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Re: Eingangsbereich
von Emma am 20.04.2026 10:33Das Projekt verprach also wunderbar zu starten und Emma war fast ein wenig traurig, dass, sollte alles wie geplant umgesetzt werden können, sie selbst kaum etwas vom neuen Fach haben würde, da sie ja mit großen Schritten auf den Abschluss zuging. Aber eben nur fast, den viel wichtiger als ihr eigener Vorteil war natürlich, dass man ihre Namen mit dem Erfolg verbinden würde. Und das würde sich ganz zauberhaft im Lebenslauf machen. Und nebenbei ihre Kandidatur für den Schülersprecherposten nächstes Jahr stärken. Ein erhebender Gedanke. Nur schwer konnte sich die Blondine ein stolzes Grinsen verdrücken und wandte sich stattdessen den Gedanke an eine flourierende Zukunft ab und den Plänen für die unmittelbare Zukunft zu. "Hervorragende Idee. Wir sollten eine möglichst bunte Mischung befragen, um eine breite Meinung zu sammeln. Aber damit sich eine Meinung gebildet werden kann, bräuchten wir vieleicht eine Art Merkzettel was überhaupt den Inhalt des Faches betreffen würde. Ganz grob nur, aber nur mit dem Begriff werden die meisten vieleicht micht direkt etwas anfangen können. Vieleicht könntest du das mit deiner Erfahrung übernehmen. Ich würde mich mit dem Wissen über die Schüler und Lehrerschaft um die Auswahl der zu Befragenden kümmern. Was meinst du?" Redete Emma sich ihre nächsten Gedanken von der Seele und hatte auch sogleich Zettel und Stift, was sie aus Angewohnheit in Ilbermorny kein Handy dabei zu haben immer mit sich trug, und machte sich geistesabwesend Notizen.
Re: Emma &' Nevenka | Auf der Willkommensfeier
von Nevenka am 19.04.2026 21:25Ich lachte leise und erwiderte ihren Knicks meinerseits mit einer spielerischen, angedeuteten Verbeugung. Dann folgte ich Emma durch die große Pforte nach draußen. Dort blieb ich erstmal kurz stehen, um die kühle Abendluft einzuatmen. Die Sonne musste gerade erst untergegangen sein und vereinzelt schimmerten schon Sterne am Himmel. Als Emma wieder zu reden begann, folgte ich ihr schnell und gesellte mich wieder neben die Blondine. Dass es hier schön war, glaubte ich ihr sofort. Schon bei meiner ersten Tour durchs Schloss mit Finnley war mir rasch klar geworden, dass das ganze Ambiente hier völlig anders war als in Durmstrang. Irgendwie weniger voller Disziplin und mehr wie ein Zuhause.
"Na dann hast du mich ja dringend gebraucht, um dich mal rauszulocken", antwortete ich grinsend. Emma wirkte auch nicht wirklich wie jemand, der gerne zwischen Bäumen und Sträuchern herumstreunerte. Schon beim Kräuterkundeunterricht beim Umtopfen von Pflanzen konnte ich sie mir schwer vorstellen mit ihren perfekten Nägeln und ihrer ganzen Attitüde. Gerade deswegen war ich auch wahnsinnig gespannt, wohin sie mich eigentlich genau führte. Ich blickte mich neugierig in der Gegend um, wich ihr aber nicht von der Seite. "Da ist sich aber jemand sicher", neckte ich sie, vertraute ihr aber irgendwie auch.

Re: Hausübergreifender Aufenthaltsraum
von Finnley am 18.04.2026 22:58Um ehrlich zu sein kam mir die Reihenfolge, in der Ivaine ihre Überpunkte nannte, ein wenig chaotisch vor. Leider traute ich mich nicht, ihr das zu sagen (es käme mir auch ein wenig unhöflich vor) und ich überlegte schon, wie ich es vielleicht trotzdem hinkriegen könnte, dass wir eine etwas logischer aufeinanderfolgende Gliederungspunkte für unser Referat festlegten, als sie selbst vorschlug, erstmal die wichtigsten Punkte herauszusuchen und die Reihenfolge daraufhin nochmal zu überdenken. Merlin sei Dank. "Ich denke, es ist eine gute Idee, erst einmal das Wichtigste herauszuschreiben und dann die Reihenfolge festzulegen", verbalisierte ich also meinen Gedanken. "Und vielleicht sollten wir Erkennungsmerkmale noch als Oberpunkt aufnehmen", fügte ich schüchtern hinzu.
