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Dimitri

93, Männlich

  BettlerIn

Pukwudgie Ilvermorny Durmstrang 7. Klasse VertrauensschülerIn Austausch Reinblut O.K.

Beiträge: 14

Re: Emma & Dimitri | Irgendwo auf dem Gelände | In etwa einer Woche

von Dimitri am 13.02.2023 10:28

Dimka sah die Blondine stumm an. Sie war hübsch, das musste er ihr zugestehen. Auch wenn er definitiv an ihrem Verstand zweifelte, was ihre Aufmachung betraf. Aber das war nicht sein Problem.
Sein Gesicht zeigte wie so oft kein fitzelchen an Gefühlen. Es war wie eine blanke Maske. Eine Maske welche ihm durchaus den Ruf als Gefühlskaltes Arschloch eingebracht hatte, aber es war etwas das er von klein auf gelernt hatte. Gefühle zeigen war eine Schwäche, welche man sich nicht leisten konnte.
Er hörte ihrer Frage zu und nachdem er sie sich gedanklich übersetzt hatte, setzte er zur Antwort an. „Selbst.", meinte er dann, sein Akzent war alleine schon bei diesem einen Wort extrem ausgeprägt. Er zeigte wie um zu verdeutlichen was er gerade gesagt hatte auf sich selbst. Englisch war noch immer sein Kryptonit. Er sprach bereits 3 Sprachen fließend und kannte die Grundzüge ihrer Theoretischen Grammatik. Die vierte nun, viel ihm hingegen deutlich schwerer.
Es war etwas, das seinen Status als ‚hirntoter Kämpfer' nur verstärkte und auf die hiesige Schülerschaft ausweitete. Aber er hatte einmal ein Zitat von einem der Muggelstämmigen aufgeschnappt. 'Do you even know how smart I am in Spanish?' Und es stimmte. Es war nicht einfach in einer weiteren Sprache nach den richtigen Worten zu suchen, deutlich länger zu brauchen sich verständlich auszudrücken.
Er seufzte innerlich als er merkte das er wieder in seinen Gedanken abgeschweift war.

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Emma

-, Weiblich

  PraktikantIn

Horned Serpent Ilvermorny 6. Klasse VertrauensschülerIn Halbblut O.K.

Beiträge: 111

Re: Gemeinschaftsraum von Horned Serpent

von Emma am 13.02.2023 08:35

"Eine sehr gute Argumentation." Stimmt Emma dem Vorschlag des Briefinhalts von Arabella zu. "Kurz und schlüssig. Sollten sie Fragen dazu haben, kann man später ja immernoch mehr Informationen geben, vor allem, sobald wir ein tatsächliches Konzept haben." Auch die Argumente schrieb sich Em auf ihre Notizen nieder. "Sobald du Antworst hast, können wir dann weiter machen. Bis dahin sollten wir uns auf unseren Unterricht konzentrieren." Emma schob eine säuberlich feine Kopie ihrer Notizen zu Arabella. "Magst du?" Fragte sie freundlich lächelnd. "Dann sind wir auf demselben Stand und können im Folgenden die Fortschritte festhalten." Es war schon seltsam, wie sich das Gespräch entwickelt hatte. Wollte Emma doch einfach nur in Ruhe ihre Aufgaben machen, hatte sie nun direkt ein großes und möglicherweise bedeutsames Projekt mit einer neuen Bekanntschaft begonnen. Vieleicht sogar neue Freundin, dachte sie sich insgeheim, behielt es aber vorerst für sich. Zur Zeit waren sie erstmal nur Projektpartner mit einem gemeinsamen Ziel, was werden konnte, musste die Zukunft zeigen. Aber aufgrund Arabellas Hintergrund konnte Em ihr ohne weiteres vertrauen, auch bei so einem großen Plan, sie hatte ähnliche Ambitionen und es würde ihr immerhin genauso nützen, wie Emma selbst. Aber dennoch, eine äußerst seltsame Wendung der Geschehnisse. Wie aufregend, endlich passiert mal was.

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Finnley
Administrator

16, Männlich

  PraktikantIn

Thunderbird Ilvermorny 5. Klasse Halbblut O.K.

