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Benutzer Tyrone
von Tyrone am 05.05.2026 08:18- https://64.media.tumblr.com/60928132af72897ce84fa5b0c8e67b55/tumblr_inline_o1lmwaUa7X1ty9vuk_250.gifv
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Edith &' Cale | Eingangshalle | vor 3 Jahren
von Cale am 03.05.2026 12:04Meinen Koffer neben mir her schwebend - er war magisch stark vergrößert, um alle meine Sachen beherbergen zu können und war damit viel zu schwer, um ihn zu tragen - betrat ich pünktlich um 9 Uhr vormittags am Tag bevor das neue Schuljahr beginnen sollte die Eingangshalle von Ilvermorny. Natürlich war die prunkvolle Halle mit den beeindruckenden Statuen nicht neu für mich. Im Gegenteil, ich konnte mich noch gut erinnern wie sowohl der Pukwudgie als auch die Gehörnte Schlange aufgeleuchtet hatten, als ich zum ersten Mal auf dem gordischen Knoten gestanden war, der im Boden eingraviert war. Und dank meiner Vision ein paar Jahre zuvor schon gewusst hatte, für wen ich mich entscheiden würde, bevor ich das Symbol überhaupt betreten hatte. Obwohl sich natürlich die Frage stellte, ob ich das auch so gemacht hätte, wenn ich die Vision nicht gehabt hätte... aber das war ein Thema für einen anderen Zeitpunkt.
Da ich einen kleinen Zeitpuffer eingeplant und diesen nicht gebraucht hatte, stand ich nun wartend in meinem stilvollen, beigen Umhang, der ganz leicht von Goldfäden durchwoben war, am Eingang der Halle und wartete auf die (stellvertretende?) Schulleitung, die mich willkommen heißen und herumführen sollte. Eine Führung brauchte ich ja eigentlich nicht, aber vielleicht hatte sich ja in den 10 Jahren, vor denen ich diese Schule verlassen hatte, doch die ein oder andere Kleinigkeit verändert. Und natürlich musste mir jemand mein Zimmer zeigen.
Ganz allgemein war ich im positiven Sinne aufgeregt, zurück in Ilvermorny zu sein. Die heilerische Arbeit würde sich wohl nicht groß von der im Krankenhaus unterscheiden (gut, die wirklich schweren Fälle würden wir wohl dorthin weiter schicken, weil sie einfach das bessere Equipment hatten), aber ich hatte mich nicht umsonst an einer Zauberschule beworben. Schließlich war das hier ein Ort des Lernens; mit den Professoren gab es Experten für sämtliche Fächer. Der ideale Ort also für meine Forschungen. Natürlich hatte ich trotzdem immernoch mit der Forschungsabteilung des Krankenhauses Kontakt - zum Austausch und, um eine Anlaufstelle zu haben, falls ich wirklich etwas entdeckte.
Re: Eingangsbereich
von Arabella am 03.05.2026 11:31Als Emma meine Mandarinkenntnisse als 'beeindruckend' einstufte, wurde ich ein ganz kleines bisschen rot. "Es ist gar nicht so schwierig, wenn man sich ein wenig damit auseinandersetzt", antwortete ich jedoch bescheiden. Ich wollte sie noch fragen, welche Sprachen außer Englisch sie noch beherrschte (ich nahm an, dass sie als Tochter eines Botschafters zumindest noch Spanisch beherrschte, da es ja die zweite offizielle Sprache der USA war), doch da waren wir schon bei unserem Stehtisch angekommen. So nickte ich also nur noch auf ihre Beschreibung der Zimmerrenovierung hin und reichte meiner Mutter ihr Glas, welche mir wie Emmas Vater seiner Tochter nur kurz zunickte. Mich selbst hätte es durchaus interessiert, was die beiden zu besprechen hatten, aber in diesem Moment trat der Vorsitz der Internationalen Zauberervereinigung herein und begann, seine Rede zu halten. Diese war tatsächlich nur als uninteressant zu bezeichnen, weshalb ich zwar höflich zuhörte, aber in Gedanken bei dem Formular war, das ich für Emmas und mein Projekt vorbereiten sollte.
Als die Rede endlich beendet war, schlossen die Prices und ich uns der Menschentraube an, welche sich in Richtung Festsaal bewegte. Zugegebenermaßen freute es mich, dass Emma und ich anscheinend nebeneinander saßen - dank der alphabetischen Anordnung der Tische in U-Form saßen Pelletier und Price in unmittelbarer Nähe. "Welche Sprachen sprichst du denn?", konnte ich also unser Gespräch von vorhin in höflicher Form fortsetzen, während die Vorspeise serviert wurde. Es interessierte mich zugegebenermaßen mehr als ihre Zimmergestaltung, obwohl ich die natürlich nicht vergessen hatte. Vielleicht ließ sie sich später noch einmal ins Gespräch einbringen.

