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Nevenka
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16, Weiblich

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Thunderbird Ilvermorny Durmstrang 5. Klasse Austausch Reinblut Quidditch Legilimentik O.K.

Beiträge: 178

Re: Finnley & Nevenka | Welcome to Ilvermorny (Fortführung)

von Nevenka am 22.05.2026 15:48

Ich war sehr zufrieden, als Finnley mir in einem Punkt Recht gab. Dann sprach er Harry Potter und Voldemort an. Klar, letzterer hatte ohne Zweifel dunkle Künste beherrscht und so weit praktisch umgesetzt, dass mir auch manchmal ein Schauer über den Rücken lief bei dem Gedanken. Aber ich war auch gegen die Pauschalisierung von "schwarze Magie = böse". Und Vater hatte immer betont, dass wir aufgrund unseres reinen magischen Blutes eine besondere Position in der magischen Welt verdient hatten. Soweit ich mich zurückerinnern konnte, war meine Familie Voldemorts Ideologie damals auch nicht unbedingt abgeneigt gewesen, mein Vater hatte auch mal gesagt, dass mit einem fanatisch regierten Zauberergroßbritannien eine rigidere Antinichtlinge Politik in ganz Europa einfach zu implementieren gewesen wäre. Aber da in Bulgarien und den östlichen Staaten sowieso auf magische Herkunft geachtet wurde und die untergeordnete Stellung von Nichtlingen sowieso bekannt war, stand unsere Heimat laut meines Vaters ja schon "richtig" da. Und das baldige Kriegsende habe die magische Gemeinschaft auch enger zusammengebracht in ihrem Bestreben nach Sicherheit und wirtschaftliche Beziehungen in Friedenszeiten stünden immer besser. 
Ich war vor allem froh, dass wir in Bulgarien von den Geschehnissen weitgehend unberührt geblieben waren. Während mich Finnleys Erwähnung der jüngeren Geschichte also durchaus nachdenklich gestimmt hatte, wenn auch eher grundsätzlich und nicht wegen seines eigentlichen Arguments, nickte ich nur. 
Amerika schien echt rückständig. Immer mit Verboten und Bürokratie. Ich hatte ja sogar meinen Zauberstab anmelden müssen. Weil Finnley mir so eine Steilvorlage gab, es einfach meine Art war und meine Gedanken zwischenzeitlich echt ernster geworden waren und ich die vertreiben wollte, antwortete ich schließlich zwinkernd: "Noch nie was vom Reiz des Verbotenen gehört?" 
"Und wir schauen halt einfach ins Schulbuch", ergänzte ich noch, etwas ernster. 
Vielleicht hätte ich bei der Erläuterung der Häuserzeremonie echt besser zuhören sollen, statt die neue Schule anzuschauen, das mit der Seele hatte ich nämlich nur noch vage im Hinterkopf. Aber jetzt, wo Finnley davon nochmal erzählte, gefiel mir der Gedanke auch ganz gut. "Mein Patronus ist ein Vogel", verriet ich. "Und durch die Luft zu fliegen, das ist einfach so ein Gefühl der Freiheit, weißt du?" fügte ich noch hinzu.
Finnleys Ortsführung nebenbei nahm ich neugierig zu Kenntnis. Durmstrangs Außengelände schien zwar weitaus größer zu sein, aber die Lage hier am Berg erinnerte schon ein wenig daran. Den Wald würde ich sicherlich alleine auch noch genauer erkunden, wenn sich die Gelegenheit dazu ergab. "Ja, total gerne!" erwiderte ich auf sein Angebot, noch das Quodpotfeld zu besichtigen. Natürlich war Quidditch strategisch viel interessanter und Quodpot war auch einfach nicht so verbreitet in Europa, aber ich hatte trotzdem schon mal ein paar Quodpotspiele gesehen. "Quidditch spielt ihr dann gar nicht?", schloss ich aus seinem Angebot und klang dabei etwas enttäuscht. Naja, die anderen aus durmstrang und ich konnten vielleicht mal auf dem Quodpotfeld ein paar Runden fliegen und Quidditch spielen.

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Ezekiel

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Thunderbird Ilvermorny Abschluss muggelstämmig MACUSA ZaubereiministerIn Magischer Beruf O.K.

