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Re: Schreibpartner
von Cale am 10.05.2026 12:53Ich kann Cale anbieten :) (und, falls das eher gewünscht ist, Finnley, Tyrone oder Joseph xD) Hermine könnte sich ja eine leichte Verletzung zugezogen haben/sich eine leichte magische Infektionskrankheit eingefangen haben und damit in den Krankenflügel kommen? Entweder kurz nach Cales Berufsbeginn als Schulheilerin oder im Hauptplay, je nachdem, wie lang sie a) schon in Ilvermorny arbeitet und b) ob sie mit Cale schon nähere Bekanntschaft geschlossen haben soll
Re: Schreibpartner
von Hermine am 10.05.2026 12:23Hermine wäre bereit für ein Aufeinandertreffen. Wann, wo und wer ist völlig offen, da sie flexibel ist. 

My bad habits lead to late nights endin' a l o n e. Conversations with a stranger I barely know.
Swearin' this will be the l a s t, but it probably won't. I got nothin' left to lose, or use, or do.
Re: Catherine &' Arabella | Bahnsteig | vor circa 2 Jahren
von Arabella am 10.05.2026 12:22Die Aussicht, meine Ferien damit zu verbringen Besenflug zu üben - auch wenn es, dem Statut zur Geheimhaltung der Magie zuliebe, wohl nur die Nächte sein würden -, war alles andere als schön für mich. Nicht, dass ich stattdessen hätte faulenzen wollen. Selbstverständlich nicht. Doch es warteten allerlei interessante Bücher darauf, von mir durchgearbeitet zu werden: zum einen waren da die Schulbücher der vierten Klasse, bei denen ich mittlerweile angekommen war (auch, wenn ich natürlich auch die für die zweite Klasse noch einmal durcharbeiten würde, nur zur Sicherheit), zum anderen allerlei Lesestoff mit Inhalten, die der Lehrplan nicht abdeckte. Und zugegebenermaßen auch ein paar Romane. Dennoch hatte meine Mutter natürlich recht. Einerseits wusste ich, dass es tatsächlich sinnvoll sein würde, bessere Fähigkeiten im Besenflug zu erlangen (obwohl ich zugegebenermaßen daran zweifelte, dass mir das tatsächlich gelingen würde, aber ich musste es versuchen), andererseits würde ich mich nach einer solchen Standpauke ganz gewiss nicht trauen, ihr zu widersprechen.
"Das werde ich tun", stimmte ich ihr also wie erwartet zu, während ich ausstieg und ihr mit dem Eulenkäfig in der Hand* zur Tür folgte. Drinnen angekommen holte ich möglichst schnell mein Zeugnis aus dem Koffer, legte es auf den Küchentisch und bat: "Kannst du das bitte noch unterschreiben?" Ich schätzte es als geschickter ein, das jetzt zu tun, wo das Thema Noten noch frisch war, als Zeit verstreichen zu lassen und es noch einmal von vorne durchzudiskutieren.
*ich nehme an, Catherine hat sich trotz allem dazu erbarmt, den Koffer hinter sich her schweben zu lassen xD

