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Re: Entweder oder
von Hermine am 14.05.2026 18:12Beauxbatons
Voldemort oder Umbridge?

My bad habits lead to late nights endin' a l o n e. Conversations with a stranger I barely know.
Swearin' this will be the l a s t, but it probably won't. I got nothin' left to lose, or use, or do.
Re: Beziehungen von Cale Ravenson
von Hermine am 14.05.2026 18:01Dann werf ich dir mal Hermine hier rein.
Abgesehen von Kolleginnen wäre es schön, wenn sie sich noch (mehr) anfreunden.

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Re: Krankenflügel
von Hermine am 14.05.2026 17:18Hermine war sichtlich erleichtert als sie eine Antwort bekam. Und dann auch noch von der Person, die sie erhofft hatte. Cale und Hermine waren Kolleginnen und kannte sich bisher nicht all zu gut. Hermine kannte Cale jedoch bereits so gut, dass sie wusste, dass Cale in ihrem Beruf genau richtig war und daher hatte sie zu ihr blindes Vertrauen. Die Braunhaarige folgte also Cales Stimme und hatte sie auch bald erreicht. Um ehrlich zu sein sah Cale recht beschäftigt aus, woraufhin Hermine ihr Gesicht entschuldigend verzog. "Glaub mir, ich wäre nicht hier, wenn unser werter Kollege ...", fing sie an, verstummte aber recht schnell. Sie wollte ihrem Kollegen, der es ja nur gut mit ihr meinte, nicht anprangern. Eigentlich musste Hermine sich glücklich schätzen, Kollegen zu haben, die sich um sie sorgten. "Es ist eine Bisswunde. Es war ein Hodag.", berichtete die ehemalige Gryffindor dann und versuchte dabei ruhig zu bleiben. Es entwich ihr ein Seufzer. "Aber ich bin selbst schuld.", fuhr sie fort,"ich hätte mehr Geduld haben sollen. Ich konnte den Besuch bei den Mondkälbern nicht abwarten und war vorher bei ihnen." Zwar war Pflege magischer Geschöpfe nie Hermines Lieblingsfach gewesen, doch hätte sie durchaus wissen müssen, dass Hodags die Geruch von Mondkälbern nicht widerstehen können und alles, was danach riecht als ihre Beute ansehen. Es brachte jedoch rein gar nichts, sich jetzt Vorwürfe zu machen. Hermine streckte Cale ihre verletzte Hand hin. "Ich weiß, dass du eine fantastische Heilerin bist. Daher bin ich mir sicher, dass du weißt, was zu tun ist.", sagte sie und hatte dabei ein zuversichtliches Lächeln auf den Lippen.

