich meine Eltern schon früh gelehrt. Und die Tatsache, dass Finnley, der mich hier herumgeführt hatte, auch verwandt mit diesem Attentäter war und vielleicht dessen Ansichten teilte, ließ mich nicht unbedingt besser fühlen. 
"Und was hälst du so von den Ansichten dieser... Attentäter?" fragte ich offen heraus, mit hochgezogenen Augenbrauen, und sprach das Wort "Attentäter" besonders abfällig aus. Ich wollte mir Fionas Einstellung sicher sein und hatte kein Problem damit, solche Fragen einfach zu stellen. Ich war schon immer etwas kühn gewesen.
"Ich kenne Finnley, er hat mich hier herumgeführt. Allerdings wusste ich nicht, dass er mit den Kelseys verwandt ist", meinte ich noch, eher neutral. Ich wollte erstmal abwarten und herausfinden, wie sie zu den Attentätern stand.

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Nevenka
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Re: Speisesaal

von Nevenka am 18.02.2023 16:12

"Und man darf nicht an den anderen Tischen sitzen, wenn man mit anderen Menschen befreundet ist?" fragte ich sofort, nachdem Finnley meine Vermutung bestätigt hatte. Schließlich waren zum Beispiel alle bisherigen Durmstrangaustauschschüler in andere Häuser eingeteilt worden, weswegen ich außer Finnley noch niemand anderen kannte. Prinzipiell machte mir das nicht allzu viel aus, ich war neuen Kontakten grundsätzlich aufgeschlossen gegenüber, doch trotzdem hätte ich mich beim Essen gerne neben meine alte Freundesgruppe gesetzt.
Und ich wusste noch nicht ganz genau, wie ich Finnley einschätzen sollte. Ob wir uns irgendwann anfreunden würden, konnte ich noch nicht wirklich sagen. Bisher war er ganz freundlich gewesen, aber ich kannte ihn über seine Gastfreundlichkeit hinaus nicht wirklich. Bisher war mir nur eher negativ aufgestoßen, dass er so offen gegenüber Hauselfen und Nichtmagischen zu sein schien. Oder war das hier so üblich?

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Finnley
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Thunderbird Ilvermorny 5. Klasse Halbblut O.K.

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Re: Fiona &' Finnley l Speisesaal l Anfang Februar 2007

von Finnley am 17.02.2023 23:33

"Dann schauen wir mal, wann es die Madame das nächste Mal für angemessen hält, uns dort mit ihrer Gesellschaft zu beehren", meinte ich schmunzelnd, als Fiona mein Angebot annahm, sie im Gemeinschaftsraum Miley vorzustellen. Um ehrlich sein, hatte ich über die nicht ganz ernst gemeinte Aussage gar nicht nachgedacht, da es so einfach zu sein schien, mit Fiona zu sprechen. Kurz darauf wurde mir allerdings klar, was ich gesagt hatte. Ich errötete und beeilte mich, hinterherzuschieben: "Das meine ich natürlich auf keinen Fall böse. Katzen sind eben Tiere, die ihren eigenen Kopf haben. Was ja auch gut so ist."
Als Fiona laut denkend zu der Entscheidung kam, ebenfalls einer Katze aus dem Tierheim ein neues zu Hause zu schenken, fühlte ich ein warmes Gefühl der Zuneigung für sie in mir aufkommen. "Klar mache ich das", stimmte ich sofort zu, als sie mich bat, ihr beim Aussuchen zu helfen. Ich würde mich zwar wahrscheinlich eher im Hintergrund halten (immerhin sollte es Fionas Katze werden), aber allein dass sie mich dabeihaben wollte war ein tolles Gefühl.

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Fiona
Gelöschter Benutzer

Re: Große Halle [Willkommensfeier]

von Fiona am 15.02.2023 20:42

" Ja leider gottes kenne ich den ." Antwortete ich ihr und musste schlucken sollte ich ihr sagen das er mein Onkel ist.Und haute es dann einfach raus." Er ist mein Onkel aber hab nicht soviel zu tun gehabt mit dem." Sagte ich ihr einfach hätte sie eh raus gefunden. " Oh und Finnley ist mein Cousin wusste gar nicht das er hier auf der Schule geht. Aber ist schön das man Familie hier hat." Hatte ja leider keine Geschwister nur noch meinen Dad der auch nicht immer einfach war aber ich machte das beste drauß. War ja nur in den Ferien zu hause manchmal blieb ich auch einfach auf Hogwarts mein Dad war eh kaum zu hause und so. War alles nicht so einfach. Deswegen war ich froh das ich wieder Kontakt zu Finnley hatte. Wer weiß vielleicht werden Nevenka und ich  ja Freundinen das wäre schön jemanden zu haben den man sich anvertrauen kann. Und hoffte sie war nicht geschocked das er mein Onkel ist aber ich hab distanz zu ihm und nichts mit ihm zu tun.

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Nevenka
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Re: Entweder oder

von Nevenka am 14.02.2023 20:48

Thestral :)

Ravenclaw oder Hufflepuff?

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Nevenka
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Thunderbird Ilvermorny Durmstrang 5. Klasse Austausch Reinblut Quidditch Legilimentik O.K.