Beiträge: 5

Beziehungen von Ezekiel Enver de Vere

von Ezekiel am 22.05.2026 15:24

Beziehungen von Ezekiel "Zeke" Enver de Vere

 

Freunde

Bester Freund:
Beste Freundin:
Enge Freunde:
Gute Freunde:
Tyrone Price
Seit seinem Beginn im Ministerium hat Zeke Tyrone  unter seine Fittiche genommen und ihn seither als Mentor gelehrt und aufgebaut. Über diese Zeit sind sie auch privat zu Freunden geworden.

Freunde:
Kindheitsfreunde:
[ehemalige] Schulkameraden:
Margaret Ambrose
Wir waren in einem Jahrgang, aber völlig unterschiedlichen Kreisen. Sie blickte auf mich herab wegen meiner mangelnden Leistungen, war für meinen Geschmack zu verkramfpt.Trotz dessen respektieren wir einander widerwillig aufgrund unseres gleichen schulischen Bemühungen und Prefect-Posten.

Oberflächliche Freunde:
Heimliche Freunde:
Ausnutzende Freunde:
Vorgespielte Freundschaft:
"Freunde", die mir ihre Freundschaft vorspielen:
Bekannte:
Leonora Lestrange
Die junge Dame wurde mir einst anempfohlen und kommt seither regelmäßig für Praktika ins MACUSA. Als eine Art Mentor profitiert sie von von meiner Erfahrung und ich von ihrem neuen Blickwinkel und ihren frischen Ideen. Trotz des Altersunterschieds besteht eine ungewöhnliches Verhältnis gegenseitigen Respekt)

Liebe

Zukünftiger/Zukünftige: Ich bin bereits verheiratet
Fester Freund/in: Meine Ehefrau
Affäre mit: Kein Interesse
Verliebt in:  Meine Ehefrau
Verliebt in mich: Meine Ehefrau 

Ex-Freund/in:

Feinde

Erzfeind/in:
Feind/in:
Konkurrenzkampf mit:
Abneigung gegen:
Unsympathie gegen:

Margaret Ambrose
Zu selben Zeit aber an sehr unterschiedlichen Enden fingen wir im Ministerium an. Das Verhältnis war immer angespannt aber sehr effektiv, was lange Zeit auch reichte. Doch seit sie, auch öffentlich, ihren Kurz geändert hat, geraten wir, immrnoch höflich aber zunehmend bestimmter, aufgrund unsere unterschiedlichen Ansichten aneinander.

Eifersüchtig auf:
Ignoriere ich:
Ignoriert mich:
Beste Feinde:

Familie &' Verwandte

Eltern:  ein No-Maj-Ehepaar
Geschwister:
Großeltern:
Tanten und Onkel:
Cousinen und Cousins:
Sonstige Verwandte:

Antworten Zuletzt bearbeitet am 18.06.2026 15:26.

Ezekiel

-, Männlich

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Thunderbird Ilvermorny Abschluss muggelstämmig MACUSA ZaubereiministerIn Magischer Beruf O.K.

Beiträge: 5

Re: Ezekiel &' Tyrone | Internationales Büro für Magisches Recht | September 1981

von Ezekiel am 22.05.2026 15:20

Der junge Mann der auf Zekes Herein durch die Tür trat, sah recht fit aus. Vieleicht ein wenig zu verklemmt und steif, aber was wollte man anderes erwarten von einem Jungspund, der frisch aus der Schule, noch keine Ahnung von der Welt, in diesen hexenkessel von Zaubereiministerium geworfen wird. Hierfür würden ihn keine Noten der Welt vorbereiten und mochten sie auch noch so fantastisch sein. "Freut mich sehr Tyrone." Antwortete der Ältere locker und schüttelte dem jungen Mann mit einem festen Druck die Hand. Die meisten hier behaupten ein fester Händedruck ist die halbe Miete für einen guten ersten Eindruck. Und auch wenn Zeke dem schlecht wiedersprechen konnte, keiner fasste gern einen nassen Lappen an, lag es bei ihm doch eher an seinen handwerklichen Hobbys, die nebenbei ordentlich zupacken lehrten. "Hausaufgaben hast du ja gemacht, dann brauche ich mich ja nicht vorstellen." Lachte Ezekiel und war ohne Übergang direkt zum Du gegangen. Das hatte er bereits ab seinem ersten Tag hier gemacht. Ein paar leuten stieß es beim ersten Mal auf, aber niemand konnte leugnen, dass es danach schnell zu einem besseren Verhältnis führte, wenn man sich wie gleichrangige Kollegen fühlten und nicht wie Staub unter des anderen Schuhsohlen. der nette Nebeneffekt war, dass sich Zeke nicht merken musste, mit wem er per-Du war, das raubte nur unnötige Zeit und Nerven (und ist im englischen ja eigentlich eh nicht so das Problem ;) Nachdem Ezekile zum Händeschütteln der Form halber kurz aufgestanden war, setzte er sich nun wieder in seinen Stuhl zurück und deutete auf den anderen Stuhl seinem Schreibtisch gegenüber. "Bitte nimm Platz. Möchtest du was trinken. Nervösität macht immer so einen schrecklich trockenen Mund." Lachte der Mann wieder kurz und goß aus der frischen Karaffe Wasser auf seinem Schreibtisch etwas in bereit gestellte Gläser und dieses vor Tyrone ab, zum Nutzen wann imer es ihm genehm schien.