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Re: Edith &' Cale | Eingangshalle | vor 3 Jahren
von Edith am 14.05.2026 16:46Die Frage nach ihrer Bildung hatte vor allem taktischen Grund. Edith wusste, dass sie mit ihrem nicht gerade sonnigen Gemüt nicht gerade der beliebteste Gesprächspartner war und schlechter Kontakte knüfpte als andere Menschen. Das war schon in ihrer Kindheit so gewesen und hätte auch in England zu Problemen geführt, hätte sie nicht bereits vorher ihren späteren Mann kennengelernt, welcher aus ähnlichen Hintergründen stammend ihr gegenüber nichts als Einfühlungsvermögen gezeigt hatte und sie dementsprechend ohne Probleme in seinen Freundeskreis aufgenommen wurde. So ein Wunder erwartete die Frau allerdings nicht ein zweites Mal. Daher zeilte die Frage vor allem darauf ab, bei Fragen über diesen Ort, vor allem jener die aus Erfahrung beruhen und weniger der puren Erzählung, welche sie von ihrer Familie natürlich genügend erhalten hatte, einen kompetenten Ansprechpartner zu kennen und trotz ihrer frostigen Art verband sie mit Cale immerhin der gleichzeitige Beginn ihres Dienstes an dieser Schule. Und dank ihrer immerhin theoretischen Kenntis über die menschliche Psyche wusste, sie das gemeinsamen Erlebnisse Menschen verbanden, ob sie es wollten oder nicht. Und wie es weiter gehen würde, würde die Zukunft zeigen. Die Gegenfrage war natürlich zu erwarten gewesen. Edith war weder eine Plaudertasche, noch erzählte sie gern von sich selbst. da sie allerdings selbst den Stein ins Rollen gebracht hatte, musste sie natürlich nun mit ziehen. "Ich wurde in Hogwarts ausgebildet. Eine längere Geschichte." Setzte sie den zweiten Satz vor allem, um vorerst weitere Nachfragen zu vermeiden. Weder war Edith bereit bereits jetzt schon mit dieser noch fast Fremden über ihre Vergangenehit zu sprechen, so spannend sie auch sein mochte, noch war das hier der richtige Zeit oder Ort. Cale's Aussage über ihr Haus bedachte die Frau mit einem Nicken, nun doch ein klein wenig offenerer Miene als bisher. Als Professorin für Geschichte war edith natürlich alles um die Gründung der Schule bekannt, ganz zu schweigen, dass es natürlich Familientradition war und erwartet wurde, sich bis ins kleinste Detail damit auszukennen. Aber auch das war schwerlich etwas für das erste Kennenlernen. Die Hexe ließ den Blick durch den Raum schweifen. "Sie haben auch die Information erhalten, dass wir abgeholt werden?" Wechselte sie nun das Thema. Zwar waren die beiden überpünktlich gewesen, aber so langsam sollte die zeit heran sein, die man ihr genannt hatte.

Re: Ungenutztes Klassenzimmer
von Arabella am 14.05.2026 15:11Als Emma meine Idee mit der Skala als 'super' bezeichnete, fühlte ich mich seltsam geschmeichelt. Natürlich freute ich mich immer, wenn jemand meine Ideen für gut befand, aber normalerweise blieb diese Freude auf einem professionellem Niveau und ich verstand den Zuspruch eher als Bestätigung. Schließlich wusste ich, dass ich intelligent war und dementsprechend bei sachbezogenen Themen gute Ideen hatte. Andererseits hatte ich natürlich auch noch nie an einem solchen Projekt gearbeitet. Für einen Augenblick wunderte ich mich über das im Umgang mit Gleichaltrigen ungewohnte Gefühl, schob es dann aber schnell weg. Es würde mich nur ablenken. "Das ist eine gute Idee", stimmte ich Emma aber noch zu, als sie vorschlug, die Skala in reduziertem Maße für die anderen Fragen zu übernehmen.
Ich dachte kurz nach, als Emma einbrachte, es sei vielleicht ablenkend, das Infoblatt zwischen zwei Zahlenabfragen lesen zu müssen. Tatsächlich war ich mir ziemlich sicher, dass es für mich selbst kein Problem darstellen würde, aber mir war bewusst, dass ich vielleicht nicht das Maß der Dinge war, wenn wir über eine Umfrage sprachen, deren Ergebnis die Meinung der gesamten Schülerschaft von Ilvermorny abfragen sollte. Also nickte ich kurz zustimmend, bevor ich meinen Überlegungen Luft machte: "Die Frage ist, wann das Infoblatt überhaupt gelesen werden soll. Ich würde mich dafür aussprechen, dass das gleich am Anfang stattfindet; dann können wir uns in dem Fragebogen gleich darauf beziehen."