Re: Catherine &' Tyrone | auf dem Bankett | Osterferien 2007
von Tyrone am 10.05.2026 11:47Madame Pelletiers Englisch war natürlich perfekt. Ich hatte nichts anderes erwartet, schließlich war das die Mindestanforderung für eine so hohe Stellung im internationalen Umfeld. Dennoch konnte ich nicht umhin zu bemerken, dass sie es sehr schnell auf besagte Stellung geschafft haben musste - ihr jugendliches Gesicht erinnerte mich ein wenig an das meiner Frau, bevor Sorgenfalten angefangen hatten es zu zeichnen. Sorgen um unseren Sohn zum Beispiel, die die belgische Botschafterin sogleich ansprach.
"Natürlich sind wir noch immer in Sorge um unseren Sohn, aber er macht deutliche Schritte in Richtung Besserung", antwortete ich also auf ihre unausgesprochene Frage. Normalerweise gab ich in derartigen Situationen ja keine Gefühle zu und damit war ich auch nicht der einzige in diesen Kreisen, aber nach so einem einschneidenden Ereignis hätte es komisch gewirkt, es nicht zu tun. Dennoch wechselte ich so schnell wie möglich das Thema, indem ich zu Emma und Arabella blickte und sagte "Es ist schön zu sehen, dass sie die Zeit wenigstens nutzen, die sie so weit weg verbringen. Sie vergeht doch so schnell." Damit schloss ich locker an ihren Kommentar an, sie habe ihre Tochter so lange nicht gesehen. Selbstverständlich vermisste ich Emma und meine Söhne auch, aber ich hatte doch immerhin noch meinen jüngsten Sohn zu Hause, an dem ich meine väterlichen Gefühle ausleben konnte.
Beziehungen Hermine Granger-Weasley
von Hermine am 10.05.2026 11:37
𝓕𝓻𝓮𝓾𝓷𝓭𝓮
Bester Freund:
Beste Freundin:
Enge Freunde:
Gute Freunde:
Freunde:
Kindheitsfreunde:
[ehemalige] Schulfreunde:
Oberflächliche Freunde:
Heimliche Freunde:
Ausnutzende Freunde:
Vorgespielte Freundschaft:
"Freunde", die mir ihre Freundschaft vorspielen:
Bekannte:
Cale Ravenson
Kollegen:
Cale Ravenson
𝓛𝓲𝓮𝓫𝓮
Zukünftiger/Zukünftige:
Fester Freund/in:
Affäre mit:
Verliebt in:
Verliebt in mich:
Sex-Beziehung:
On-Off Beziehung:
Freundschaft mit Vorzügen:
Hassliebe:
Ex-Freund/in:
𝓕𝓮𝓲𝓷𝓭𝓮
Erzfeind/in:
Feind/in:
Konkurrenzkampf mit:
Abneigung gegen:
Eifersüchtig auf:
Ignoriere ich:
Ignoriert mich:
Beste Feinde:
𝓕𝓪𝓶𝓲𝓵𝓲𝓮 &' 𝓥𝓮𝓻𝔀𝓪𝓷𝓭𝓽𝓮
Eltern:
Geschwister:
Großeltern:
Tanten und Onkel:
Cousinen und Cousins:
Sonstige Verwandte:

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Benutzer Hermine
von Hermine am 10.05.2026 11:18PROFILBILD: KLICK
SIGNATUR: KLICK , Text: Bad Habits by Ed Sheeran

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Re: Edith &' Cale | Eingangshalle | vor 3 Jahren
von Edith am 10.05.2026 10:44Natürlich hatte Edith Recht gehabt, es war allerdings immer wieder befiedigend ihre Beobachtungsgabe bestätigt zu sehen. Für die Faru, Cale wie sich sich vorstellte, schien es auch eine Überraschung zu sein. Immerhin trafen sie sich gerade zum ersten Mal, im eigentlichen Verständnis des Wortes. Immerhin reagierte sie dennoch halbwegs gelassen und nicht wie ein angeschossenes Reh, was sie Edith zumindest weniger unsympatisch machte als noch vor wenigen Augenblicken. Grundlegend waren ihr erst mal alle anderen Menschen unsympatisch, das lag nicht an ihnen, sondern an Edith' etwas zu sachlicher Erziehung, die dazu geführt hatte, dass sie mit Enotionen wenig anfangen konnte und sich daher unter anderen, sozialen, Menschen eben unwohl fühlte. "Ich habe sie vor ein paar Jahren in ihrem Krankenhaus gesehen und mich durch Zufall direkt an sie erinnern können." Kam die neutrale Antwort sorgsam gewählter Worte. Denn die Frau wusste, dass anderen Menschen ebenso ungern beobachtet wurde, sie sie selbst mit anderen interagierte. Das Unwohlgefühl war wohl zu vergleichen. Und natürlich hatte Edith die Heilerin damals auch nicht absichtlich beobachtet, ihr entging nur wenig, wenn man eben durch die Erziehung bereits zum Beobachter herangezogen worden war. Ihr Blick wanderte nun kurz durch den Raum, umgesehen hatte sie sich bereits, es hatte allerdings immer eine beruhigende Wirkung auf andere, wenn man sie nicht die ganze Zeit ansah. "Dann sind sie doch sicher hier zu Schule gegangen?" Setzte Edith fragend hinterher. es war zwar höchst wahrscheinlich, allerdings war sie mit als Teil ihres eiegtnlich hier verwurzelten Familie auch nicht hier zur Schule gegangen, daher waren Ausnahmen doch serh wohl wahrscheinlich. Edith' Blick wanderte wieder zu Cale, immernoch genauso regungslos wie zuvor, allerdings wurde Edith auch sehr langsam warm mit neuen Leuten.