Beiträge: 188

Re: Speisesaal

von Finnley am 12.02.2023 22:52

Als sie ihre Freunde erwähnte, kam in mir ein Hauch vertrauter Melancholie auf. Manchmal fragte ich mich schon, was eigentlich falsch mit mir war, dass ich es vier Jahre lang nicht geschafft hatte, wirklich Freundschaften zu schließen. Klar, jetzt, wo mein Onkel zu dermaßen radikalen, natürlich zu verurteilenden Methoden gegriffen hatte, kam es mir irgendwie entgegen, dass niemand mehr über meine Familie wusste. Wenn mich jetzt jemand wirklich kennen würde, hätte ich demjenigen vielleicht schon vorher erzählt, dass Onkel Will in letzter Zeit etwas seltsame Aussagen traf und dann wäre ich definitiv sofort aufgeflogen. Höchstwahrscheinlich hätte das Ganze dann auch viel mehr Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Aber vor ein paar Monaten hatte ich von diesem positiven Effekt meines Einzelgängertums ja noch nichts wissen können. Warum also hatte ich es in den ersten Klassenstufen nicht hinbekommen, mit irgendjemandem über höflichen Smalltalk hinauszukommen?
Ich schüttelte die Gedanken so schnell wie möglich ab, als wir im Speisesaal ankamen. Jetzt war wirklich nicht die Zeit dafür. "Ja, genau", antwortete ich stattdessen bereitwillig Nevenkas Frage. Nebenbei war ich ein wenig beeindruckt, dass sie die Funktion der unterschiedlichen Tische sofort erraten hatte. "Wir Thunderbirds sitzen hier", erklärte ich und zeigte ihr den zweiten Tisch von links. "Links daneben die Horned Serpents, rechts von uns kommt Pukwudgie und ganz rechts Wampus", fuhr ich fort, froh, etwas zu erklären zu haben, denn sonst hätte ich nicht so recht gewusst, was ich sagen sollte. Die Dinge, die mich wirklich interessiert hätten - Hatte Nevenka überhaupt schon einmal mit No-Majs gesprochen? Wenn nein, wie hatte ihre Familie es geschafft, sie 15 Jahre lang so zu isolieren? Sah sie auch auf Muggelstämmige so sehr hinab? Hatte sie noch nie in irgendeiner Form in Frage gestellt, ob das alles so stimmte, was ihre Eltern ihr erzählten? - konnte ich wohl kaum fragen.

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Arabella

14, Weiblich

  PraktikantIn

Horned Serpent Ilvermorny Beauxbatons 4. Klasse Austausch Halbblut O.K.

Beiträge: 77

Re: Gemeinschaftsraum von Horned Serpent

von Arabella am 12.02.2023 22:26

Emmas Notizen nahm ich kommentarlos hin. Ich selbst hätte mir vermutlich nach unserem Gespräch die Mühe gemacht, alles sauber aufzuschreiben. Zwar hatte ich keinerlei Probleme damit, bis dahin alle Aspekte unseres Plans zu behalten, nebenbei allerdings eine übersichtliche, optisch ansprechende Übersicht zu erstellen stand auf einem ganz anderen Blatt.
"Ich werde den Brief nach Beauxbatons gleich morgen früh aufgeben", versprach ich Emma. Bis dahin würde meine Eule aller Voraussicht nach mit der Antwort meiner Mutter zurück sein. Sie hatte mich angewiesen, ihr so bald wie möglich Bericht aus Ilvermorny zu erstatten und ich hatte das natürlich getan. Daran, dass sie Nuntia gleich darauf einen Brief mit weiteren Anweisungen an mich übergeben hatte, bestand kein Zweifel.
"Taktisch ist es dabei aus meiner Sicht am sinnvollsten, wenn wir unsere Argumentation nicht künstlich aufblähen", fuhr ich als Antwort auf ihre Frage fort. Die Schulleitung von Beauxbatons war eine rationale, wenn auch traditionsbewusste Frau. "Es sollte genügen, wenn wir den Nutzen des Faches Heilkunde für die Schülerschaft von Ilvermorny hervorheben: dass es die Selbstständigkeit der Schüler im Hinblick auf die eigene Gesundheit stärken würde, die Sicherheit bei sportlichen Aktivitäten wie dem Quodpottraining erhöht und den Heilern ermöglicht, sich auf schwerer Erkrankte zu konzentrieren, da Besuche wegen Erkältungen und ähnlichem sich reduzieren würden. Außerdem würde ich die Stärkung der internationalen Beziehungen erwähnen, das Vorhaben würde immerhin auch ein gutes Licht auf Beauxbatons werfen."

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Finnley
Administrator

16, Männlich

  PraktikantIn

Thunderbird Ilvermorny 5. Klasse Halbblut O.K.