Re: Finnley & Nevenka | Welcome to Ilvermorny (Fortführung)
von Finnley am 14.05.2026 14:22Darüber, was ich auf ihre These, uns fehle ein ganzer Zweig der Magie, antworten sollte, musste ich nicht lange nachdenken. "Das mag stimmen", räumte ich ein, "aber es handelt sich immerhin um den gefährlichsten Zweig der Magie. Dahinter steckt eben die Überzeugung, dass es besser ist, wenn diese Magie nicht von allen beherrscht wird. Und solange wir uns dagegen verteidigen können, ziehen wir ja keinen Nachteil daraus." Ich war ziemlich überzeugt davon, was man vermutlich auch merkte, aber ich sagte extra 'dahinter steckt die Überzeugung, dass' statt einfach 'es ist besser, wenn', um Nevenka nicht direkt zu widersprechen.
Da Nevenka nichts weiter zu der Sache mit den Zauberstäben sagte, ließ ich das Thema auf sich beruhen, obwohl ich noch ins Gespräch hätte einbringen können, dass die Ausbildung zum/zur ZauberstabmacherIn in Amerika immerhin viel kürzer war als in anderen Ländern, eben weil wir so einen großen Teil davon bereits in Zauberstabkunde lernten. Ich tat es nicht, weil ich nicht streiten wollte, und wir mit der Geschichte Ilvermornys aus meiner Sicht ein gutes, neutrales Gesprächsthema gefunden hatten.
"Ja, genau", antwortete ich bereitwillig auf die Frage mit den Häusern und den Tierwesen. "Isolt hat ihr Haus nach der gehörnten Schlange benannt, die an einem nahegelegenen Bach lebte und die sie regelmäßig besuchte. Da sie Parsel gesprochen hat, konnte sie mit der Schlange kommunizieren und diese konnte ihr quasi mitteilen, dass sie Teil ihrer Familie werden müsse. Das ist dann dadurch passiert, dass Isolt die Kerne für Chadwick und Websters Zauberstäbe aus ihrem Horn gemacht hat", kam ich nun doch noch einmal auf das Thema Zauberstäbe zu sprechen. Ich beeilte mich allerdings, gleich fortzufahren: "Daraufhin haben die anderen drei ihre Häuser auch nach ihren liebsten magischen Tierwesen benannt."