Dann erwähnte sie Halbvampire und klang dabei selbst etwas unsicher. Ich wusste nicht wirklich, wie ich mit der Situation umgehen sollte. Zumal ich ja gar nicht sicher wusste, ob sie nun ein Halbvampir war oder nicht. Vielleicht bildete ich mir den unsicheren Tonfall auch nur ein? "Das ist eine gute Idee", sagte ich schließlich und beließ es dabei, weil ich nichts Falsches sagen wollte.

Re: Hausübergreifender Aufenthaltsraum
von Ivaine am 17.04.2026 12:48Ich nickte und überflog kurz das Inhaltsverzeichnis. "Ich würde auf jeden Fall die Verwandlung, die Geschichte und Mythen, ihre Fähigkeiten und ihr Jagd- und Ernährungsverhalten behandeln, wobei wir letzteres auch unter dem Punkt Abwehr beziehungsweise Verteidigung gegen sie nennen könnten.", schlug ich vor und machte mir neben auf einem Blatt Notizen. Da ich bei Inhaltsverzeichnissen immer eher chaotisch vorging, hoffte ich das Finnley da mehr Durchblick hatte. "Passt die Reihenfolge so oder wollen wir erst die wichtigsten Punkte raussuchen und dann schauen, was wir wann anführen wollen?" Mir wäre beides recht, da es von der Zeit her nicht wirklich eine sparsame Lösung gab. "Ach, und wir könnten noch so ähnliche Wesen, wie Halbvampire nennen, sodass die anderen sich davon auch ein Bild machen können.", sagte ich etwas unsicher, da ich nicht wusste, ob er wusste, dass ich ein Halbvampir war. Ich schlug mein Buch auf und machte schonmal Stichpunkte zu den einzelnen Oberpunkten.
Re: Gesuche
von Arabella am 16.04.2026 20:18Name des Suchenden: Arabella Margaux Clémence Pelletier
Name des Gesuchten: Catherine [Zweitname(n) möglich] Pelletier
Beziehung zum Suchenden: Catherine ist Arabellas Mutter. Als sie zu Beginn ihres Studiums an der Université Magique de Paris schwanger wurde, verließ Arabellas Vater, ein muggelstämmiger Zauberer, sie. Sie zeigt Arabella zwar immer wieder dass sie sie liebt, kann zwischen diesen Momenten der Zuneigung allerdings sehr fordernd und kühl werden - körperlicher Kontakt war und ist in Arabellas Kindheit eine Rarität. Generell hat sie in allen Lebensbereichen extrem hohe Anforderungen an Arabella; zeigt diese auch nur die geringste Imperfektion, bekommt sie Catherines Unmut zu spüren. Eine von Catherines größten Ängsten ist es, dass sie Arabella gegenüber irgendwann handgreiflich werden könnte, da körperliche 'Züchtigung' in ihrem eigenen Elternhaus gang und gäbe war.
Alter: 33 Jahre
Blutstatus: Reinblut
Schule: ehemals Beauxbatons
Haus:
Jahrgang: abgeschlossen
Beruf: Leiterin der Abteilung für Internationale Magische Beziehungen im belgischen Zaubereiministerium
Charakter: klug | ehrgeizig | charmant | überheblich | streng | Ergänzungen erwünscht :)
Avatarvorschlag: Lauren Cohan wäre eine Idee, aber ich bin da sehr offen.