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Tyrone

43, Männlich

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Horned Serpent Ilvermorny Abschluss muggelstämmig MACUSA Magischer Beruf Okklumentik Legilimentik O.K.

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Re: Ezekiel &' Tyrone | Internationales Büro für Magisches Recht | September 1981

von Tyrone am 21.05.2026 18:18

Ezekiel hatte tatsächlich recht damit, dass ich nicht gern auf meine Abstammung angesprochen wurde. Das lag allerdings nicht daran, dass meine Eltern No-Majs waren, sondern daran, welchen Platz sie in der No-Maj-Welt einnahmen. Mein Vater hatte die Schule abgebrochen, um Barkeeper zu werden, und von höherer Bildung brauchte man sowohl bei ihm als auch bei meiner Mutter gar nicht erst anzufangen. Und Poledance, die Beschäftigung, der meine Mutter nachgegangen war, bevor sie mit mir schwanger wurde und sich überhaupt nicht mehr beruflich betätigte, hatte sowieso immer einen verruchten Beigeschmack. Zumindest waren der Meinung die meisten Eltern meiner Grundschulkameraden gewesen. Somit hatte ich immer eine gewisse Distanz zu spüren bekommen, auch von den Grundschullehrern. In Ilvermorny war es dann besser geworden; in dem Internat hatte ja niemand über meine Eltern bescheid gewusst. Auch wenn ich dort dann tatsächlich vereinzelt Rassismus aufgrund meiner No-Maj-Stämmigkeit erlebt hatte.
An all das dachte ich aber gerade nicht, da ich ja nicht wusste, dass auch Mr de Vere muggelstämmig war. Ich war nur etwas erleichtert über dessen freundliches Lächeln, das mich erwartete, nachdem ich auf sein 'Herein' hin die Tür geöffnet hatte. Mein eigenes Lächeln hatte ich selbstverständlich noch immer auf den Lippen, als ich mich vorstellte: "Guten Morgen, Mr de Vere. Ich bin Tyrone Brook, der neue Auszubildende. Mir wurde gesagt, ich solle mich bei Ihnen melden." Dabei streckte ich ihm höflich die Hand hin.
Ich hoffte, dass mein Name, der immerhin allgemein in den USA immer mit einer Abstammung aus der Unterschicht in Verbindung gebracht wurde, kein Hindernis für unsere Geschäftsbeziehung darstellen würde. Es wäre doch unvorteilhaft für mich, wenn ich deshalb in eine Schublade gesteckt und mir weniger zugetraut würde.

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Ezekiel

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Thunderbird Ilvermorny Abschluss muggelstämmig MACUSA ZaubereiministerIn Magischer Beruf O.K.