Beiträge: 188

Re: Fiona &' Finnley l Speisesaal l Anfang Februar 2007

von Finnley am 12.02.2023 22:04

Als sie Katzen erwähnte, leuchteten meine Augen auf. "Katzen sind toll", wagte ich zu sagen und offenbarte: "Ich habe auch eine, Miley. Wenn sie sich mal wieder im Gemeinschaftsraum blicken lässt, kann ich sie dir zeigen, wenn du magst." Meine Katze war zwar (fast) immer da wenn ich sie brauchte, aber sie war immer noch eine Katze, was bedeutete, sie hatte ihren eigenen Kopf und verbrachte einen beträchtlichen Anteil ihrer Zeit damit, über die Ländereien zu streichen oder im untersten Fach meines Schrankes zu liegen, je nachdem, wie sie gerade drauf war. Den Gemeinschaftsraum schien sie eher weniger zu mögen. Wahrscheinlich zu viele Leute. Ich hatte mich schon oft gefragt, ob das vielleicht irgendwie von mir auf sie übergegangen war.
"Oh, wir haben sie aus dem Tierheim geholt", antwortete ich Fiona dann auf ihre Frage. Auf den Begriff 'adoptiert' verzichtete ich mal lieber, sicher war sicher.

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Fiona
Gelöschter Benutzer

Re: Große Halle [Willkommensfeier]

von Fiona am 12.02.2023 15:57

" Ja ich komme aus Hogwarts , aber hier zu sein hat auch was finde ich." Kann sein das sie meinen Cousin kannte . Meinte mich dran zu errinern das ich die beiden mal zusammen gesehen habe gehen wohl beide in einer klasse. War ja feroh das wir im selben Haus waren so konnte ich mich ab und  zu mit ihm treffen hatten es ja auch nicht einfach gehabt und so." Und woher kommst du ? " Fragte ich sie einfach ich wurde ja in London geboren da bot es sich auch nach Hogwarts zu gehen.Und war auch stolz drauf und auch ne Griffindor zu sein. Suchte mein Cousin den ich noch nicht gesehen hatte auf der Feier was ich schade fand dann hätten wir noch reden können und so . Vielleicht kam er ja doch noch würde mich sehr freuen. Kannte außer den beiden keine weiteren hier. Fand es gut das es so ne art Feier gab so konnte man neue Leute kennenlernen und so.Und war gespannt wenn ich hier noch so kennen lernen durfte.

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Benjamin

16, Männlich

  BettlerIn

Pukwudgie Ilvermorny Beauxbatons 6. Klasse Austausch Halbblut O.K.

Beiträge: 23

Re: Große Halle [Willkommensfeier]

von Benjamin am 12.02.2023 15:18

Und ich lief schon wieder rot an, bei Professor Notchs etwas harscherer Äußerung. Irgendwie gelang es mir heute Abend nicht so wirklich, das richtige zu sagen, wie es schien. Eigentlich fiel es mir normalerweise nicht so schwer, soziale Situationen zu navigieren, war ich doch gewöhnlich immer recht selbstsicher. Doch diese ganze Konversation mit dem Mann, von dem ich erst gedacht hatte, dass er ein Klassenkamerade war, mit dem ich mich vielleicht hätte anfreunden können, und der sich dann als mein Lehrer entpuppt hatte, warf mich irgendwie aus der Bahn.
Als er dann von seinem Fluch erzählte, tat er mir leid. Das musste furchtbar sein, für immer sechzehn zu bleiben. Zumindestens äußerlich. Nie volljährig sein, nie alt werden. Auch für Freundschaften und Beziehungen war das sicher komisch. Klappte das überhaupt? Wenn er mal Kinder haben wollte, würden die irgendwann älter aussehen als er. 
"Das tut mir sehr leid für Sie..." murmelte ich mitfühlend, auch wenn ich schon wieder nicht sicher war, ob das jetzt so angebracht war. Nichts zu sagen wäre mir aber auch unhöflich vorgekommen.
"Und da kann man wirklich gar nichts machen? Es gibt keinen Gegenzauber?" versuchte ich noch. Ich versuchte grundsätzlich, immer optimistisch zu sein.
Auf seine letzte Aussage hin musste ich dann lächeln. "Mir persönlich liegen praktischere Fächer generell mehr. Pflege magischer Geschöpfe, Zaubertränke, ..."

 

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Nevenka
Administrator

16, Weiblich

  PraktikantIn

Thunderbird Ilvermorny Durmstrang 5. Klasse Austausch Reinblut Quidditch Legilimentik O.K.