Sam &' Finnley | zu Beginn des Schuljahres | Eingangshalle
von Finnley am 03.05.2026 00:29
Benutzerin Cale
von Cale am 02.05.2026 23:43- https://64.media.tumblr.com/47ee1430b29219ae85ac733a51ba0b06/tumblr_inline_owajv95Qai1qlt39u_250.gifv
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Beziehungen von Cale Ravenson
von Cale am 02.05.2026 21:01
Freunde
Bester Freund:
Beste Freundin:
Enge Freunde:
Gute Freunde:
Freunde:
Kindheitsfreunde:
[ehemalige] Schulfreunde:
Oberflächliche Freunde:
Heimliche Freunde:
Ausnutzende Freunde:
Vorgespielte Freundschaft:
"Freunde", die mir ihre Freundschaft vorspielen:
Bekannte:
- Edith Sayre
- Hermine Granger
Liebe
Zukünftiger/Zukünftige:
Fester Freund/in:
Affäre mit:
Verliebt in:
Verliebt in mich:
Sex-Beziehung:
On-Off Beziehung:
Freundschaft mit Vorzügen:
Hassliebe:
Ex-Freund/in:
Feinde
Erzfeind/in:
Feind/in:
Konkurrenzkampf mit:
Abneigung gegen:
Eifersüchtig auf:
Ignoriere ich:
Ignoriert mich:
Beste Feinde:
Familie &' Verwandte
Eltern: Maeve (geb. O'Sullivan) &' Jacob Ravenson
Geschwister: keine
Großeltern:
- Aoife O'Sullivan: Von ihr habe ich das Sehergen geerbt und da wir zusätzlich noch unsere Liebe für Handarbeiten teilen, habe ich eine sehr enge Beziehung zu ihr.
- Diarmuid O'Sullivan: mein Großvater mütterlicherseits
- Elizabeth Ravenson (geb. Artisan): meine Großmutter väterlicherseits
- Marc Ravenson: mein Großvater väterlicherseits
Tanten und Onkel:
Cousinen und Cousins:
Sonstige Verwandte:
Re: Eingangsbereich
von Emma am 02.05.2026 11:28Nickend hörte Emma sich die Pläne von Arabella an. Auch sie beherrschte einige Sprachen, für die Kreise zu denen die beiden Mädchen gehörten auch nichts ungewöhnliches. Wenn mann mit internationalen Hexen und Zauberern zu tun hatte, waren gute Sprachkenntnisse unerlässlich und ihr Vater hatte dafür gesorgt, dass Emma ihm ja keine Schande machte. Allerdings beschränkten sich ihre Kenntnisse auf die in Amerika gängigen europäischen Sprachen. Ein paar Worte hatte sie in bulgarisch von Nevenka aufgeschnappt, abr das war ja kaum der Rede wert. Zumindst wusste das blonde Mädchen das Mandarin als eine der schwersten Sprachen bewertet wurde. Also eine ganz schöne Leistung. Anerkennend schnalzte Emma mit der Zunge. "Beeindruckend." Und wenn Arabella mit allem so gewissenhaft war, wie mit dem Unterricht und ihrem Projekt, würde sie sicher bald völlig neue Kontakte knüpfen können. "Neue Tapete, neuer Teppich, neue Deko. Wenn ich schon nicht weg darf, muss es schon ordentlich was sein." Antwortete sie nachdem ihre Gesprächspartnerin geendet hatte. Nun waren sie auch wieder am Stehtisch der Erwachsenen angekommen und Emma gab ihrem Vater mit einem höflichen Lächeln sein Getränk. Bedacht wurde sie nur mit einem Nicken, nicht mal mit dem Blick zu ihr gewandt, aber das war seine Tochter auch nicht anders gewöhnt, wenn Vater im Gespräch war und gerade unterhielt er sich, scheinbar immer noch bei so einem vielbeschäftigen Mann unüblich, mit Arabellas Mutter. Von den Gesprächsfetzen seit die beiden Mächen angekommen waren, war das Thema noch nicht eindeutig indetifizierbar, aber eigentlich war es Emma auch egal. Für den heutigen Tag hatte sie bereits genügend Geschäftsgesprächen und seichten Smalltalk gelauscht. Wie von ihr erwartet bleib sie allerdings mit einem höflich dezenten Lächeln brav neben ihrem Vater stehen.
Re: Beziehungen von Professor Edith Sayre
von Edith am 02.05.2026 11:14Klingt gut, machen wir so ^^ Details per PN

Re: Eingangsbereich
von Arabella am 01.05.2026 20:24Ich tat es Emma nach, nickte den entgegenkommenden Gästen zu und schaffte es sogar, mich zu einem höflichen Lächeln durchzuringen. Von meiner typischen neutralen Miene abzuweichen fühlte sich ein wenig an, als würde ich mich verwundbar machen, doch ich ermahnte mich selbst, dass dem nicht so war. Fast jeder hier hatte ein ähnliches Lächeln aufgesetzt und jedem hier sollte klar sein, dass das in den allermeisten Fällen kein Ausdruck wirklicher Freude war, sondern eben von Höflichkeit. Und selbst wenn, wer würde schon einen Vorteil daraus ziehen zu wissen (oder anzunehmen), dass ich mich freute, den Global Players der magischen Welt zu begegnen.
Emma hatte natürlich recht damit, dass ich meine Frage nicht stellte, um über mich zu erzählen - im Gegenteil, ich hasste es, über mich zu erzählen und auch wenn ich nicht direkt log, so verdrehte ich doch oft die Wahrheit ein wenig, um keine zu privaten Details über mich verraten zu müssen. Wirklich interessiert war ich zugegebenermaßen aber auch nicht - was ich selbstverständlich unter einem neutral-aufmerksamen Gesichtsausdruck verbarg. Und natürlich hörte ich dennoch zu. Auch um eine Antwort war ich nicht verlegen: "Gibt es denn im wahrsten Sinne des Wortes einen Tapetenwechsel?", stellte ich meine nächste Frage, natürlich nicht, ohne zu vergessen auf die ihre zu antworten: "Nicht wirklich, um ehrlich zu sein. Ich konzentriere mich ganz darauf, mein Mandarin zu verbessern; zu Hause gibt es ja doch zusätzliche Lernmedien wie Videos, auf die ich in Ilvermorny keinen Zugriff habe. Und natürlich lerne auch ich für die Abschlussprüfung." Obwohl ich es eigentlich nicht nötig hatte, wiederholte ich tatsächlich noch einmal den gesamten Viertklassstoff, auch wenn er doch ziemlich langweilig war. Doch allein um meine Mutter zufriedenzustellen, lohnte es sich.











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