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Re: Ezekiel &' Tyrone | Internationales Büro für Magisches Recht | September 1981

von Ezekiel am 21.05.2026 17:45

Erst vor wenigen Monaten war Ezekiel in das Büro für magisches Recht befördert worden. Seit nun fast zwei Jahrzehnten arbeitete sich der Zauberer in wenngleich langsamen doch unaufhaltsamen Schritten die Karriereleiter nach oben. Immer wenn er wo neu anfing dauert es zwar eine Weile bis man ihn nicht mehr als Laufburschen einsetzte und sein Potential erkannte, aber der Punkt kam immer und es folgten sehr schnell wichtigere Aufgaben und ebenfalls zügig die nächste Sprosse. Zeke hatte keinen Anspruch auf hohe Positionen um deren Stelle willen. Er liebte die Arbeit mit allem was Magie beinhaltete und noch mehr die mit seinen Mitmenschen und Kollegen. Sein sonniges Gemüt brachten ihm schnell Freunde, die Beförderungen waren ein netter Nebeneffekt. Da der Mann allerdings ohne nennenswerte Vorqualifikationen wirklich ganz unten begonnen hatte, waren diese Karrierestept auch denkbar klein, da ihm niemand am Anfang viel zutraute, aber da es eh nicht sein Ziel war, war Zeke mit dem zufrieden was war. Und gerade war das der neue Auszubildende. Als Neuling der Abteilung hatte man diese zumeist unliebsame Aufgabe an ihn übergeben, Zeke konnte es nur Rechrt sein. Er freute sich darauf. Zwar war er bei dem Bewerbungsgespräch nicht persönlich anwesend gewesen, dafür war er noch nicht wichtig genug, aber er kannte die Akte des Jungspundes sehr gut. Anders als Zeke war er für seinen ersten Job hier, mit hervorragenden Noten und Leistungen, ein Angestellter wie man sich ihn wünscht. Und Zeke würde ihn zu einem Kollegen machen, wie man sich ihn wünscht. Das einzige was die beiden gemein hatten, war ihre Abstammung, aber der ältere Zauberer hatte inzwischen genug Feingefühl und Erfahrung, dass er wusste, dass die meisten Hexen und Zauberer, vor allem in wichtigen magischen Posten, wie hier, nicht gern darauf angesprochen wurden. Aber es war ein netter Fakt, der sich Vertrauensbildend einbinden ließ, wenn die Situation die richtige war. An seinem Schreibtisch, der nahtlos und organisiert aufgeräumt war, erwartete der Mann also nun seine neue Aufgabe, welche auch gleich an die Tür klopfte. Zeke erkannte das Klopfen all seiner Kollegen, oder ihren Schritt, dieser hier war neu. "Herrein." Rief er also, angelehnt in seinem Bürostuhl, die die Hände verschränkt vor dem Bauch mit einem freundlichen einladenden Lächeln.

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Arabella

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Re: Ungenutztes Klassenzimmer

von Arabella am 21.05.2026 17:19

Natürlich hörte ich das Tippen, weshalb ich meinen Blick, vorher höflicherweise auf Emmas Gesicht gerichtet, kurz schweifen ließ. Recht schnell fiel er auf das Blatt, auf dem Emma unsere Ideen für den Fragebogen protokollierte. Damit sah ich auch, dass das Tippen von ihrem Stift kam. Seltsame Angewohnheit, dachte ich mir im Stillen (natürlich ohne mir etwas davon anmerken zu lassen), aber solange es sonst nichts ist... Da die Angewohnheit niemandem und auch nicht unserem Vorhaben schadete, stufte ich sie als nicht problematisch ein und wendete mich dem zu, was Emma sagte.
"Das stimmt wohl", stimmte ich ihr zu. Ich war kurz davor hinzuzufügen, dass Schüler auch eine beschränkte Auffassungsgabe hatten, aber als Gast in Ilvermorny kam mir das dann doch zu unhöflich vor. Außerdem dachte ich selbst noch einmal über meine Idee mit der Bewertung vor und nach dem Durchlesen des Merkblatts nach und kam zu dem Schluss, das sich daraus zwar eine interessante Statistik ergeben hätte, es aber eigentlich nicht schlimm war, dass wir darauf würden verzichten müssen, da eigentlich doch nur die finale Meinung nach dem Merkblatt für unser Vorhaben von Bedeutung war. 
"Ich denke, es wäre dann am sinnvollsten, die Abfrage auf der Skala von 1 bis 10 ans Ende zu setzen. Die vorherigen Detailfragen regen ja hoffentlich zum Nachdenken an", schlug ich vor und ging bereits mögliche Detailfragen im Kopf durch.