Beiträge: 177

Re: Große Halle [Willkommensfeier]

von Nevenka am 12.02.2023 14:59

Die Rothaarige, deren Glas ich erfolgreich umgestoßen hatte, stellte sich mir gleich noch als Fiona Kelsey vor. Ich stutzte kurz. Den Namen Kelsey kannte ich irgendwo her, auch wenn ich mich gerade nicht erinnern konnte, woher. Kelsey... Es war kein Name eines Diplomaten oder einer bekannten und einflussreichen Reinblutfamilie, so viel wusste ich. Aber woher kannte ich den Namen dann?
"Nevenka Ivankova", stellte ich mich ebenfalls vor. 
"Ich bin auch Austauschschülerin", erklärte ich und fragte noch: "Du kommst aus Hogwarts?" 
Da war ich mir eigentlich ziemlich sicher, aus Durmstrang war sie nicht, das wusste ich und ihr fehlte ein französischer Akkzent.
Ich wollte die Konversation am Laufen halten, weil mich wirklich interessierte, woher ich ihren Namen kannte. Aus diesem Grund war ich auch freundlich und lächelte. Immerhin wusste ich nicht, wer sie war. 
Trotzdem blickte ich so unauffällig wie möglich immer wieder zu Emma herüber. Aber zu meiner Enttäuschung trafen sich unsere Blicke nicht mehr. Es wirkte ganz so, als hätte sie sich wieder gefangen und als wäre sie interessiert an dem Gespräch der Mädchen um sie herum. Wann war dieses Essen denn offiziell vorbei? Ich wollte unbedingt mit ihr reden. Oder eben nicht reden. Auf jeden Fall hoffte ich, sie nach diesem Dinner alleine zu erwischen. Vielleicht, wenn alle in der Eingangshalle ein Butterbier tranken und oder tanzten.  

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Emma

-, Weiblich

  PraktikantIn

Horned Serpent Ilvermorny 6. Klasse VertrauensschülerIn Halbblut O.K.

Beiträge: 111

Re: Emma & Dimitri | Irgendwo auf dem Gelände | In etwa einer Woche

von Emma am 12.02.2023 14:17

"Oh äh, hallo." Gab Emma zurück, denn sie nahm an, dass das unbekannte Wort sicher eine Begrüßung gewesen musste. Zumindest machte es am meisten Sinn. Zwar erkannte sie nun den Austauschschüler von der Willkommensfeier und natürlich musste er ja von woanders sein, wenn er eine Sprach sprach, die Emma nicht verstand. Aber außer dass sie ihn bereits auf dem Gelände mal gesehen hatte, kannte sie ihn nicht. Nun war sie aber ein wenig überrascht, dass er sie so schnell bemerkt hatte, denn sie war in keinster Weise auffallend laut gewesen. Aber naja, es war auch nicht ungewöhnlich, das jemand in besonderem Maße aufmerksam war und lautlos war sie ja nun auch nicht gewesen. Nun schien er ob ihres Aufzugs gleichfalls überrascht. Was ihm nicht zu verdenken war, dann viel trug Emma ja nicht. Aber wirklich kalt war ihr auch nicht. Noch nicht, aber dass würde sicher nicht allzu lange auf sich warten lassen. Momentan war sie weniger mit der Kälte beschäftigt, als mit sich. "Das klang sehr schön." Meinte sie nun und deutete auf die Gitarre, die der Junge hielt. "Hast du das wo gelernt oder dir selber beigebracht?" Ihre Stimme klang vorerst neutral, um ihn nicht zu verschrecken, aber um erst mal auszukundschaften, wie er so drauf war. Höflich distanziert würde es ihr Vater bezeichnen, denn von ihm hatte diese Tonlage. Perfekt für erste Interaktionen mit fremden Personen.

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Dimitri

93, Männlich

  BettlerIn

Pukwudgie Ilvermorny Durmstrang 7. Klasse VertrauensschülerIn Austausch Reinblut O.K.

Beiträge: 14

Re: Emma & Dimitri | Irgendwo auf dem Gelände | In etwa einer Woche

von Dimitri am 12.02.2023 13:18

Dimitri hörte Schritte auf dem Gras. Das Kampftraining und das Überlebenstraining hatten ihn gelehrt auf seine Umegebung zu achten, wobei erst die Reaktion des Kniesels, welches aufsah, ihn dazu brachte wirklich aufmerksam auf seine Umgebung zu achten.
Er spielte stumm weiter, ließ seine Finger über die Seiten tanzen, bis das Lied zu ende war. Dann drehte er den Kopf, um die junge Frau im Nachthemd anzusehen. Er hob die Augenbraue aufgrund ihres Aufzuges. Es war für Durmstrang Verhältnisse zwar warm, aber für die amerikanischen Verhältnisse war Februar kein warmer Monat.
Er selbst war in seinen klassischen Sportklamotten gekleidet. Ein braunes T-shirt mit Durmstrang Wappen und irgendeine Hose welche er im Schlafsaal gefunden hatte.
„vecher", grüßte er sie knapp auf Russisch. Seine Stimme war wie immer tief und hatte etwas raues an sich. Es könnte sein das er wohl auf seinem Weg ums Schulgelände, eine geraucht hatte.

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