Sonstiges: Catherine ist zwar keine klassische Reinblutfanatikerin, aber sie hat rassistische Ansätze im Grunddenken, seit sie von Arabellas Vater verlassen wurde. So ist sie der Meinung, dass Muggelstämmige nicht in die Zaubererwelt integriert werden sollten - offiziell, weil es "zu teuer" sei.
Gefunden <3

Re: Hausübergreifender Aufenthaltsraum
von Finnley am 16.04.2026 13:21Es machte mir nicht wirklich etwas aus, dass Ivaine zu spät war. Klar, es war blöd, auf sie warten zu müssen, aber sowas konnte ja mal passieren. Außerdem waren es wirklich nur ein paar Minuten, in denen ich Zeit hatte, über sie nachzudenken. Passend zu unserem heutigen Thema hatte ich gehört, dass sie ein Halbvampir sei. Ob das wohl stimmte? Wenn ja, war das auf jeden Fall ziemlich interessant. Leider würde ich mich wohl nicht trauen, sie danach zu fragen; ich war mir auch nicht sicher, ob das angemessen wäre. So oder so wusste ich nicht viel über Halbvampire. Während ich also wartete, schlug ich das VgddK Schulbuch auf, welches ich mitgebracht hatte. Bevor ich allerdings bei dem Absatz über Halbvampire angekommen war, betrat meine Mitschülerin den Raum. "Hi. Kein Problem", gab ich auf ihre Entschuldigung hin zurück.
Als sie das Buch über Vampire herausholte, war ich positiv überrascht. Einerseits, weil ich bei Gruppenarbeiten oft als einziger vorbereitet war - außer dem Schulbuch hatte ich noch zwei Bücher dabei, die sich spezifisch mit magischen Wesen befassten -, andererseits, weil sie als (eventuelle) Halbvampirin vermutlich bereits viel über das Thema wusste und davon hätte ausgehen können, dass sie keine Quelle brauchte. Was natürlich nicht stimmte, denn der Form halber waren Quellenangaben immer notwendig. Ich sagte allerdings nichts dazu, weil ich dafür zu schüchtern war.
"Dann lass uns anfangen", schlug ich aber vor. Wir waren schließlich hier, um an dem Projekt zu arbeiten, weshalb ich den Vorschlag als angemessen einstufte. "Ich hatte mir überlegt, dass wir uns zuerst Gedanken über die Gliederung machen könnten... du hast ja ein Buch über Vampire dabei, oder? Vielleicht müssen wir da nur das Inhaltsverzeichnis leicht abwandeln."

Re: Hausübergreifender Aufenthaltsraum
von Ivaine am 15.04.2026 20:03Ich hatte mich mit meinem Klassenkamerad Finnley verabredet und war schon wieder zu spät. Erst als ich fast bei meinem Hausgemeinschaftsraum angekommen war, war mir wieder eingefallen, dass ich zum hausübergreifenden Gemeinschaftsraum musste, um dort mit Finnley an dem Referat über Vampire zu arbeiten. Eigentlich sollte ich als Halbvampir so etwas wie eine Expertin in der Sache sein, aber da ich nie irgendwelche Berührungspunkte mit Vampiren hatte, außer darüber lesen in Büchern, mussten wir wohl oder übel alles recherchieren. Etwas außer Atem kam ich im Gemeinschaftsraum an und suchte nach Finnley. Ich entdeckte ihn an einem Tisch in einer Ecke und lief zu ihm. "Es tut mir so leid, dass ich zu spät bin. Heute bin ich irgendwie zerstreuter als sonst.", sagte ich. Ein Blick auf die Uhr verriet mir, dass ich nur wenige Minuten zu spät war, was wohl meiner leicht überdurchschnittlichen Schnelligkeint geschuldet war, die ich dank meinem Halbvampirdasein hatte, und mich innerhalb weniger Minuten vom anderen Ende der Schule hierher gebracht hatte. Ich setzte mich neben Finnley und schlug ein buch über Vampire auf, welches ich mir vorher aus der Bücherei geholt hatte.