Re: Emma &' Tyrone | Emmas Zimmer | kurz vor der Einschulung
von Emma am 14.05.2026 14:07Natürlich war dem Mädchen klar, dass es sich keineswegs um eine echte Frage handelte, als vielmehr um eine höflich formulierte Aufforderung, dass es genauso laufen würde, wie er es wünschte. Aber es klang eben doch nach einer echten Wahl und das bewunderte das Kind bereits innig. Mit Worten jonglieren zu können, immer auf diesem schmalen Grad zwischen Höflichkeit, Freundlichkeit und unterschwelligem Befehl. Emma gab sich bereits seit einiger Zeit große Mühe, diese Kunst zu kopieren. Nun war sie allerdings einfach nur ehrlich glücklich über den Rat, den ihr Vater anbot, oder seien es auch seine Erwartungen. Denn Emma war in der tat gern vorbereitet und der nun vor ihr liegende Schritt auf groß, unbekannt und bar viele Probleme. Das Kind nickte eifrig und deutete höflich auf den angesprochenen Stuhl, bevor sie sich mit Schwung auf ihr Bett setzte, den Blick zu ihrem Vater, denn Blickkontakt bestätigte am besten ein aufmerksames zuhören. Auf ihrem kindlichen Gesicht lag immernoch der feine Hauch eines, gezügelten, Lächelns, ob ihres Lobes. Es war nicht so, dass sie nie eines bekam, aber doch nicht ständig. Aber dann auch imemr, wenn sie wirklich etwas vorzuweisen hatte, was bei einer Kinderpsyche ziemlich einfach dazu führte, dass man sich mehr Mühe gab um sich mehr zu verdienen. Natürlich war Emma inzwischen klug genug, um diese Strategie zu durchschauen, sie war relativ weit für ihr Alter, das änderte aber nichts daran, dass sie ihren Eltern gefallen wollte. Und es führte auch dazu, dass man ein besseres Gefühl für die wahre Werthaltigkeit eigener Taten bekam und das nach Erwachsenenmaßstäben. Und welches Kind wollte nicht wie ein Erwachsener behandelt werden.
Re: Ungenutztes Klassenzimmer
von Emma am 14.05.2026 13:42Emme hörte der Jüngeren zu und nickt ab und zu verstehend und zustimmend. "Eine super Idee mit der Skala, simpel aber aussagekräftig. Vieleicht ließe sich das auch als Antwortskala auf die anderen Fragen übernehmen. Immer nur ja oder nein deckt leider nicht viel Spektrum ab. Aber für alle andren Fragen vieleicht nur von 1 bis 5. 3 ist neutral oder keine Meinung und dann gibts jeweils zwei nach unten und oben. Zu viel Auswahlmöglichkeiten überfordern nur. Also zumindest für solche Fragen, bei denen sich eine diffenrenziertere Antwort anbietet." Das blonde Mädchen krizelte auf ihr Notizblatt an den oberen und unteren Blattrand eine lange Linie mit jeweils 10 kleinen Strichen darauf. Ihr half es immer sehr zu visualisieren. manche Ideen klangen im Wort besser oder schlechter, als dann umgesetzt. Und es wäre sehr ärgerlich, wenn sie am Ende feststellen würden, dass das so gar nicht ging und nochmal von vorn anfangen müssten. "Hm...Aber wenn diese Abfrage am Anfang und Ende stattfinden soll.." Emma tippte mit dem Stift auf die Skala am oberen Blattrand. "..müsste man zwischenrein das Infoblatt lesen. Das könnte etwas ablenkend sein, denkst du nicht?" Fragte sie Arabella. Immerhin war es ihre Idee, vieleicht hatte sie das schon durchdacht oder Emma überdachte mal wieder. Und das war ja der Sinn daran, eine Idee zu diskutieren. Neue Perspektiven, ein anderer Blickwinkel, etwas das man vorher nicht bedacht hatte, denn selbst kam man ja aus seinen eigenen Denkmuster schlecht raus. Und mit Arabella zu diskutieren war auch gleich viel angenehmer, als beispielsweise in ihrer Clique. Das Mädchen hier war schlau und spiffig und dachte weiter als nur bis zur gepuderten Nasenspitze.
Re: Krankenflügel
von Cale am 14.05.2026 01:56Als ich meinen Namen hörte, sah ich sofort auf. Es war zwar ärgerlich, meine Forschungen unterbrechen zu müssen, aber selbstverständlich war ich mir dessen bewusst, dass meine Tätigkeit als Heilerin vorging, wenn ich Dienst hatte, und das war momentan der Fall. Ich legte also die Pflanze weg, die ich gerade in der Hand hatte, und kam hinter der Abtrennung hervor. Sogleich erblickte ich meine Kollegin Hermine, mit der ich bisher recht wenig zu tun gehabt hatte, die bei dem wenigen allerdings immer einen positiven Eindruck bei mir hinterlassen hatte. Abgesehen davon natürlich, dass sie eine kleine Berühmtheit war, und das nicht umsonst. Immerhin hatte sie Harry Potter dabei geholfen, Voldemorts Horkruxe zu zerstören. Obwohl ich schwarzer Magie nicht ganz so abgeneigt war wie ich es vielleicht sein sollte (was ich natürlich nicht öffentlich kundtat), war ich doch gegen Reinblutextremismus und gegen eine Welt, wie dieser spezifische Schwarzmagier sie hatte gestalten wollen.
"Ich bin hier", machte ich mich also in professionell-freundlichem Tonfall bemerkbar, während ich auf sie zuging und sie nach Anzeichen von Krankheiten oder Verletzungen abscannte. Fast sofort blieb mein Blick an ihrer Hand hängen, wo sich eine kleine Bisswunde befand. "Was ist denn passiert?", wollte ich geschäftig wissen, während ich bereits mit einem Schlenker meines Zauberstabs Equipment zur Wundreinigung auf einen Tisch in der Nähe schweben ließ. Bisswunden sollte man immer erst säubern, bevor man sie verband oder - je nachdem, welches Wesen dafür verantwortlich war - sie sich schließen ließ.







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