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Emma

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Beiträge: 112

Re: Emma &' Nevenka | Auf der Willkommensfeier

von Emma am 21.05.2026 16:59

Natürlich hätte Emma auch direkt voran gehen können, so wie sie es gewohnt war immer zu tun und es ihre Clique auch von ihr erwarten würde. Natürlich hatte sie trotzdem nicht direkt darauf abgezielt, dass sich das andere Mädchen so Nahe an ihr vorbei bewegen würde. So viel Schelm hatte die Blondine dann doch nicht in sich. Es wäre allerdings trotzdem gelogen, das wäre nicht abzusehen gewesen und Emma wäre es nicht bewusst gewesen, dass es passiren würde, als sie ihr den kleinen Abenteuerparcous präsentierte. Mit nach wie vor hochgezogener Braue und einen versucht versteckten Lächeln sah sie also Nevenka dabei zu, wie diese an ihr vorbei, sehr deutlich spürte sie Hand an ihrer Seite, und über die Brücke auf die andere Seite ging. Mit selbstbewusster Haltung, denn Em hatte nicht nur die Maße eines Models sondern auch dessen Körperbeherrschung, überquerte sie ebenfalls den Stamm, auch ohne dabei ihr Kleid beiseite zu halten um ihre Füße zu sehen. Und dank ihrer nicht zu verachtenden sportlichen und Besenflugfähigkeiten war auch das Gleichgewicht auf dem dünnen Weg kein Problem. Auf der anderen Seite angekommen, sah das Mädchen kurz zurück, entschied sich aber dann den Stamm da zu belassen für den Rückweg. Niemand würde heute sich hier her verirren und den Weg entdecken, so viel war mit dem laufenden Fest im inneren der Mauern neben denen die beiden standen ziemlich sicher. Auch war es dafür inzwischen schon zu dunkel und von den Einheimischen kamen hier sonst keine hin. Hier oben so weit am Rande des Berges ging der Wind auch etwas wahrnehmbarer und kühlte die Sommerhitze angenehm, sodass ein Kleid gerade die richtige Menge an Stoff bot. Mal abgesehen davon, dass Em jede Gelegenheit genoß Kleider zu tragen. "Nur noch um die Ecke da vorn." Deutete das Mädchen an Nevenka vorbei auf besagte Turmrundung, der Weg herum besonders schmal, weshalb sie auch nicht wieder den Vormarsch ergriff. Auch weil es noch weniger Platz gab um aneinander vorbei zu kommen als vor der Brücke und in der allgemeinen Ablenkung einer weiteren derartigen Berührung der Platz wohl doch etwas bedrohlich zu schmal sein mochte.

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Emma

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  PraktikantIn

Horned Serpent Ilvermorny 6. Klasse VertrauensschülerIn Halbblut O.K.

Beiträge: 112

Re: Ungenutztes Klassenzimmer

von Emma am 21.05.2026 15:24

Mit ihrem Stift tippte Emma whrend der Unterhaltung geistesabwesend auf dem Blatt Notiz herum, mal verharrte ihr Stift am Text, mal im leeren Zwischenraum. Ein etwas merkwürdiger Tick, der begonnen hatte als sie zum Beginn ihrer Schulzeit damit angefangen hatte sich im Unterricht immer Notizen zu machen, seither brauchte sie immer einen Stift in der Hand, inziwschen musste sich mal mher drüber nachdenken, was und das sie etwas notierte, es passierte automatisch und auch ohne das das Mädchen hinsehen musste, war ihre Handschrift gut leserlich. Das mysteriöse Kriesen mit dem Stift folgte kurz danach, es half Emma bei viel Informationsmenge sich auf gewisse Passagen zu konzentrieren oder sich zu markieren, woran sie noch einmal arbeiten wollte oder manchmal kamen auch Ideen zu dieser bestimmten Passage an der sie fest hing. Es war mittlerweile so in Fleisch und Blut übergegangen, dass sie es gar nicht mehr mitbekam und sich auch, da ihre Clique bereits im Bilde war, keine Gedanken mehr darüber machte, was andere dazu fanden. das hatte sich sich in ihrer erkämpften Position als Vorzeigeschülerin und Strahlegirlie der Schule auch verdient. Wie aufs Stichwort notierte der Stift auch gleich die 5 Bewertungsreiter, als Arabella ihrem Vorschlag zustimmte. Selten war arbeiten so einfach gewesen, wie mit diesem Mädchen. "Davor, sehe ich genauso. Zwei mal liest das keiner und keiner geht zwei mal den Fragebogen durch, um seine Antwort zu korrigieren. Schüler sind faul." war ihre von Schulterzucken begleitete Aussage dazu, der Umstand dürfte keinem der Anwesenden neu sein, nun hieß es also drum herum so schlau wie möglich vorzugehen um so viel wie möglich aus der kurzen Aufmerksamkeitsspanne ihrer Mitschüler heraus zu bekommen. "Außerdem weiß ja sonst keiner worum es geht."