Re: Catherine &' Arabella | Bahnsteig | vor circa 2 Jahren
von Catherine am 09.05.2026 22:44In Gedanken ging ich alle möglichen Szenarios durch - die möglichen Konsequenzen, die schlechte Besenflugfähigkeiten mit sich ziehen könnten. Natürlich müssten sie nicht eintreffen, aber ich wollte das Risiko jedes schlechten Ausgangs für meine Tochter minimieren, damit man ihr später nichts vorwerfen konnte.
Ich musste mich beruhigen, also schloss ich die Augen und atmete tief durch. Es war eine suboptimale Ausgangssituation, aber nichts, was man nicht repariert könnte. Man musste nur mehr Arbeit hineinstecken.
Ohne Arabella anzusehen unterbrach ich die Stille.
"Es ist nicht mehr viel Zeit, bis ich wieder in die Arbeit muss. Du kannst die Zeit meiner Abwesenheit sinnvoll nutzen und dich nach einer guten PrivatlehrerIn für Besenflug suchen. Du kannst deine Ferien dann nutzen, um deine Fähigkeiten im Besenflug zu perfektionieren. Solche Bemühungen machen sich gut im Lebenslauf."
Ohne auf ihre Antwort zu warten, stieg ich aus dem Auto und ging auf unseren Apartmentkomplex zu. Ich wusste, dass sie mir jetzt nicht widersprechen würde.
Re: Catherine &' Arabella | Bahnsteig | vor circa 2 Jahren
von Arabella am 09.05.2026 22:09Ich saß weiterhin mit geradeaus gerichtetem Blick und verkrampften Fingern da. Es war ja nicht so, als könne ich die Reaktion meiner Mutter nicht verstehen. Mir war durchaus bewusst, dass viele (auch für meine Zukunft relevante) Menschen Fähigkeiten im Besenflug als wichtig einstuften. Ich konnte nur hoffen, dass ich darum herum kam, dass diese meine Note in diesem Fach erfuhren, da es bei späteren Bewerbungen ja nicht nötig war, das Erstklasszeugnis mit einzureichen. Nicht, dass dieses Argument meine Mutter auch nur ansatzweise beschwichtigen würde, da machte ich mir keinerlei Illusionen. Ihren entrüsteten Blick konnte ich auch spüren, ohne ihr tatsächlich ins Gesicht zu sehen.
"Das ist mir bewusst", antwortete ich schlicht auf ihre kurze Rede. Es kam selten vor, dass ich nicht wusste, was ich sagen sollte - eigentlich hatte ich immer zumindest einen sachlichen Kommentar zum Thema auf den Lippen -, aber jetzt war die Situation eingetreten. Alle Erwiderungen, die mir einfielen, hätten die Sache nur noch schlimmer gemacht, da war ich mir sicher. Als wir zu Hause ankamen blieb ich ebenso wie meine Mutter im Auto sitzen; es war ein unausgesprochenes Gesetz zwischen uns, dass sie zuerst ausstieg und ich ihr folgte, wie bei so vielen Anlässen.