Re: Eingangsbereich
von Arabella am 15.04.2026 18:07"In der Tat", antwortete ich, was man sowohl auf Emmas Aussage, die Antwort von Beauxbatons sei besser als erwartet ausgefallen, als auch auf ihren Vorschlag, die Meinungen der Schüler und Lehrer zu erbitten, beziehen konnte. Das war mir nur recht, obwohl ich durchaus mit einer positiven Antwort meiner Schule gerechnet hatte, aber ich war mir nicht sicher gewesen, ob sie nicht von uns - oder von Ilvermorny als Schule, da Emma und ich persönlich wohl kaum das nötige Wissen in Heilkunde mitbrachten - nicht erwarten würden, unsere eigenen Lehrpläne zu erstellen. Obwohl es natürlich ein wenig kleinlich gewesen wäre, uns nur aus Prinzip die Lehrpläne vorzuenthalten. Schließlich waren die ZAG- und UTZ-Prüfungen am Ende identisch, weshalb sich die Lehrpläne zumindest inhaltlich wohl nicht groß voneinander unterschieden hätten, hätte Ilvermorny seine selbst erstellt.
Zuerst schoss mir der Gedanke durch den Kopf, dass die Meinungen der Schüler und Lehrer ja wohl irrelevant waren, es zählte nur die Schulleitung. Doch meine gesellschaftspolitisch geschulte Seite musste Emma mit den Lehrern recht geben. Und was die Schüler anging, waren es immerhin diese, die das Fach wählen mussten, damit Kurse überhaupt zustande kamen. Zumindest auf die Jüngeren traf das zu und die Älteren aus Höflichkeit auch zu fragen, war sicherlich nicht die schlechteste Idee. Zumal auch sie das allgemeine Mindset der amerikanischen Schülerinnen und Schüler widerspiegelten. "Wir sollten eine standartisierte Umfrage durchführen", schlug ich deshalb vor und meinte damit, dass wir ein Formular mit Fragen entwerfen sollten, die wir dann jeweils repräsentativen Schülergruppen stellen konnten, was Emma beim Wort "standartisiert" sicherlich klar war.

Beziehungen von Professor Edith Sayre
von Edith am 15.04.2026 14:13Beziehungen von Edith Morrigan Sayre
Freunde
Bester Freund:
Beste Freundin:
Enge Freunde:
Gute Freunde: [künftig: Cale Ravenson (Ein gemeinsames Interesse an schwarzer Magie und Heilkunde scheint ein guter Ausgangspunkt für eine Freundschaft)]
Freunde:
Kindheitsfreunde:
[ehemalige] Schulfreunde:
Oberflächliche Freunde:
Heimliche Freunde:
Ausnutzende Freunde:
Vorgespielte Freundschaft:
"Freunde", die mir ihre Freundschaft vorspielen:
Bekannte: Cale Ravenson (Wir fingen zur gleichen Zeit als Personal an der Schule an, mehr als Kollegen war zuerst aber nicht)
Schule
Lieblingskollegen:
Kollegen dich ich mag:
Kollegen die ich nicht mag:
Lieblingsschüler/in:
Hassschüler/in:
Liebe
Ehepartner: (verstorben)
Zukünftiger/Zukünftige:
Fester Freund/in:
Affäre mit:
Verliebt in:
Verliebt in mich:
Sex-Beziehung:
On-Off Beziehung:
Freundschaft mit Vorzügen:
Hassliebe:
Ex-Freund/in:
Feinde
Erzfeind/in:
Feind/in:
Konkurrenzkampf mit:
Abneigung gegen:
Eifersüchtig auf:
Ignoriere ich:
Ignoriert mich:
Beste Feinde:
Familie &' Verwandte
Eltern:
Geschwister:
Großeltern:
Tanten und Onkel:
Cousinen und Cousins:
Großcousine: Leonora Lestrange (Aber bis sie sich in der Schule trafen war Edith nicht mehr als die generelle Verbindung zwischen den beiden alteingesessenen Reinblutfamilien bekannt)
Sonstige Verwandte:








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