Beiträge: 177

Re: Große Halle [Willkommensfeier]

von Nevenka am 14.02.2023 20:42

"Ich bin aus Durmstrang", antwortete ich ihr. Eigentlich hatte ich Fiona gleich noch fragen wollen, in welchen Jahrgang sie ging, weil ich das immer schwer einschätzen konnte, ob jemand jetzt 13 oder 15 Jahre alt war. Doch dann fiel mir wieder ein, woher ich den Nachnamen Kelsey kannte. Nämlich aus der Zeitung. Einer der verhafteten Attentäter hatte Wiliam Kelsey gehießen... 
War das ein häufiger Nachname im englischen Sprachraum? Ich war mir nicht sicher.
Ich merkte, dass ich mich unterbewusst angespannt hatte, das vorherige Lächeln saß nun etwas gezwungen auf den Lippen. Konnte es sein, dass das Mädchen vor mir mit einem der Attentäter verwandt war? Und damit deren Ansichten vertrat? Schon allein bei dem Gedanken wurde mir übel. Trotzdem konnte ich nicht einfach irgendwelche Schlussfolgerungen ziehen ohne irgendwelche Beweise. 
"Sag mal, kann es sein, dass du mit Wiliam Kelsey verwandt bist?", fragte ich deswegen direkt und blieb höflich, war aber innerlich weiterhin angespannt.

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Emma

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Horned Serpent Ilvermorny 6. Klasse VertrauensschülerIn Halbblut O.K.

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Re: Emma & Dimitri | Irgendwo auf dem Gelände | In etwa einer Woche

von Emma am 14.02.2023 16:28

Unter anderen Umständen, war Emma wegen Dimitris Bemerkung über Amerikaner beleidigt gewesen, denn ein Kompliment war es sicher nicht. Doch zwei Dinge sprachen gegen einen Wutanfall der Blondine. Erstens schien er es nicht böse gemeint zu haben, für ihn war es lediglich seine Art eine Feststellung zu treffen. Das er nicht weiter darauf einging verstärte diese Annahme nur. Und zweitens hatte er Recht, was sich leider nicht leugnen ließ. Sowohl im wortwörtlichen Sinne, dass die leute hier nicht gut mit Kälte umgehen konten, als auch im übertragenen Sinn, dass hier alle sehr verwöhnt waren und kaum einer mit Widirgkeiten umgehen konnte, war allem Wetterbeszogen. Im diesem Sinne hatte Dimitri in seiner Heimat halt ganz anderes erlebt und seine Leuten waren halt angepasster und anpassungsfähigerweise, zumindest wenn es um Wetterwidirgkeiten ging. Aus diesem Grund lachte Emma den Kommentar einfach nur beiseite. Bei seinr Wortsucherei schwieg sie brav, um ihm die Zeit zu geben, selbst auf die Wörter zu kommen, die er suchte und ihn nicht zu unterbrechen in Wort- und Sprachfortgang. "Das ist ein guter Punkt, sehr richtig." Das man hier hauptsächlich nur Theorie lernte machte Emma zwar nichts aus, aber sie hatte schon gehört, dass man auf Durmstrang viel mehr praktische Erfahrung schätzte und lehrte. Insoweit musste der Unterschied für Dimitri wirklich stark sein. Aber er schien seinen Weg damit gefunden zu haben. Seine letzte Aussage zur versteckten Krativität stimmte Ema nachdenklich. "Ja vermutlich." recht hatte er schon, außerdem spiegelte sich Kreativität in so uterschiedlichen und vielfältigen Facetten wieder, dass jeder irgendetwas für sich entdecken konnte. "Naja, ich erarbeite gerade ein Projekt mit einer Freundin, es ist keine Musik und keine Zeichnerei, aber die Ideen, die es beinhaltet und die Vorgänge lassen sich unter gewissen gesichtspunkten schon als kreativ bezeichnen. Immerhin kommen sie ja nicht aus dem Nichts." Wieder einmal musterte die Blondine den Jungen. Er schien deutlich tiefgründiger zu sein, als sein erster Eindruck, oder gar sein Nachname es vermuten ließen. Was Emma überraschend erfreute.

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Dimitri

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Pukwudgie Ilvermorny Durmstrang 7. Klasse VertrauensschülerIn Austausch Reinblut O.K.

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Re: Emma & Dimitri | Irgendwo auf dem Gelände | In etwa einer Woche

von Dimitri am 14.02.2023 15:39

Dimka schnaubte leicht und konnte sich nicht verkneifen ein ‚Amerikaner sind Warmbader", hinterher zu setzen. Das es eigentlich Warmduscher hieß, war dabei irrelevant. Der Sinn blieb der gleiche, wenn man ihn fragte. Amerikaner und vor allem die Franzosen waren Warmduscher.
Sein Blick wurde deutlich nachdenklicher, als sie sagte sie sei eher eine Theoretikerin und nickte verstehend. „Praxis ohne Theorie ist... höchst gefährlich und tödlich.", sucht sichtlich nach den richtigen Worten, sein Blick scheint auf etwas gerichtet zu sein, das wohl nur er sieht. „Theorie ohne Praxis wird nie ein Ziel erreichen." Er richtete seinen Blick wieder auf sie. Er hatte die ersten Jahre seiner Schullaufbahn bereits gemerkt wie viel weiter er in der Praxis war, allein was Flüche und Schwarz Magische Artefakte anging. Immerhin hatte er viele von ihnen am eigenen Leibe erfahren, aber Praxis ohne Theorie konnte wirklich... miserabel enden. Man erkannte ohne Theorie nicht die Tragweite, die das eigene Handeln haben könnte.
"Aber jeder hat... fünkchen Kreativität.", dann schließlich sagt und es keine Frage ist, sondern für ihn eine Tatsache. "Manche sich nur sehr, sehr gut verstecken!"

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