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Arabella

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Beiträge: 77

Re: Catherine &' Arabella | Bahnsteig | vor circa 2 Jahren

von Arabella am 20.05.2026 20:19

Ich war es schon gewohnt, dass unsere Küche aus der sonst perfekt sauberen Wohnung herausstach. Verstehen konnte ich allerdings nicht wirklich, warum meine Mutter in dieser Hinsicht so unordentlich war. Klar, kochen war nun auch nicht meine Lieblingsbeschäftigung (in den letzten ein, zwei Jahren hatte ich damit begonnen, das manchmal zu übernehmen), aber ich sah es als ein notwendiges Übel an. Genauso wie das Aufräumen danach. Zeitverschwendung war natürlich etwas schlimmes, aber die Küche sauber zu machen fiel meiner Meinung nach nicht darunter. Und Unordnung empfand ich sowieso als noch schlimmer. Ich nahm mir vor, diese heute noch zu beseitigen, sagte aber nichts dazu. Zu groß war die Angst, dass meine Mutter das als Kritik an sich verstehen würde. Eine fertig aufgeräumte Küche würde sie aber wohl nicht stören, hoffte ich zumindest.
"Danke", sagte ich brav, als sie mir das Muggelgeld auf den Tisch legte. Ich wusste bereits, was ich mir bestellen würde: Gemüsecurry - lecker und außerdem gesünder als die meisten Alternativen beim Lieferdienst. Auch wenn sie nichts dazu sagte, war ich mir ziemlich sicher, dass meine Mutter keine Pizzaschachtel im Müll vorfinden wollte, wenn sie zurückkam. "Ich werde sofort damit anfangen", versicherte ich ihr im Bezug auf die Besenflugstunden und ging zum Zeitungsständer, um die letzten Ausgaben der magischen Tageszeitung Belgiens herauszunehmen, die sich dort befanden. Der Anzeigeteil in ihnen war wohl der beste Ansatzpunkt für mein Vorhaben. "Wann bist du denn ungefähr zurück?", fragte ich dann noch, da ich wissen wollte, ob ich auf sie warten sollte (um ihr zum Beispiel von dem Erfolg meiner Suche nach Besenflugstunden zu erzählen) oder ins Bett gehen.

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Catherine

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Beauxbatons Abschluss Reinblut Magischer Beruf O.K.

Beiträge: 12

Re: Catherine &' Arabella | Bahnsteig | vor circa 2 Jahren

von Catherine am 20.05.2026 19:38

"Gut", murmelte ich auf Arabellas Einschätzung meines Outfits hin, während ich den linken, widerspenstigen Ärmel zurechtzupfte. Hastig überprüfte ich meine Tasche um sicherzugehen, dass ich auch alles eingepackt hatte. Dann ließ ich meinen prüfenden Blick über die Wohnung schweifen. Alles war sauber und penibel an seinem Platz verstaut, mit Ausnahme der Küche - dem Ort, den ich noch nie leiden konnte. Schnell ließ ich mit einer raschen Bewegung meines Zauberstabs noch ein paar dreckige Teller und Schüsseln in die Spüle fliegen und warf eine leere Packung Instantnudeln weg. Kochen war eine Beschäftigung für die man Zeit brauchte, zu viel Zeit. Mit einem Seufzen wandte ich mich zu Arabella. Wegen dem Meeting hatte ich keine Möglichkeit ihr etwas zum Essen zu besorgen. Bestimmt war die Verpflegung im Zug kein Ersatz für eine ganze Mahlzeit. "Hier", ich legte ihr ein bisschen Muggelgeld auf den Tisch. "Bestell dir etwas zum Essen, wir haben nicht viel hier. -Und vergiss ja nicht nach Besenflugstunden zu suchen", mahnte ich nochmals eindringlich. Die Angelegenheit war wirklich nicht zu unterschätzen.

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