Re: Ungenutztes Klassenzimmer
von Arabella am 09.05.2026 21:25Mir war klar, dass Emma um die wenig ansprechende Szenerie in diesem Raum wusste. Da ich mich ein wenig überpünktlich hier eingefunden hatte (prinzipiell war an meinem Orientierungssinn zwar nichts auszusetzen, aber nichtsdestotrotz befand ich mich in einer fremden Schule und die Lage von deren Räumlichkeiten war mir nicht bekannt, weshalb ich vorsichtshalber etwas mehr Zeit eingeplante, um spezifisch diesen Raum hier zu finden), blieben mir einige Minuten, um darüber nachzudenken, was dies zu bedeuten hatte. Offensichtlich war es ihr nicht mehr ganz so wichtig, mir Ilvermorny ausschließlich von seiner besten Seite zu zeigen. Dass bedeutete, dass sie... ein wenig Vertrauen zu mir gefasst hatte? Sie unsere Beziehung zueinander nicht mehr als all zu oberflächlich einstufte? Bei dem Gedanken konnte ich nicht umhin, ein wenig nervös zu werden. War ich gerade dabei, die Bekanntschaften mit (halbwegs) Gleichaltrigen zu knüpfen, die sich meine Mutter immer von mir gewünscht hatte? Es war vermutlich alles andere als begründet, aber ich konnte nicht verhindern, dass die Nervosität sich in leichte Angst verwandelte. Bisher hatte ich es nie geschafft, die Erwartungen meiner Mutter auf diesem Gebiet zu erfüllen. Ich kannte nichts anderes als höfliche, insgeheim vielleicht etwas überhebliche Distanz meinen SchulkameradInnen gegenüber. Würde ich es schaffen, mich in dieser eventuell neuen Situation angemessen zu verhalten?
Als Emma hereinkam, versuchte ich, diese Gedanken schleunigst zu verdrängen, wozu ich durch das Schauspiel mit dem Taschentuch und die Lästereien glücklicherweise außreichend Zeit hatte. Andererseits waren das wieder zwei Angelegenheiten, von denen ich nicht wusste, wie ich auf sie reagieren sollte. "Hallo", sagte ich schließlich erst einmal höflich, nicht, um auf Emmas fehlende Begrüßungsfloskel hinzuweisen, sondern einfach, weil man mir das inzwischen 14 Jahre lang so beigebracht hatte. "Das stimmt, dass manche Menschen Wert darauf legen, besonders viel Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen", gab ich dann erst einmal zurück, in demselben höflichen Tonfall wie zuvor. Ich wusste nicht, wie ich auf die Lästerei, insbesondere die Anspielung auf Emmas eigenen Bedarf an Aufmerksamkeit, sonst reagieren sollte.
Schließlich änderte Emma das Thema auf unsere Eltern, genauer gesagt deren Unterhaltung auf dem Bankett. Tatsächlich war mir ebenfalls aufgefallen, dass die beiden immernoch zusammen an dem Stehtisch gestanden hatten, als wir mit den Getränken zurückkamen. "Zu viel ist vielleicht Definitionssache", begann ich also vorsichtig mit meiner Antwort, wie immer in recht neutralem Tonfall. "Aber ja, ihre Unterhaltung im Eingangsbereich hat auf jeden Fall ungewöhnlich lange gedauert", fügte ich dann hinzu. "Im Festsaal liegt es vielleicht einfach an der Sitzordnung, dass sie einander so zugewandt waren, wobei sie sich natürlich auch mit dem jeweils anderen Sitznachbarn hätten unterhalten können", beendete ich meine nüchterne Analyse.










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